Storage. Backup. Virtualisierung.

Die Dell EMC Unity XT 380 ist ein Unified-Hybrid-Storage-System für kleine und mittlere Unternehmensumgebungen. Sie stellt Block- und File-Storage über Fibre Channel, iSCSI, SMB und NFS bereit und eignet sich unter anderem für Virtualisierung, Datenbanken, Fileservices und zentrale Storage-Umgebungen. Die Unity XT 380 verfügt über 128 GB Arbeitsspeicher, unterstützt bis zu 500 Laufwerke und erreicht eine maximale Rohkapazität von 2,4 PB. Die aktuell angebotene Hybrid-Version kombiniert SSDs mit SAS- bzw. NL-SAS-Festplatten; für eine gültige Hybrid-Konfiguration müssen mindestens vier HDDs eingebaut sein. Die reine All-Flash-Version Unity XT 380F ist End of Life.
Gehäuse:
19" mit 2 HE inkl. Einbaumaterial, redundante Lüfter und Netzteile
25 x 2,5 Zoll Festplatten / SSDs im Grundsystem
DAE auch mit 12 x 3,5" Festplatten
Festplatten / SSD:
600 GB, 1,2 TB 10k SAS, 1,8 TB 10k SAS
4 TB NL-SAS, 6 TB NL-SAS, 12 TB NL-SAS
400 GB, 800 GB, 1,6 TB, 3,2 TB und 7,6 TB SSD
max. 25 Festplatten / SSD im Grundsystem (2,5 Zoll)
Erweiterbar bis zu 500 Festplatten (jeweils mit 2 bzw. 3 HE DAE)
Controller:
Dual-RAID-Controller Active/Active
64 GB RAM batteriegepuffert pro Controller (128 GB pro System)
einfache assistentengesteuerte Bedienoberfläche Unisphere (HTML5)
optional Unisphere CLI, REST-API
Hostanschluss:
2 x CNA pro Controller (8/16 Gbit/s FC, 10 Gbit/s iSCSI)
optional 2 x I/O-Expansion Flex-Modul zusätzlich (pro Controller)
mit 8/16 Gbit/s Fibre Channel, 32/16 Gbit/s Fibre Channel
10 Gbit/s Ethernet, 25 Gbit/s Ethernet, 1 Gbit/s iSCSI RJ45
RAID-Level:
RAID-Level 1, 10 (1+1, 2+2, 3+3, 4+4)
RAID-Level 5 (4+1, 8+1, 12+1)
RAID-Level 6 (6+2, 8+2, 10+2, 12+2, 14+2)
Features:
Synchrone / Asynchrone Replikation (zu anderen Unity Systemen)
MetroSync File Synchronous Replication
FAST VP (automatisches Storage Tiering), FAST Cache, Thin Provisioning, Snapshots
max. 20 Pools, max. 1000 Pool LUNs, max. 256 TB pro LUN, max. 2,4 PB pro System
max. 1024 Initiators, max. 512 SAN Hosts
Unity 64-Bit-Filesystem, max. 256 TB pro Filesystem
Garantie / Service:
36 Monate mit 5x9 Support, Reaktion nächster Werktag (5x9xNBD, Pro Support NBD)
optional: Wartungsvertrag von Dell EMC 7x24x4 (Pro Support 4h oder Mission Critical)
Datenblatt:
Dell EMC Unity XT 380 Datenblatt (dt. / 240 kB)
Dell EMC Unity XT Security Features (engl. / 311 kB)

Dell EMC bietet spezielle Projektpreise an.

Im Preis ist die Abnahme des Systems für den Support enthalten, sowie die Installation vor Ort durch die Stor IT Back (1 Tag innerhalb Deutschlands).
Im Preis der Dell EMC Unity XT sind die für den Support erforderliche Abnahme sowie die Grundinstallation enthalten.
Für die Unity-XT-Serie hat Dell EMC eine Abnahmepflicht eingeführt, nur so bekommen Sie den Support.
Um das für Sie so einfach und übersichtlich wie möglich zu gestalten, bieten wir gleich die Installation mit im Preis an.
Diese Installation und Abnahme gelten innerhalb Deutschlands und dauern insgesamt maximal einen Tag.
Natürlich können Sie die Installation und Einweisung auch mit anderen Komponenten wie Fibre-Channel-Switches oder Server kombinieren.
Wichtig ist für Sie: Sie bekommen die vom Hersteller Dell EMC geforderte Abnahme und damit den vollen Support für die Unity-XT-Serie.
Die Dell EMC Unity XT 380 wird aktuell nur noch als Hybrid-Storage-System angeboten.
Die reine All-Flash-Version Unity XT 380F ist End of Life. Für neue reine All-Flash-Projekte bietet sich deshalb insbesondere die
Dell PowerStore Serie an.
Bei der Unity XT 380 Hybrid müssen mindestens vier HDDs eingebaut sein. Eine reine SSD-Bestückung ist bei der Hybrid-Version nicht zulässig.
SSDs können zusätzlich zu den SAS- bzw. NL-SAS-Festplatten eingesetzt werden, beispielsweise für leistungsorientierte Datenbereiche und für FAST VP.
Das Hybrid-System lässt sich daher nicht durch das Entfernen der HDDs in eine All-Flash-Unity umwandeln.
Die Dell EMC Unity-XT-Serie bieten wir mit einem Wartungsvertrag mit einer Laufzeit von 36 Monaten und einer Erreichbarkeit von 9 Stunden an 5 Werktagen mit einer Reaktionszeit am "nächsten Werktag" (ProSupport NBD bzw. vorher Enhanced Hardware Support) an. Dieser Service ist bei uns im Preis enthalten. Eine Erweiterung des Service auf 7x24 Stunden mit einer Reaktionszeit von 4 Stunden vor Ort (ProSupport 4h bzw. vorher Premium Support) ist möglich (abgestufte Reaktionszeiten). Der Service wird jeweils von Delldurchgeführt (Herstellersupport). Beim produktiven Einsatz des Unity-XT-System empfehlen wir den ProSupport 4h (vorher Premium Support) von Dell EMC.
Die Dell EMC Unity-XT-Serie ist für den Unified-Einsatz ausgelegt und hat die früheren Unity 300, 400, 500 und 600 abgelöst.
Die Unity XT 380 ist das Einstiegsmodell der Serie für kleinere und mittlere Unified-Workloads.
Aktuell wird die XT 380 als Hybrid-System angeboten; die reine All-Flash-Version Unity XT 380F ist End of Life.
Für eine Hybrid-Konfiguration sind mindestens vier HDDs erforderlich.
Das Grundsystem wird nur für 2,5 Zoll Platten angeboten. Bei 3,5" NL-SAS Festplatten wird das DAE 3,5" benötigt.
Für die beiden Festplattenformate gibt es unterschiedliche DAEs (Festplattenerweiterungen) für 25 x 2,5 und 15 x 3,5".
Das Grundmodell eignet sich auch für kleinere Unternehmen und kann anschließend flexibel mitwachsen.
Bei maximal 500 Festplatten bzw. SSDs im System reichen Speicherplatz und Performance selbst für größere Unternehmen aus.
Das nächstgrößere Grundsystem ist die Unity XT 480.
Auch im Bereich Ausfallsicherheit ist die EMC Unity-XT-Serie eine ausgezeichnete Wahl.
Durch redundante Netzteile, Lüfter und Controller können selbst anspruchsvolle Lösungen realisiert werden.
Eingesetzt wird die Unity XT im Unified-Bereich der Storage-Lösungen. Durch die CNA-Ports kann das System
sowohl im Fibre Channel,
wie auch im iSCSI SAN eingesetzt werden.
Neben der Integration in ein Storage Area Network können die Dell EMC Unity-XT-Systeme natürlich auch "Direct Attached" an Server angeschlossen werden.
Durch die beiden CNA-Ports bietet die Unity XT 380 zwei Servern (zum Beispiel einem VMware Cluster) direkten Anschluss.
Selbst weitere Server können noch ohne Switch durch die beiden I/O-Expansion Karten angeschlossen werden. So lassen sich 10 Server mit 8 bzw. 16 Gbit/s FC
direkt verbinden. Bei 10 Gbit/s iSCSI können zum Beispiel 3 VMware-Server lokal angeschlossen und der vierte Backup-Server dann in einem zweiten Brandabschnitt platziert werden.
Eine Sicherung mit Backup-Produkten wie zum Beispiel Veeam Backup & Replication
ist LANfree für die VMware-Umgebung möglich. So kann maximale Backup-Geschwindigkeit mit Katastrophenfall-Vorsorge (K-Fall-Vorsorge) kombiniert werden.
Der NAS-Bereich der Unity-XT-Systeme bietet große Speicherreserven, das 64-Bit-Dateisystem ermöglicht bis zu 256 TB pro Dateisystem, natürlich die Einbindung
in ein Microsoft Active Directory (AD) und ein Network Information Service (NIS).
Unterstützt werden die Client-Protokolle CIFS/SMB 1, SMB 2 und SMB3, sowie NFSv3, NFSv4 und NFSv4.1 im File-Bereich.
Ein sehr flexibles System für Unified Storage.
Mit Unity OE 4.4 wurde MetroSync für die synchrone Replikation von File-Ressourcen eingeführt. Dabei werden NAS-Server, Dateisysteme, Snapshots sowie zugehörige Zeitpläne und weitere File-Ressourcen synchron zwischen zwei Unity-Systemen repliziert. MetroSync unterstützt außerdem einen ungeplanten Failover von File-Replikationssitzungen auf Systemebene. Mit MetroSync Manager kann ab Unity OE 4.5 eine externe Witness-Komponente eingesetzt werden, die den Zustand beider Standorte überwacht und bei einem kritischen Ausfall einen automatisierten Failover auslösen kann.
Die synchrone Replikation für File (MetroSync) wird dabei entsprechend der Replikation für Block aufgebaut,
es werden die Sync Replication Management Interfaces benötigt, dies sind zusätzliche IP-Adressen auf den Management-Ports,
und eine Fibre-Channel-Verbindung auf den ersten CNA-Ports (bzw. den ersten FC Ports) der beiden Service Prozessoren (SP).
Diese Fibre-Channel-Verbindung kann als Direktverbindung oder über FC-Switche ausgeführt werden.
Im Bild rechts sind die Verbindungen angedeutet, beim System 1 sind die ersten CNA-Ports die Replikationsports für Fibre Channel,
beim unteren System die ersten FC Ports in der ersten Erweiterungskarte, die CNA-Ports sind in diesem Falle 10 Gbit/s Ethernet.
Die unterstützten Ressourcen für die synchrone File Replikation sind NAS-Server, Dateisysteme und VMware NFS Datastores.
Es wird dabei immer vom Quell-System mit Zugriff auf die Ressource auf ein Ziel-System repliziert, das keine Zugriffe auf die Ressource erlaubt.
Wie auch bei der Block-Replikation kann der Vorgang pausiert und später weitergeführt werden, es kann ein manueller Failover gestartet werden
(dabei wechseln Quell- und Zielsystem) und später durch einen Failback wieder zurückgeschaltet werden.
Eine synchrone Replikation (egal ob File oder Block) ist anfällig gegen temporäre Ausfälle in der Kommunikation zwischen Quell- und Ziel-System.
Die Write-Daten müssen ja vorher auf das Zielsystem kopiert worden sein, bevor der Write-OK zum Client geht.
Also müssen IOs nach einer gewissen Zeit (Timeout) verworfen werden. Dies bedeutet aber, wenn die Verbindung wieder läuft,
müssen die Daten trotzdem kopiert werden, ansonsten wäre das Zielsystem ja nie wieder konsistent zur Quelle.
Dafür nutzt die Dell EMC Unity ein Fracture Log und ein Write Intent Log. Das Fracture Log merkt sich die Bereiche, die nach dem Ausfall der
Kommunikation verändert wurden und die danach auf das Zielsystem kopiert werden müssen. Das Fracture Log ist nur aktiv, wenn die Replikation Out-of-Sync ist.
Das Write Intent Log wird immer genutzt, dort werden alle Änderungen vermerkt und dies dient zur Kontrolle, ob alle Daten wirklich auch auf dem Zielsystem angekommen sind.
Es müssen nach der Wiederherstellung der Replikation nur diese Write Intent Logs zwischen den Systemen abgeglichen werden.
Neben der MetroSync Funktion sind auch asynchrone Replikationen möglich, sowohl Remote wie auch Lokal.
Die MetroSync Replikation aber nur zu einem Remote-System. Neben der MetroSync Replikation kann die gleiche Ressource aber auch zu einem dritten System asynchron repliziert werden.
Plattenplatz: Das Basis-Gehäuse der Unity XT 380 kann über zwei SAS-Ports pro
Controller mit zusätzlichen Festplattengehäusen (Unity XT DAE) erweitert werden.
Damit kann eine EMC Unity XT 380 bis zu 500 Festplatten, gemischt SSD, SAS und SATA (SAS-NL), verwalten.
Die DAEs sind in 2,5 Zoll und 3,5 Zoll Versionen verfügbar. So können hochvolumige NL-SAS mit schnellen SSDs und SAS-Platten gemischt werden.
Host-Ports: Der Host-Anschluss erfolgt über die Onboard-CNA-Ports (CNA = Converged-Network-Adapter).
Es sind 2 CNA-Ports pro Controller (SP) vorhanden. Damit können zwei Server redundant angeschlossen, bzw. die
Unity XT 380 in ein redundantes SAN eingebunden werden. Diese CNA-Ports können als 8 oder 16 Gbit/s Fibre Channel oder
10 Gbit/s iSCSI (Ethernet) konfiguriert werden (die Konfiguration erfolgt bei der Bestellung).
Sollten die 2 Ports pro Controller nicht ausreichen, so können über zwei I/O-Boards zusätzlich
entweder 4 x 8/16 Gbit/s FC, 4 x 10 Gbit/s Ethernet optisch oder 4 x 1 Gbit/s Ethernet RJ45 eingebunden werden.
Die Ethernet-Ports sind sowohl für iSCSI nutzbar, wie auch für den NAS-Bereich, also SMB und NFS.
Software-Features: Die meisten Software-Features sind in der Unity-XT-Serie schon enthalten.
So können zwei Unity-XT-Systeme synchron oder asynchron replizieren (Remote Protection),
es können Snapshots in den Pools erstellt werden und die Performance durch FAST-VP (automatisches Storage Tiering) oder FAST-Cache
(SSDs als Cache-Erweiterung) verbessert werden. Optional gibt es das AppSync Advanced Feature,
die Data Protection Suite und PowerPath Multipathing bzw. Migration Enabler.
Wir zeigen hier einige Videos zur Bedienung und zur Konfiguration der EMC Unity Serie.
Dies soll Ihnen einen ersten Eindruck über das Produkt ermöglichen.
Es sind Screenshots von der Weboberfläche der Systeme, für die reine
Bedienung und Administration wird nur ein Browser benötigt. Das Besondere ist die Bedienung
über eine reine HTML5 Oberfläche.
Dell EMC Unity Unisphere Management Oberfläche in HTML5
Dell EMC Unity: Anlegen eines Storage-Pools mit automatischem Tiering
Dell EMC Unity Konfiguration Fibre Channel Host mit LUN Mapping
Dell EMC Unity NAS Funktionen konfigurieren
Dell EMC Unity: Löschen eines Storage-Pools und das Hilfesystem der Unity
Dell EMC Unity synchrone Replikation einrichten
Dell EMC Unity Fehlersuche in der synchronen Replikation
Überwachung eines Dell EMC Unity Storage per API
Die Dell EMC Unity-XT-Serie löst direkt die Unity 300, 400, 500 und 600 ab, sowie verschiedene ältere Systeme von EMC.
Dies ist einmal der direkte Vorläufer, die VNX2 Serie. Die VNX2 startete mit der VNX5200 und ging über die VNX5400 und VNX5600 auf die VNX5800 und VNX7600 bis zur VNX8000.
Ein breites Portfolio vom Einstiegssystem bis zur Enterprise-Klasse. Alle VNX2 nutzen das gleiche System und können untereinander Daten austauschen.
Die VNX2 Grundsysteme konnten mit zusätzlichen NAS-Servern in Unified-Systeme erweitert werden. Das zeigt schon einen Nachteil der VNX2,
wer Block und File benötigt, der braucht zusätzlich Hardware an der VNX. Es lässt sich zwar alles durch eine Software administrieren,
aber das System ist aufwendig in der Verkabelung. Bei der Unity ist der Fileserver mit im Grundsystem enthalten,
es ist keine zusätzliche Verkabelung untereinander notwendig. Weiterhin besitzt die VNX2 Serie einen 6 Gbit/s SAS-Bus im Backend,
was gerade beim Einsatz von SSDs schnell zum Engpass werden kann. Auch dies ist bei der Unity ein 12 Gbit/s SAS-Bus.
Ein kleiner, aber entscheidender Vorteil der Unity gegenüber den Vorgängermodellen VNX und Clariion ist die Nutzung von HTML5 zur Administration.
Es sind keine Java- oder Flash-Inkompatibilitäten möglich, bzw. Firmware-Upgrades nur für die Kompatibilität mit Java gehören zur Vergangenheit.
Aber die Unity (insbesondere die Unity XT 380) löst aber auch die Einstiegssysteme VNXe1600 und VNXe3200 ab.
Auch in diesen Fällen mit besserer Performance und einfacherer Administration, bei der VNXe Serie war Flash die Basis der Weboberfläche.
Wenn man es genau nimmt, dann war die VNXe3200 sogar der direkte Vorgänger der Unity, da auch sie ein echtes Unified-System in einem Gehäuse war.
Sie haben eine VNX5200, oder eine VNXe1600 oder VNXe3200? Und Sie suchen nach Hardware-Support? Kein Problem:
Fragen Sie uns, wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot für Ihren benötigten Support.
| altes System | neues System | HDD | Host |
| EMC VNX5200 FC / iSCSI | Dell EMC Unity XT 380 2,5 Zoll DPE | 25 x 2,5 Zoll | 16 Gbit/s FC / 10 Gbit/s iSCSI |
| EMC VNX5400 FC / iSCSI | Dell EMC Unity XT 480 2,5 Zoll DPE | 25 x 2,5 Zoll | 16 Gbit/s FC / 10 Gbit/s iSCSI |
| EMC VNX5600 FC / iSCSI | Dell EMC Unity XT 680 2,5 Zoll DPE | 25 x 2,5 Zoll | 16 Gbit/s FC / 10 Gbit/s iSCSI |
| EMC VNX5800 FC / iSCSI | Dell EMC Unity XT 880 2,5 Zoll DPE | 25 x 2,5 Zoll | 16 Gbit/s FC / 10 Gbit/s iSCSI |
| EMC VNXe1600 FC | Dell EMC Unity XT 380 2,5 Zoll DPE | 12 x 3,5 Zoll | 2 x 16 Gbit/s FC |
| EMC VNXe1600 iSCSI | Dell EMC Unity XT 380 2,5 Zoll DPE | 25 x 2,5 Zoll | 2 x 10 Gbit/s iSCSI (+2 x 10 Gbit/s) |
| EMC VNXe3200 FC | Dell EMC Unity XT 380 2,5 Zoll DPE | 25 x 2,5 Zoll | 2 x 8/16 Gbit/s FC + 2 x 10 Gbit/s Ethernet |
| EMC VNXe3200 iSCSI | Dell EMC Unity XT 380 2,5 Zoll DPE | 25 x 2,5 Zoll | 4 x 10 Gbit/s iSCSI |
Alle Dell EMC XT Unity Systeme werden von uns nach Ihrem Wunsch vorkonfiguriert, die neuste Firmware
ist installiert und Grundeinstellungen sind vorgenommen. Alle Komponenten sind eindeutig bezeichnet. Zusätzlich erworbene Features
sind bereits installiert, das System ist einsatzbereit.
Jedes Unity System wird vor der Auslieferung einem mindestens 24-Stunden-Dauertest
unterzogen. Hierbei werden die Festplatten zweimal komplett beschrieben, der
sogenannte DOA (Dead On Arrival, Gerät kommt bereits defekt an) kann nahezu
vermieden werden.
Als Besonderheit kommt bei der Dell EMC Unity XT 380 noch die Installation vor Ort hinzu.
Eine detaillierte Beschreibung der im Preis enthaltenen Dienstleistungen finden
Sie hier.
Die Dell EMC Unity XT 380 ist ein Unified-Hybrid-Storage-System für Unternehmen. Sie stellt Block- und File-Storage bereit und eignet sich unter anderem für Virtualisierung, Datenbanken, Fileservices und zentrale Storage-Umgebungen.
Die Unity XT 380 unterstützt unter anderem Fibre Channel und iSCSI für Block-Storage sowie SMB und NFS für File-Storage.
Die Unity XT 380 verfügt über 128 GB Arbeitsspeicher, unterstützt bis zu 500 Laufwerke und erreicht eine maximale Rohkapazität von 2,4 PB. LUNs und Dateisysteme können jeweils bis zu 256 TB groß sein.
Die Unity XT 380 Hybrid kombiniert SSDs mit SAS- oder NL-SAS-Festplatten und benötigt mindestens vier HDDs. Die reine All-Flash-Version Unity XT 380F ist End of Life. Für neue reine All-Flash-Projekte bietet sich insbesondere die Dell PowerStore-Serie an.
Ja. Für Block- und File-Ressourcen stehen Replikationsfunktionen zur Verfügung. MetroSync ermöglicht die synchrone Replikation von File-Ressourcen und unterstützt auch ungeplante Failover-Szenarien.
Weitere Informationen erhalten Sie hier. Oder setzen Sie sich mit unserem Vertrieb in Verbindung, entweder per E-Mail oder unter Telefon 04185 / 707 85 0.





| Telefon: | 04185 / 707 85 0 |
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| Fax: | 04185 / 707 59 43 | ||
| E-Mail: | info@storitback.de |