Storage. Backup. Virtualisierung.



Dell EMC Unity XT 380 Hybrid-Storage – Angebot, technische Daten und Konfiguration


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Dell EMC Unity XT 380 Logo
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16 Gbit/s FC Host 32 Gbit/s FC Host 10 Gbit/s iSCSI Host 10 Gbit/s Ethernet 25 Gbit/s iSCSI Host SAS HDD NL-SAS HDD SSD / Flash 500 HDD pro System Unified Storage Remote Replication Snapshot Storage Tiering Thin Provisioning Windows Server 2019 Windows Server 2022 Windows Server 2025 Windows Hyper-V VMware vSphere



Die Dell EMC Unity XT 380 ist ein Unified-Hybrid-Storage-System für kleine und mittlere Unternehmensumgebungen. Sie stellt Block- und File-Storage über Fibre Channel, iSCSI, SMB und NFS bereit und eignet sich unter anderem für Virtualisierung, Datenbanken, Fileservices und zentrale Storage-Umgebungen. Die Unity XT 380 verfügt über 128 GB Arbeitsspeicher, unterstützt bis zu 500 Laufwerke und erreicht eine maximale Rohkapazität von 2,4 PB. Die aktuell angebotene Hybrid-Version kombiniert SSDs mit SAS- bzw. NL-SAS-Festplatten; für eine gültige Hybrid-Konfiguration müssen mindestens vier HDDs eingebaut sein. Die reine All-Flash-Version Unity XT 380F ist End of Life.


Dell EMC Unity XT 380 Hybrid-Storage – technische Daten

Gehäuse:

19" mit 2 HE inkl. Einbaumaterial, redundante Lüfter und Netzteile
25 x 2,5 Zoll Festplatten / SSDs im Grundsystem
DAE auch mit 12 x 3,5" Festplatten

Festplatten / SSD:

600 GB, 1,2 TB 10k SAS, 1,8 TB 10k SAS
4 TB NL-SAS, 6 TB NL-SAS, 12 TB NL-SAS
400 GB, 800 GB, 1,6 TB, 3,2 TB und 7,6 TB SSD
max. 25 Festplatten / SSD im Grundsystem (2,5 Zoll)
Erweiterbar bis zu 500 Festplatten (jeweils mit 2 bzw. 3 HE DAE)

Controller:

Dual-RAID-Controller Active/Active
64 GB RAM batteriegepuffert pro Controller (128 GB pro System)
einfache assistentengesteuerte Bedienoberfläche Unisphere (HTML5)
optional Unisphere CLI, REST-API

Hostanschluss:

2 x CNA pro Controller (8/16 Gbit/s FC, 10 Gbit/s iSCSI)
optional 2 x I/O-Expansion Flex-Modul zusätzlich (pro Controller)
mit 8/16 Gbit/s Fibre Channel, 32/16 Gbit/s Fibre Channel
10 Gbit/s Ethernet, 25 Gbit/s Ethernet, 1 Gbit/s iSCSI RJ45

RAID-Level:

RAID-Level 1, 10 (1+1, 2+2, 3+3, 4+4)
RAID-Level 5 (4+1, 8+1, 12+1)
RAID-Level 6 (6+2, 8+2, 10+2, 12+2, 14+2)

Features:

Synchrone / Asynchrone Replikation (zu anderen Unity Systemen)
MetroSync File Synchronous Replication
FAST VP (automatisches Storage Tiering), FAST Cache, Thin Provisioning, Snapshots
max. 20 Pools, max. 1000 Pool LUNs, max. 256 TB pro LUN, max. 2,4 PB pro System
max. 1024 Initiators, max. 512 SAN Hosts
Unity 64-Bit-Filesystem, max. 256 TB pro Filesystem

Garantie / Service:

36 Monate mit 5x9 Support, Reaktion nächster Werktag (5x9xNBD, Pro Support NBD)
optional: Wartungsvertrag von Dell EMC 7x24x4 (Pro Support 4h oder Mission Critical)

Datenblatt:

Dell EMC Unity XT 380 Datenblatt (dt. / 240 kB)
Dell EMC Unity XT Security Features (engl. / 311 kB)


Dell EMC Unity XT380



Dell EMC bietet spezielle Projektpreise an.

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Dell EMC Unity XT 380 Serie - weitere Konfigurationen und Preise

BezeichnungAusstattungFestplatten
Preis zzgl. MwSt.
Dell EMC Unity XT 380 2,5 ZollHybrid / 4 x 16 Gbit/s FC6 x 1,8 TB 10k SAS / 6 x 800 GB SSDAngebot anfordern
Dell EMC Unity XT 380 2,5 ZollHybrid / 4 x 16 Gbit/s FC25 x 1,8 TB 10k SASAngebot anfordern
Dell EMC Unity XT 380 2,5 ZollHybrid / 4 x 16 Gbit/s FC21 x 1,8 TB 10k SAS / 3 x 1,6 TB SSDAngebot anfordern
Dell EMC Unity XT 380 2,5 ZollHybrid / 4 x 10 Gbit/s iSCSI6 x 1,8 TB 10k SAS / 3 x 800 GB SSDAngebot anfordern
Dell EMC Unity XT 380 2,5 ZollHybrid / 12 x 16 Gbit/s FC11 x 1,8 TB 10k SAS / 11 x 1,6 TB SSDAngebot anfordern
Dell EMC Unity XT 380F 2,5 ZollAll-Flash / 4 x 16 Gbit/s FC8 x 1,92 TB SSDnicht mehr verfügbar
Dell EMC Unity XT 380F 2,5 ZollAll-Flash / 4 x 16 Gbit/s FC25 x 1,92 TB SSDnicht mehr verfügbar
Dell EMC Unity XT 380F 2,5 ZollAll-Flash / 4 x 10 Gbit/s iSCSI25 x 1,92 TB SSDnicht mehr verfügbar
Dell EMC Unity XT 380F 2,5 ZollAll-Flash / 4 x 10 Gbit/s iSCSI8 x 1,92 TB SSDnicht mehr verfügbar
Dell EMC Unity XT DAE 2,5 Zollredundante Anbindung25 x 1,8 TB 10k SASAngebot anfordern
Dell EMC Unity XT DAE 3,5 Zollredundante Anbindung15 x 4 TB NL-SASAngebot anfordern
Dell EMC Unity XT DAE 3,5 Zollredundante Anbindung15 x 12 TB NL-SASAngebot anfordern

Im Preis ist die Abnahme des Systems für den Support enthalten, sowie die Installation vor Ort durch die Stor IT Back (1 Tag innerhalb Deutschlands).




Installation und Abnahme vor Ort

Im Preis der Dell EMC Unity XT sind die für den Support erforderliche Abnahme sowie die Grundinstallation enthalten. Für die Unity-XT-Serie hat Dell EMC eine Abnahmepflicht eingeführt, nur so bekommen Sie den Support. Um das für Sie so einfach und übersichtlich wie möglich zu gestalten, bieten wir gleich die Installation mit im Preis an. Diese Installation und Abnahme gelten innerhalb Deutschlands und dauern insgesamt maximal einen Tag. Natürlich können Sie die Installation und Einweisung auch mit anderen Komponenten wie Fibre-Channel-Switches oder Server kombinieren.
Wichtig ist für Sie: Sie bekommen die vom Hersteller Dell EMC geforderte Abnahme und damit den vollen Support für die Unity-XT-Serie.


 
 

Hybrid-Storage oder All-Flash-Storage

Die Dell EMC Unity XT 380 wird aktuell nur noch als Hybrid-Storage-System angeboten. Die reine All-Flash-Version Unity XT 380F ist End of Life. Für neue reine All-Flash-Projekte bietet sich deshalb insbesondere die Dell PowerStore Serie an.

Bei der Unity XT 380 Hybrid müssen mindestens vier HDDs eingebaut sein. Eine reine SSD-Bestückung ist bei der Hybrid-Version nicht zulässig. SSDs können zusätzlich zu den SAS- bzw. NL-SAS-Festplatten eingesetzt werden, beispielsweise für leistungsorientierte Datenbereiche und für FAST VP. Das Hybrid-System lässt sich daher nicht durch das Entfernen der HDDs in eine All-Flash-Unity umwandeln.


 
 

Service / Wartungsvertrag der Unity-XT-Serie von Dell EMC

Die Dell EMC Unity-XT-Serie bieten wir mit einem Wartungsvertrag mit einer Laufzeit von 36 Monaten und einer Erreichbarkeit von 9 Stunden an 5 Werktagen mit einer Reaktionszeit am "nächsten Werktag" (ProSupport NBD bzw. vorher Enhanced Hardware Support) an. Dieser Service ist bei uns im Preis enthalten. Eine Erweiterung des Service auf 7x24 Stunden mit einer Reaktionszeit von 4 Stunden vor Ort (ProSupport 4h bzw. vorher Premium Support) ist möglich (abgestufte Reaktionszeiten). Der Service wird jeweils von Delldurchgeführt (Herstellersupport). Beim produktiven Einsatz des Unity-XT-System empfehlen wir den ProSupport 4h (vorher Premium Support) von Dell EMC.


 
 

Einsatzbereiche der Dell EMC Unity XT Storage Serie ( FC / iSCSI / NAS )

Die Dell EMC Unity-XT-Serie ist für den Unified-Einsatz ausgelegt und hat die früheren Unity 300, 400, 500 und 600 abgelöst. Die Unity XT 380 ist das Einstiegsmodell der Serie für kleinere und mittlere Unified-Workloads. Aktuell wird die XT 380 als Hybrid-System angeboten; die reine All-Flash-Version Unity XT 380F ist End of Life. Für eine Hybrid-Konfiguration sind mindestens vier HDDs erforderlich.

Das Grundsystem wird nur für 2,5 Zoll Platten angeboten. Bei 3,5" NL-SAS Festplatten wird das DAE 3,5" benötigt. Für die beiden Festplattenformate gibt es unterschiedliche DAEs (Festplattenerweiterungen) für 25 x 2,5 und 15 x 3,5".

Das Grundmodell eignet sich auch für kleinere Unternehmen und kann anschließend flexibel mitwachsen. Bei maximal 500 Festplatten bzw. SSDs im System reichen Speicherplatz und Performance selbst für größere Unternehmen aus. Das nächstgrößere Grundsystem ist die Unity XT 480. Auch im Bereich Ausfallsicherheit ist die EMC Unity-XT-Serie eine ausgezeichnete Wahl. Durch redundante Netzteile, Lüfter und Controller können selbst anspruchsvolle Lösungen realisiert werden.

Eingesetzt wird die Unity XT im Unified-Bereich der Storage-Lösungen. Durch die CNA-Ports kann das System sowohl im Fibre Channel, wie auch im iSCSI SAN eingesetzt werden. Neben der Integration in ein Storage Area Network können die Dell EMC Unity-XT-Systeme natürlich auch "Direct Attached" an Server angeschlossen werden. Durch die beiden CNA-Ports bietet die Unity XT 380 zwei Servern (zum Beispiel einem VMware Cluster) direkten Anschluss. Selbst weitere Server können noch ohne Switch durch die beiden I/O-Expansion Karten angeschlossen werden. So lassen sich 10 Server mit 8 bzw. 16 Gbit/s FC direkt verbinden. Bei 10 Gbit/s iSCSI können zum Beispiel 3 VMware-Server lokal angeschlossen und der vierte Backup-Server dann in einem zweiten Brandabschnitt platziert werden. Eine Sicherung mit Backup-Produkten wie zum Beispiel Veeam Backup & Replication ist LANfree für die VMware-Umgebung möglich. So kann maximale Backup-Geschwindigkeit mit Katastrophenfall-Vorsorge (K-Fall-Vorsorge) kombiniert werden.

Der NAS-Bereich der Unity-XT-Systeme bietet große Speicherreserven, das 64-Bit-Dateisystem ermöglicht bis zu 256 TB pro Dateisystem, natürlich die Einbindung in ein Microsoft Active Directory (AD) und ein Network Information Service (NIS). Unterstützt werden die Client-Protokolle CIFS/SMB 1, SMB 2 und SMB3, sowie NFSv3, NFSv4 und NFSv4.1 im File-Bereich.
Ein sehr flexibles System für Unified Storage.


 
 

MetroSync File Synchronous Replication

Mit Unity OE 4.4 wurde MetroSync für die synchrone Replikation von File-Ressourcen eingeführt. Dabei werden NAS-Server, Dateisysteme, Snapshots sowie zugehörige Zeitpläne und weitere File-Ressourcen synchron zwischen zwei Unity-Systemen repliziert. MetroSync unterstützt außerdem einen ungeplanten Failover von File-Replikationssitzungen auf Systemebene. Mit MetroSync Manager kann ab Unity OE 4.5 eine externe Witness-Komponente eingesetzt werden, die den Zustand beider Standorte überwacht und bei einem kritischen Ausfall einen automatisierten Failover auslösen kann.

Dell EMC Unity synchrone Replikation für File

Die synchrone Replikation für File (MetroSync) wird dabei entsprechend der Replikation für Block aufgebaut, es werden die Sync Replication Management Interfaces benötigt, dies sind zusätzliche IP-Adressen auf den Management-Ports, und eine Fibre-Channel-Verbindung auf den ersten CNA-Ports (bzw. den ersten FC Ports) der beiden Service Prozessoren (SP). Diese Fibre-Channel-Verbindung kann als Direktverbindung oder über FC-Switche ausgeführt werden.

Im Bild rechts sind die Verbindungen angedeutet, beim System 1 sind die ersten CNA-Ports die Replikationsports für Fibre Channel, beim unteren System die ersten FC Ports in der ersten Erweiterungskarte, die CNA-Ports sind in diesem Falle 10 Gbit/s Ethernet.
Die unterstützten Ressourcen für die synchrone File Replikation sind NAS-Server, Dateisysteme und VMware NFS Datastores. Es wird dabei immer vom Quell-System mit Zugriff auf die Ressource auf ein Ziel-System repliziert, das keine Zugriffe auf die Ressource erlaubt.

Wie auch bei der Block-Replikation kann der Vorgang pausiert und später weitergeführt werden, es kann ein manueller Failover gestartet werden (dabei wechseln Quell- und Zielsystem) und später durch einen Failback wieder zurückgeschaltet werden.

Eine synchrone Replikation (egal ob File oder Block) ist anfällig gegen temporäre Ausfälle in der Kommunikation zwischen Quell- und Ziel-System. Die Write-Daten müssen ja vorher auf das Zielsystem kopiert worden sein, bevor der Write-OK zum Client geht. Also müssen IOs nach einer gewissen Zeit (Timeout) verworfen werden. Dies bedeutet aber, wenn die Verbindung wieder läuft, müssen die Daten trotzdem kopiert werden, ansonsten wäre das Zielsystem ja nie wieder konsistent zur Quelle. Dafür nutzt die Dell EMC Unity ein Fracture Log und ein Write Intent Log. Das Fracture Log merkt sich die Bereiche, die nach dem Ausfall der Kommunikation verändert wurden und die danach auf das Zielsystem kopiert werden müssen. Das Fracture Log ist nur aktiv, wenn die Replikation Out-of-Sync ist.
Das Write Intent Log wird immer genutzt, dort werden alle Änderungen vermerkt und dies dient zur Kontrolle, ob alle Daten wirklich auch auf dem Zielsystem angekommen sind. Es müssen nach der Wiederherstellung der Replikation nur diese Write Intent Logs zwischen den Systemen abgeglichen werden.

Neben der MetroSync Funktion sind auch asynchrone Replikationen möglich, sowohl Remote wie auch Lokal. Die MetroSync Replikation aber nur zu einem Remote-System. Neben der MetroSync Replikation kann die gleiche Ressource aber auch zu einem dritten System asynchron repliziert werden.


 
 

Erweiterungsmöglichkeiten der Dell EMC Unity-XT-Serie

Plattenplatz: Das Basis-Gehäuse der Unity XT 380 kann über zwei SAS-Ports pro Controller mit zusätzlichen Festplattengehäusen (Unity XT DAE) erweitert werden. Damit kann eine EMC Unity XT 380 bis zu 500 Festplatten, gemischt SSD, SAS und SATA (SAS-NL), verwalten. Die DAEs sind in 2,5 Zoll und 3,5 Zoll Versionen verfügbar. So können hochvolumige NL-SAS mit schnellen SSDs und SAS-Platten gemischt werden.

Host-Ports: Der Host-Anschluss erfolgt über die Onboard-CNA-Ports (CNA = Converged-Network-Adapter). Es sind 2 CNA-Ports pro Controller (SP) vorhanden. Damit können zwei Server redundant angeschlossen, bzw. die Unity XT 380 in ein redundantes SAN eingebunden werden. Diese CNA-Ports können als 8 oder 16 Gbit/s Fibre Channel oder 10 Gbit/s iSCSI (Ethernet) konfiguriert werden (die Konfiguration erfolgt bei der Bestellung). Sollten die 2 Ports pro Controller nicht ausreichen, so können über zwei I/O-Boards zusätzlich entweder 4 x 8/16 Gbit/s FC, 4 x 10 Gbit/s Ethernet optisch oder 4 x 1 Gbit/s Ethernet RJ45 eingebunden werden. Die Ethernet-Ports sind sowohl für iSCSI nutzbar, wie auch für den NAS-Bereich, also SMB und NFS.

Software-Features: Die meisten Software-Features sind in der Unity-XT-Serie schon enthalten. So können zwei Unity-XT-Systeme synchron oder asynchron replizieren (Remote Protection), es können Snapshots in den Pools erstellt werden und die Performance durch FAST-VP (automatisches Storage Tiering) oder FAST-Cache (SSDs als Cache-Erweiterung) verbessert werden. Optional gibt es das AppSync Advanced Feature, die Data Protection Suite und PowerPath Multipathing bzw. Migration Enabler.


 

Hersteller Infos von Dell Technologies Hersteller Support von Dell Technologies

 

Demo-Videos zur Dell EMC Unity XT Serie

Wir zeigen hier einige Videos zur Bedienung und zur Konfiguration der EMC Unity Serie. Dies soll Ihnen einen ersten Eindruck über das Produkt ermöglichen. Es sind Screenshots von der Weboberfläche der Systeme, für die reine Bedienung und Administration wird nur ein Browser benötigt. Das Besondere ist die Bedienung über eine reine HTML5 Oberfläche.

Dell EMC Unity Unisphere Management Oberfläche in HTML5

Dell EMC Unity Unisphere Management Oberfläche in HTML5

Dell EMC Unity: Anlegen eines Storage-Pools mit automatischem Tiering

Dell EMC Unity: Anlegen eines Storage-Pools mit automatischem Tiering

Dell EMC Unity Konfiguration Fibre Channel Host mit LUN Mapping

Dell EMC Unity Konfiguration Fibre Channel Host mit LUN Mapping

Dell EMC Unity NAS Funktionen konfigurieren

Dell EMC Unity NAS Funktionen konfigurieren

Dell EMC Unity: Löschen eines Storage-Pools und das Hilfesystem

Dell EMC Unity: Löschen eines Storage-Pools und das Hilfesystem der Unity

Dell EMC Unity synchrone Replikation einrichten

Dell EMC Unity synchrone Replikation einrichten

Dell EMC Unity Fehlersuche in der synchronen Replikation

Dell EMC Unity Fehlersuche in der synchronen Replikation

Checkmk Monitoring Dell EMC Unity Storage

Überwachung eines Dell EMC Unity Storage per API




Historie der EMC Unity-XT-Serie

Die Dell EMC Unity-XT-Serie löst direkt die Unity 300, 400, 500 und 600 ab, sowie verschiedene ältere Systeme von EMC. Dies ist einmal der direkte Vorläufer, die VNX2 Serie. Die VNX2 startete mit der VNX5200 und ging über die VNX5400 und VNX5600 auf die VNX5800 und VNX7600 bis zur VNX8000. Ein breites Portfolio vom Einstiegssystem bis zur Enterprise-Klasse. Alle VNX2 nutzen das gleiche System und können untereinander Daten austauschen. Die VNX2 Grundsysteme konnten mit zusätzlichen NAS-Servern in Unified-Systeme erweitert werden. Das zeigt schon einen Nachteil der VNX2, wer Block und File benötigt, der braucht zusätzlich Hardware an der VNX. Es lässt sich zwar alles durch eine Software administrieren, aber das System ist aufwendig in der Verkabelung. Bei der Unity ist der Fileserver mit im Grundsystem enthalten, es ist keine zusätzliche Verkabelung untereinander notwendig. Weiterhin besitzt die VNX2 Serie einen 6 Gbit/s SAS-Bus im Backend, was gerade beim Einsatz von SSDs schnell zum Engpass werden kann. Auch dies ist bei der Unity ein 12 Gbit/s SAS-Bus.
Ein kleiner, aber entscheidender Vorteil der Unity gegenüber den Vorgängermodellen VNX und Clariion ist die Nutzung von HTML5 zur Administration. Es sind keine Java- oder Flash-Inkompatibilitäten möglich, bzw. Firmware-Upgrades nur für die Kompatibilität mit Java gehören zur Vergangenheit.
Aber die Unity (insbesondere die Unity XT 380) löst aber auch die Einstiegssysteme VNXe1600 und VNXe3200 ab. Auch in diesen Fällen mit besserer Performance und einfacherer Administration, bei der VNXe Serie war Flash die Basis der Weboberfläche. Wenn man es genau nimmt, dann war die VNXe3200 sogar der direkte Vorgänger der Unity, da auch sie ein echtes Unified-System in einem Gehäuse war.

Sie haben eine VNX5200, oder eine VNXe1600 oder VNXe3200? Und Sie suchen nach Hardware-Support? Kein Problem: Fragen Sie uns, wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot für Ihren benötigten Support.

altes Systemneues SystemHDDHost
EMC VNX5200 FC / iSCSIDell EMC Unity XT 380 2,5 Zoll DPE25 x 2,5 Zoll16 Gbit/s FC / 10 Gbit/s iSCSI
EMC VNX5400 FC / iSCSIDell EMC Unity XT 480 2,5 Zoll DPE25 x 2,5 Zoll16 Gbit/s FC / 10 Gbit/s iSCSI
EMC VNX5600 FC / iSCSIDell EMC Unity XT 680 2,5 Zoll DPE25 x 2,5 Zoll16 Gbit/s FC / 10 Gbit/s iSCSI
EMC VNX5800 FC / iSCSIDell EMC Unity XT 880 2,5 Zoll DPE25 x 2,5 Zoll16 Gbit/s FC / 10 Gbit/s iSCSI
EMC VNXe1600 FCDell EMC Unity XT 380 2,5 Zoll DPE12 x 3,5 Zoll2 x 16 Gbit/s FC
EMC VNXe1600 iSCSIDell EMC Unity XT 380 2,5 Zoll DPE25 x 2,5 Zoll2 x 10 Gbit/s iSCSI (+2 x 10 Gbit/s)
EMC VNXe3200 FCDell EMC Unity XT 380 2,5 Zoll DPE25 x 2,5 Zoll2 x 8/16 Gbit/s FC + 2 x 10 Gbit/s Ethernet
EMC VNXe3200 iSCSIDell EMC Unity XT 380 2,5 Zoll DPE25 x 2,5 Zoll4 x 10 Gbit/s iSCSI

 
 

Im Preis enthaltene Dienstleistungen

Alle Dell EMC XT Unity Systeme werden von uns nach Ihrem Wunsch vorkonfiguriert, die neuste Firmware ist installiert und Grundeinstellungen sind vorgenommen. Alle Komponenten sind eindeutig bezeichnet. Zusätzlich erworbene Features sind bereits installiert, das System ist einsatzbereit.
Jedes Unity System wird vor der Auslieferung einem mindestens 24-Stunden-Dauertest unterzogen. Hierbei werden die Festplatten zweimal komplett beschrieben, der sogenannte DOA (Dead On Arrival, Gerät kommt bereits defekt an) kann nahezu vermieden werden.
Als Besonderheit kommt bei der Dell EMC Unity XT 380 noch die Installation vor Ort hinzu. Eine detaillierte Beschreibung der im Preis enthaltenen Dienstleistungen finden Sie hier.


 
 

FAQ zur Dell EMC Unity XT 380

Was ist die Dell EMC Unity XT 380?

Die Dell EMC Unity XT 380 ist ein Unified-Hybrid-Storage-System für Unternehmen. Sie stellt Block- und File-Storage bereit und eignet sich unter anderem für Virtualisierung, Datenbanken, Fileservices und zentrale Storage-Umgebungen.

Welche Protokolle unterstützt die Unity XT 380?

Die Unity XT 380 unterstützt unter anderem Fibre Channel und iSCSI für Block-Storage sowie SMB und NFS für File-Storage.

Wie groß kann eine Dell EMC Unity XT 380 ausgebaut werden?

Die Unity XT 380 verfügt über 128 GB Arbeitsspeicher, unterstützt bis zu 500 Laufwerke und erreicht eine maximale Rohkapazität von 2,4 PB. LUNs und Dateisysteme können jeweils bis zu 256 TB groß sein.

Was ist der Unterschied zwischen Unity XT 380 Hybrid und Unity XT 380F?

Die Unity XT 380 Hybrid kombiniert SSDs mit SAS- oder NL-SAS-Festplatten und benötigt mindestens vier HDDs. Die reine All-Flash-Version Unity XT 380F ist End of Life. Für neue reine All-Flash-Projekte bietet sich insbesondere die Dell PowerStore-Serie an.

Unterstützt die Unity XT 380 synchrone Replikation?

Ja. Für Block- und File-Ressourcen stehen Replikationsfunktionen zur Verfügung. MetroSync ermöglicht die synchrone Replikation von File-Ressourcen und unterstützt auch ungeplante Failover-Szenarien.

 
 

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Ein kontinuierliches Monitoring von Storage- und Backup-Systemen ist für den sicheren Betrieb im Unternehmen notwendig, einiges ist dabei ...
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SMB Samba CIFS Fileserver
SMB / CIFS
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NDMP
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Network Data Management Protocol, damit werden Fileserver und NAS-Systeme gesichert, ohne Installation eines Agents ...
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