Stor IT Back - Ihr Speicherspezialist
Sie planen eine neue Storage- oder Backup-Lösung, möchten Ihren Speicherbedarf konsolidieren oder suchen eine individuelle Lösung, um Verfügbarkeit, Performance und Kosten Ihrer IT-Infrastruktur zu optimieren?
Viele Unternehmen stehen vor ähnlichen Fragen: Soll die neue Storage-Umgebung auf Fibre Channel, iSCSI, NAS oder Software-defined Storage basieren? Ist Fibre Channel over Ethernet für die vorhandene Umgebung sinnvoll? Welche Backup-Strategie passt zu den Anforderungen an RTO, RPO, Restore-Zeiten und Datensicherheit?
Auf den ersten Blick wirken viele Lösungen verschiedener Hersteller ähnlich. In der Praxis unterscheiden sie sich jedoch deutlich bei Performance, Skalierbarkeit, Lizenzierung, Betrieb, Wartung, Erweiterbarkeit und Kosten. Wir beraten Sie herstellerunabhängig und individuell in den Bereichen Storage, Backup, Recovery, Server-Virtualisierung, Cloud und IT-Infrastruktur.
Neben der Beratung bei Neuanschaffungen unterstützen wir Sie auch bei der Optimierung bestehender Umgebungen, bei Performance-Problemen und bei der Fehlersuche. Das reicht von einer kompakten Analyse Ihrer Umgebung bis zur detaillierten Untersuchung von Storage, Netzwerk, Virtualisierung, Backup und Anwendungen.
GGerade im Storage-Bereich bieten Hersteller viele unterschiedliche Lösungen an. Schon einen Überblick über Technologien wie SAN, Fibre Channel, iSCSI, NAS, NVMe, SSD, SAS, Software-defined Storage und hyperkonvergente Systeme zu gewinnen, ist eine Herausforderung. Hinzu kommen unterschiedliche Hersteller, die ähnliche oder vergleichbare Produkte anbieten. Entscheidend ist, welche Anforderungen Sie haben und wie gut diese Anforderungen zu den jeweiligen Produkten passen.
Aber wie gehen wir bei diesen Beratungen vor?

In vielen Projekten beginnen wir mit einem Workshop zur Ist-Analyse. Dabei erfassen wir gemeinsam mit Ihnen die vorhandene Infrastruktur, Server, Anwendungen, Storage-Systeme, Netzwerke, Backup-Abläufe und Performance-Anforderungen. Für die Dimensionierung einer Storage-Lösung sind zum Beispiel I/O-Belastungen, Datenwachstum, Verfügbarkeit, Wartungsanforderungen und zukünftige Erweiterbarkeit wichtig.
Nach der IST-Analyse erfolgt die Erfassung Ihrer Anforderungen:
Was soll erreicht werden?
Welche Verfügbarkeit wird benötigt?
Wie lange darf eine Wiederherstellung von Daten dauern?
Wie hoch ist das Budget für die Lösung?
Und viele andere individuelle Vorgaben.
Daraus entwickeln wir dann zusammen mit Ihnen eine Lösung und nach Wunsch auch mehrere Alternativen. Idealerweise bildet man diese Vorgaben in einer Entscheidungsmatrix ab, mit diesem Hilfsmittel lässt sich eine einfache Bewertung von Lösungen erreichen. Die Matrix unterstützt aber auch in der Beschreibung der Anforderungen. Dies alles erfolgt noch herstellerneutral, das heißt es werden Technologien erarbeitet, noch keine Hard- oder Softwarehersteller ausgewählt.

Das erfolgt erst im nächsten Schritt. Hier werden die Lösungen bzw. mögliche Alternativen auf Hersteller und tatsächliche Hard- und Software abgebildet. Auch da können dann verschiedene Lösungsvarianten von unterschiedlichen Herstellern herauskommen. Erst jetzt erfolgt die Bewertung der Lösungen, wenn vorhanden anhand einer Bewertungsmatrix. Wichtig ist natürlich auch das Budget bzw. weitere eigene Vorgaben, wie etwa alles aus einer Hand oder etwa möglichst weit streuen (verschiedene Hersteller für die Redundanz).
Im gesamten Ablauf der Beratung erklären wir einzelne Technologien und
weisen auf Vor- und Nachteile hin. So kann für einen Kunden eine iSCSI-Lösung
die optimale Umsetzung aller Anforderungen sein, bei einem anderen Kunden kommt
aber iSCSI wegen der geringeren Performance (= höhere Latenzzeit) und stärkeren Belastung nicht
in Frage.
Auch bieten wir immer wieder Hinweise zur Energieoptimierung ("Green
IT"), zur Optimierung des Budgets und Argumentationshilfen bei der Einwerbung
der Gelder. Auch dort kommt es immer auf den Einzelfall an. So sind zum Beispiel
die Kosten für den Ausfall eines Online-Shops recht einfach zu ermitteln
(die Hard Facts), bei Imageschäden (die Soft Facts) und Arbeitsausfall wird
es aber schon aufwendiger.
Im weiteren Verlauf unserer Beratung beschreiben wir die unterschiedlichen Lösungsansätze
der verschiedenen Hersteller, was gleich heißt muss nicht unbedingt auch
gleich funktionieren. Und gerade die kleinen Unterschiede der Hersteller können
ein Projekt in der Umsetzung gefährden.
Auch bei der Erweiterung von bestehenden Lösungen (SAN mit Fibre Channel
oder iSCSI, NAS-Erweiterung im System oder durch weitere neue Systeme) entsteht
häufiger Beratungsbedarf. Es ist nicht in allen Fällen sinnvoll eine
bestehende Lösung zu erweitern (fehlende Leistungsreserven, abgelaufene
Wartungsverträge, teure Alt-Systeme), aber das muss genau betrachtet werden.
So kann zum Beispiel die Anschaffung eines neuen Storage-Subsystems kostengünstiger
werden, da dort SSDs bzw. NVMe-Flash,
SAS- und SATA-Platten kombiniert werden und die Wartungskosten
insgesamt kostengünstiger werden.
Auch beim Energiebedarf hat sich viel verbessert,
neue Systeme verbrauchen weniger Energie und produzieren weniger Abwärme.
Natürlich lassen sich zum Beispiel zu kleine oder zu langsame Storage-Subsysteme
für Backup-to-Disk oder
Archivierungen weiter nutzen. Oder sie werden durch
Storage-Virtualisierung (Software-defined Storage) weiter genutzt und mit anderen Systemen kombiniert.
Wir finden durch diese Beratung ihre individuell passende Lösung und sparen Kosten und Energie ein.
Auf den ersten Blick wirkt Datensicherung oft einfach: Es wird eine Backup-Software benötigt, dazu ein Zielsystem wie Disk-Storage, NAS, Cloud-Speicher oder eine Tape-Library. In der Praxis müssen jedoch Backup-Fenster, Restore-Zeiten, Datenmengen, Applikationen, Datenbanken, Virtualisierung, Verschlüsselung, Aufbewahrungsfristen und Disaster-Recovery-Anforderungen genau betrachtet werden.
Wie sieht es mit Anforderungen zu immer kleineren Backupfenstern und immer schnelleren Restore-Zeiten aus?
Oder gibt es gar kein Backup-Fenster mehr?
Die geforderten Restore-Zeiten liegen nur bei wenigen Minuten?
Datenverlust darf auch im Katastrophenfall nicht vorkommen.
Für alles gibt es Lösungen, die Herausforderung besteht darin, die richtige Lösung für Ihre Umgebung zu finden.

Besonders wichtig sind die Kennzahlen RTO und RPO. RTO steht für Recovery Time Objective und beschreibt, wie schnell ein System nach einem Ausfall wieder verfügbar sein muss. RPO steht für Recovery Point Objective und beschreibt, wie viel Datenverlust maximal akzeptabel ist. Diese Werte bestimmen maßgeblich, ob klassische Sicherungen, Snapshots, Replikation, Backup-to-Disk, Tape-Auslagerung oder Cloud-Backup sinnvoll sind.
Sehr wichtig ist es in jedem Fall, auch die finanzielle Seite nicht zu übersehen. Sehr oft wird das Backup nur als Kostenverursacher gesehen. Eine Datensicherung ist aber eher wie eine Versicherung, ohne einen funktionierenden Restore kann selbst der Ausfall eines einzelnen Servers schnell zur echten Katastrophe werden.
Server-Virtualisierung betrifft fast immer auch Storage, Netzwerk und Backup. Die Basis
für eine hochverfügbare und performante Server- und/oder Desktop-Virtualisierung ist ein zentraler Storage und
ein Storage-Netzwerk über Fibre Channel oder iSCSI, oder eine Software-defined-Storage-Lösung,
zum Beispiel mit Proxmox und Ceph oder ein hyperkonvergentes
System (Hyper-Converged System).
Dies wird bei VMware vSphere, Hyper-V aber auch Proxmox benötigt.
Die Server-Virtualisierung basiert in den meisten Fällen auf zwei und mehr
Hardware-Servern, schon alleine wegen der Ausfallsicherheit.
Im Bereich Server-Virtualisierung ergeben sich verschiedene Fragestellungen:
Von der Dimensionierung der Server mit CPU und RAM, über das Storage-Netzwerk bis hin zum Storage.
Beim Thema Backup und Server-Virtualisierung ergeben sich viele neue Fragen:
Sollen die virtuellen Maschinen weiterhin traditionell per Agent über LAN gesichert werden?
Oder lieber eine zentrale Sicherung über die Schnittstellen der Virtualisierung?
Gibt es LANfree
oder Serverless Lösungen für die Sicherung?
Wie erfolgt die Steuerung des Backups und welche Software unterstützt die Sicherung auf Tape?
Können einzelne Dateien oder Objekte auch aus einer Image-Sicherung wiederhergestellt werden?
Gerade durch die hyperkonvergenten Systeme bieten sich ganz neue Möglichkeiten für den Betrieb von
virtualisierten Rechenzentren. Rechenleistung
und Speicherplatz befinden sich in einem gemeinsamen Gerät (dem Server bzw. Hyper-Converged-System) und alles wird von einer Bedienoberfläche gesteuert. Die
Skalierung erfolgt über das Hinzufügen von weiteren Nodes.
Die Bedienung wird vereinfacht und zentralisiert. Aber auch dort
stellen sich viele Fragen:
Wie kann man skalieren, wenn man nur Speicherplatz benötigt, aber keine zusätzliche Rechenleistung?
Gibt es einzelne Rechen-Knoten, wenn nur zusätzliche virtuelle Maschine betrieben werden müssen?
Wie erfolgt die Verteilung der Daten?
Welche Latenzzeiten sind zu erwarten und welche Leistungsreserven sind vorhanden?
Was passiert beim Ausfall eines Speicher-Nodes?
Wie lange dauert die Neuverteilung der Daten und wann ist die volle Redundanz wieder hergestellt?
Viele Fragen, die vor der Realisierung geklärt werden müssen.
Wir beraten Sie bei der Planung und Optimierung von Virtualisierungsumgebungen mit VMware vSphere, Microsoft Hyper-V, Proxmox VE, Proxmox Ceph und hyperkonvergenten Infrastrukturen. Dabei betrachten wir Server-Dimensionierung, CPU, RAM, Storage-Performance, Netzwerk, Backup-Konzept, Redundanz, Skalierung und Betrieb.
Nicht nur bei der Beschaffung von Hard- und Software können wir Sie unterstützen.
Auch im laufenden Betrieb bieten wir viele Dienstleistungen an. Eines der wichtigsten
Dienstleistungen ist die Überprüfung Ihrer vorhandenen Backup-Strategie.
Aber was ist dort jetzt so wichtig dran? Sie erstellen Backups nicht um des Backups willen,
sondern weil Sie im Falle eines Falles die Datensicherung
benötigen, um Ihre Daten auch sicher restoren zu können. Und das ist
das eigentliche Problem, das Backup läuft, meldet evtl. nicht mal einen
Fehler.
Aber klappt der Restore wirklich?
Und was ist beim Restore zu beachten?
Habe ich alles an Hardware?
Brauche ich für die Software noch zusätzliche Lizenzen?
Sind Passwörter und Konfigurationen dokumentiert?
So richtig sicher kann man sich nur sein, wenn man es wirklich getestet hat.
Aber wer testet schon den Full Restore eines gesamten Serverraums oder Rechenzentrums,
bzw. wer kann es überhaupt testen. Selbst einen einzelnen Server komplett
wiederherzustellen ist recht aufwendig.
Es wird eine passende Hardware benötigt,
evtl. Lizenzen für einen kurzen Zeitraum und natürlich genügend
Zeit um das auch komplett durchführen zu können. Dies ist im normalen
EDV-Alltag kaum möglich.
Wir bieten Ihnen an, Ihr Backup zu testen. Wir
stellen die passende Hardware (entsprechend Ihrem Backup-Konzept) zur Verfügung
und führen den Restore durch, dokumentieren Anpassungen und Änderungen
und prüfen damit Ihr komplettes Konzept für Ihre Umgebung oder auch
nur für einen einzelnen Server. Erst danach können Sie sich sicher
sein, dass das Backup auch wirklich geklappt hat und welcher Zeitrahmen für
einen Restore realistisch ist.
Weitere Dienstleistungen sind zum Beispiel die kontinuierliche oder periodische Überwachung und Analyse von gesamten Storage-Lösungen. Der so genannte Gesundheitscheck kann zum Beispiel jeden Monat erfolgen.
Prüfen der Logs von Storage-Systemen, Virtualisierungshosts und Infrastruktur
Analysieren von Fehlerzählern bei der SMART-Überwachung / Lebensdauer von SSDs
Prüfen von Verbindungsfehlern in Fibre-Channel-Umgebungen
Überwachen von Festplattenspeicherreserven (RAID/Pool, LUN)
Überprüfung von Alarmierungsfunktionen (SMTP / SNMP)
Empfehlen von weiteren Maßnahmen
Wichtig hierbei ist die Alarmierungsfunktion der einzelnen Komponenten.
Nur so kann immer sichergestellt werden, dass Sie bei Fehlern sofort alarmiert
werden und diese überhaupt bemerken.
Dieser Gesundheitscheck kann auch remote erfolgen, d.h. wir greifen zur Analyse
der Daten über eine VPN-Verbindung (selbstverständlich nutzen wir
Ihre vorhandenen Zugangswege) zu. Eine sehr kostengünstige und schnelle
Möglichkeit eine gesamte Umgebung untersuchen zu können.
Aber wir bieten nicht nur Vorsorge-Dienstleistungen an. Wir unterstützen Sie
bei der Fehlersuche. Und speziell auch dann, wenn der Hersteller-Support keinen Fehler
gefunden hat. In vielen Fällen sind es Performance-Probleme, oder einfach übergreifende
Fehler. Wir analysieren im Falle eines Falles von Anwendung bis zur letzten Festplatte.
Eine typische Fragestellung sind Performanceprobleme in virtuellen Umgebungen. Liegt es
am Hypervisor, der Hardware, dem Netzwerk oder dem Storage? Oder gar an einer nicht
optimalen virtuellen Maschine? Da hilft der Herstellersupport selten weiter, da sehr viele
unterschiedliche Hersteller beteiligt sind.
Die Beratung der Stor IT Back richtet sich an Unternehmen, die Storage-, Backup- und Virtualisierungslösungen planen, modernisieren oder optimieren möchten. Dazu gehören herstellerunabhängige Workshops, Ist-Analysen, technische Konzepte, Bewertung von Lösungsalternativen, Unterstützung bei Ausschreibungen sowie Gesundheitschecks im laufenden Betrieb.
Typische Themen sind SAN, Fibre Channel, iSCSI, NAS, SSD und NVMe, Backup und Recovery, RTO und RPO, Tape und Cloud-Backup, VMware vSphere, Microsoft Hyper-V, Proxmox VE, Ceph, Software-defined Storage, hyperkonvergente Systeme, Performance-Analyse und Troubleshooting. Ziel ist eine technisch passende, wirtschaftliche und langfristig betreibbare Lösung.
Vor einer neuen Storage-, Backup- oder Virtualisierungslösung entstehen oft viele technische und wirtschaftliche Fragen. Die folgenden Antworten zeigen, wie die Beratung der Stor IT Back abläuft und welche Themen in einem Workshop oder Konzept geklärt werden können.
Wann ist eine herstellerunabhängige IT-Beratung sinnvoll?
Eine herstellerunabhängige IT-Beratung ist sinnvoll, wenn eine neue Storage-, Backup- oder Virtualisierungslösung geplant wird oder bestehende Systeme modernisiert werden sollen. Gerade bei SAN, NAS, iSCSI, Proxmox, VMware, Hyper-V, Backup, Recovery und Cloud gibt es viele technische Unterschiede zwischen den Herstellern. Eine neutrale Beratung hilft dabei, Anforderungen, Kosten, Betrieb, Verfügbarkeit und Erweiterbarkeit realistisch zu bewerten.
Was wird bei einer Ist-Analyse geprüft?
Bei einer Ist-Analyse werden vorhandene Server, Storage-Systeme, Netzwerke, Anwendungen, Backup-Abläufe, Datenmengen, Performance-Anforderungen und organisatorische Vorgaben erfasst. Diese Informationen bilden die Grundlage für ein belastbares Konzept. Ohne eine saubere Ist-Analyse besteht die Gefahr, dass eine Lösung technisch zu klein, zu teuer oder im Betrieb nicht passend dimensioniert wird.
Welche Themen können in einem Workshop behandelt werden?
Ein Workshop kann verschiedene Themen umfassen, zum Beispiel Storage-Konzepte, SAN oder iSCSI, NAS, Backup und Recovery, RTO und RPO, Server-Virtualisierung, Proxmox VE, VMware vSphere, Microsoft Hyper-V, Cloud, Ausschreibungen oder Performance-Probleme. Ziel ist es, Anforderungen zu klären, Alternativen zu bewerten und eine technisch sinnvolle Richtung für das weitere Vorgehen festzulegen.
>Warum sind RTO und RPO bei Backup-Konzepten wichtig?
RTO beschreibt, wie schnell ein System nach einem Ausfall wieder verfügbar sein muss. RPO beschreibt, wie viel Datenverlust maximal akzeptabel ist. Beide Werte haben direkten Einfluss auf Backup-Software, Storage, Replikation, Snapshots, Cloud-Backup, Tape-Auslagerung und Disaster-Recovery-Konzepte. Ohne klare RTO- und RPO-Vorgaben lässt sich eine Backup-Lösung nur schwer sinnvoll planen.
Kann die Beratung auch bestehende Umgebungen optimieren?
Ja, die Beratung eignet sich nicht nur für Neuanschaffungen. Auch vorhandene Storage-, Backup- und Virtualisierungsumgebungen können analysiert und optimiert werden. Typische Themen sind Performance-Probleme, fehlerhafte Konfigurationen, zu lange Backup-Fenster, langsame Restores, fehlende Redundanz, hohe Wartungskosten oder unklare Zuständigkeiten zwischen verschiedenen Herstellern.




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