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Stor IT Back - Ihr Speicherspezialist

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FAQ zum Thema Backup V1.5 (c) Stor IT Back 2008

Backup FAQ - Fragen und Antworten

FAQ, häufig gestellte Fragen und natürlich deren Antworten zum Thema Backup finden Sie in dieser Rubrik. Sie wird ständig erweitert mit Fragen aus unseren täglichen Kundenkontakten.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Forum unter http://forum.storage-und-backup.de. Dort können Sie Fragen rund um das Thema Storage und Backup stellen. Alle Informationen auf dieser Unterseite finden Sie auch im Forum.

Warum reicht RAID nicht aus?
Sollte ein PC im Privathaushalt gesichert werden?
Wie sollte ein PC im Unternehmen gesichert werden?
Wie sollte ein Server im Unternehmen gesichert werden?
Was muss zur Katastrophenvorsorge getan werden?
Warum müssen Backup-Bänder ausgelagert werden?
Was ist ein Tapecopy?
Warum ein Backup auch bei Virenbefall nützlich sein kann?
Warum eine Datensicherung auf Festplatten?
Reicht eine Datensicherung auf Festplatten aus?
Welche Bandtechnologie ist die Richtige für mich?
Was ist der Vorteil eines Autoloader / einer Library?

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Warum reicht RAID nicht aus?
RAID ist nur ein Schutz gegen den Ausfall einzelner Festplatten. Alle anderen Fehler können nicht abgefangen werden. Sollte jemand Dateien löschen, so werden sie selbstverständlich auf allen physikalischen Platten gelöscht. Auch ein Virus wird alle Dateien infizieren, ist eine Reparatur der Daten nicht möglich, so können sie nur aus einem Backup zurückgeholt werden. Bei einem Feuer oder einem Wasserschaden werden nicht nur einzelne Festplatten, sondern das gesamt Gerät in Mitleidenschaft ziehen. Auch hier wird eine Datensicherung benötigt.

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Sollte ein PC im Privathaushalt gesichert werden?
Dies kann sicherlich nur von Fall zu Fall entschieden werden. Eine wichtige Frage ist hierbei: Welche Daten können wieder beschafft werden, was wurde zum Beispiel ausgedruckt oder schriftlich notiert. Dies sind aber nicht nur die typischen Office-Dokumente, sondern auch Zugangsdaten und Passwörter für Onlinezugang, Mailpostfächer und sonstigen Diensten im Internet. Und wie lange dauert im schlimmsten Fall die Neuinstallation des Rechners? Sind alle Treiber vorhanden? Fehlt zum Beispiel der Treiber für die Netzwerkkarte, so ist kein Internetzugang über DSL möglich, die Treiber sind aber nur im Internet ...
Viele Fragen, aber eigentlich ist eine Datensicherung im Privatbereich sehr einfach. Die wichtigsten Daten und Treiber auf eine CD gebrannt und schon wird eine Recovery einfacher. Mit geringem finanziellem Aufwand lässt sich auch eine Vollsicherungen der Festplatte (Image) anlegen und auf CD brennen. Damit wird selbst eine Disasterrecovery zum Kinderspiel.

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Wie sollte ein PC im Unternehmen gesichert werden?
Auf einem PC sollten keine Daten lokal gespeichert werden. Einmal können andere Mitarbeiter dann nur sehr schlecht auf die Daten zugreifen und zum anderen ist eine geregelte Datensicherung von individuellen Daten sehr schwierig. Nach einer Zeit weiß niemand mehr, welche Daten auf welchem PC in welchem Verzeichnis standen. Wenn also alle Daten zentral auf Fileservern liegen, so ist die Datensicherung eines PCs sehr einfach. Es wird nur ein Image des Systems benötigt, das im Fehlerfalle einfach auf den PC oder ein ähnliches Modell zurückgespielt wird. Dabei ist es dann mit kleinen Hilfsmitteln auch möglich, von einem universellen Image verschiedene PCs zurückzuspielen.

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Wie sollte ein Server im Unternehmen gesichert werden?
Dies ist eine recht komplexe Frage. Als erstes müssen die zu sichernden Daten identifiziert werden. Daraufhin können für unterschiedliche Klassen auch verschiedene Sicherungsverfahren angewendet und differenzierte Aufbewahrungsfristen definiert werden. Weiterhin müssen die Fragen zum Netzwerkbackup oder evtl. LANfree oder Serverless geklärt werden. Nach der Bestimmung der passenden Backup-Hardware kann die Software ausgesucht werden und auf die Bedürfnisse angepasst werden. Bei weiteren Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter.

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Was muss zur Katastrophenvorsorge getan werden?
Als erstes sollte der Begriff "Katastrophe" genau definiert werden. Ist dieser Fall bereits eingetreten wenn ein einzelner Server betroffen ist, oder erst bei Feuer- oder Wasserschaden im Rechenzentrum oder Serverraum? Dann sollte vorher genau festgelegt werden, wer was wann zu tun hat. Wer beschafft die Hardware und welche Hardware wird eigentlich benötigt? Es gibt in diesem Falle sehr viele Dinge zu beachten, die sich aber meist nur vor der eigentlichen Katastrophe erledigen lassen. Eine gute und vollständige Planung mit einem jährlichen Testlauf bietet eine gute Sicherheit. Ein paar Fragen sollten vorher geklärt werden, zum Beispiel:
Wer übernimmt die Koordinierung im Katastrophenfall?
Wo liegen die ausgedruckten Ablaufpläne?
Wo und wann werden die Sicherungsbänder ausgelagert?
Wo kann evtl. zerstörte Hardware schnell beschafft werden?
In welcher Reihenfolge werden die Server wiederhergestellt?
...
Eine Katastrophe, wie z.B. Brand oder Hochwasser im Rechenzentrum, kann nur mit einer professionellen Planung überstanden werden. Bei weiteren Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter.

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Warum müssen Backupbänder ausgelagert werden?
Liegen die Sicherungsbänder in der Nähe der aktiven Daten, so besteht die Gefahr, dass auch diese Daten bei einem Brand, Hochwasser oder Diebstahl verloren gehen. Dies ist so ähnlich wie der Schlüssel, der auf dem Tresor liegt. Am einfachsten und kostengünstigsten ist es, wenn ein Mitarbeiter Bänder regelmäßig mit nach Hause nimmt und dort lagert. Aber Achtung: Jetzt besteht natürlich die Gefahr, das die Bänder gestohlen und damit Daten an Dritte weitergeben werden. Am sichersten ist es, die Bänder regelmäßig in ein Bankschließfach zu bringen oder von einem professionellen Dienstleister einlagern zu lassen.

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Was ist ein Tapecopy?
Soll die Auslagerung von Bändern automatisiert werden, so können die Bänder kopiert werden. Diese Kopie wird an einem zweiten Standort (anderer Brandabschnitt) erstellt und kann dort verbleiben. Damit lässt sich auch die Katastrophenvorsorge automatisieren. Bei weiteren Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter.

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Warum ein Backup auch bei Virenbefall nützlich sein kann?
Findet ein Anti-Virus-Programm einen bekannten Virus, so kann dieser meist auch entfernt werden, jedoch nicht immer. Einige Viren tarnen sich sehr gut, bzw. verstecken sich bei einem Entfernungsversuch. Sowohl Programme, wie auch Anwender vermuten, dass der Virus entfernt wurde. Er taucht dann z.B. nach einem Reboot wieder auf. Oder ein neuer Virus hat einen Server befallen und lässt ihn jeweils nach 60 Sekunden wieder neu booten, eine Entfernung wird schwierig. Wurde ein Backup regelmäßig durchgeführt, kann jetzt die Festplatte komplett gelöscht werden und Betriebssystem und Daten zurückgespielt werden. Bei weiteren Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter.

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Warum eine Datensicherung auf Festplatten?
Der eine große Vorteil von Festplatten wird bei neuen Bandtechnologien fast eingeholt, die Geschwindigkeit. Bei Transferraten von über 30 MB/s sind Client, Backupserver und auch das Netzwerk das Nadelöhr. Einen großen Vorteil besitzen Festplatten jedoch, sie können ohne Probleme mehrere Datenströme zur "gleichen" Zeit verarbeiten. Je nach Backupsoftware können unterschiedliche virtuelle Bänder genutzt werden, so dass die Datenmenge auf die "Bänder" angepasst werden können. Insgesamt kann diese Technologie auch Kosten sparen, so wird unter Umständen nur ein teures physikalisches Bandlaufwerk gebraucht, die anderen sind nur virtuell auf Festplatte vorhanden. Bei weiteren Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter.

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Reicht eine Datensicherung auf Festplatten aus?
Um dies zu beantworten, müssen 2 Fragen gestellt werden: Wie sicher sind Festplatten und wo ist der Standort der Datensicherung. Festplatten, gerade im RAID-Verbund sind sehr sichere Speichermedien. Sie sind jedoch für Feuer, Wasser und Diebstahl sehr anfällig. Wenn der Standort der Datensicherung in direkter Nähe der aktiven Daten liegt, dann ist das Risiko, sämtliche Daten zu verlieren sehr hoch. Eine Auslagerung von Festplatten, gerade aus einem RAID-Verbund ist mit Schwierigkeiten und Gefahren verbunden. Eine professionelle Lösung kann also nur die Kombination mit herkömmlicher Bandtechnologie sein. Bei weiteren Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter.

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Welche Bandtechnologie ist die Richtige für mich?
Dies kommt auf Datenmenge und Sicherungsdauer an. Soll eine große Datenmenge in kurzer Zeit gesichert werden, so müssen Medien mit hoher Kapazität und schnellen Laufwerken gewählt werden. Der Vergleich zwischen LTO-1 und LTO-3 zeigt deutliche Unterschiede: Es sollen 2 TB gesichert werden, bei LTO-3 werden 5 Bänder benötigt, bei LTO-1 20 Stück. Ein Unterschied in Anschaffung und Handling der Bänder. Bei der Sicherungsdauer benötigt LTO-3 ca. 8 Stunden, LTO-1 immerhin ca. 38 Stunden. Es sind jedoch auch weitere Faktoren zu berücksichtigen, wie Haltbarkeit und Kompatibilität.
Bei kleinen Datenmengen sind Medien wie LTO-3 oder AIT-4 uneffektiv, da zu viele Sicherungen auf ein Band passen, und damit eine Auslagerung erschwert wird.
Insgesamt aber eine wichtige Grundlage für jede Datensicherung. In unseren Angeboten finden Sie die verschiedenen Medien und auch Laufwerke. Für eine Beratung nutzen Sie unser Kontaktformular.

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Was ist der Vorteil eines Autoloaders / einer Library?
Bei einem Einzellaufwerk muss nach jeder Sicherung das Band gewechselt werden. Wird dies vergessen, so läuft die nächste Sicherung nicht an. Also einmal ein Vorteil an Sicherheit bei einer Library/Autoloader, es wird das nächste verfügbare Band automatisch geladen. Aber auch beim Restore sind die Bänder noch im Loader vorhanden, der Vorgang muss also nur von der Backup-Software angestoßen werden, der Rest erledigt sich von selbst. Ein Vorteil an Geschwindigkeit und geringerer Personalauslastung, aber auch ein Vorteil an Sicherheit, da das richtige Band mit den richtigen Daten eingelegt wird.
Unabdingbar ist eine Library immer dann, wenn die Sicherung nicht auf ein Medium passt. Der Loader reicht ein passendes Band nach, wenn es die Backup-Software benötigt, egal ob am Wochenende oder mitten in der Nacht.
Jetzt muss nur noch die Anzahl der freien Bänder überwacht werden, viele Backup-Produkte erledigen dies automatisch und warnen den Administrator frühzeitig vor.
Insgesamt also eine Investition in Sicherheit und Geschwindigkeit, mit geringer TCO (Total Cost of Ownership) und hohem ROI (Return On Investment).

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