Storage. Backup. Virtualisierung.


Vorkonfigurierte Server-Virtualisierung für Unternehmen – vom Single-Node-System bis zum hochverfügbaren Cluster mit ZFS, Ceph oder externem Shared Storage.
Proxmox Virtual Environment (Proxmox VE), aktuell in Version 9.2, ist eine Open-Source-Plattform für Server-Virtualisierung auf Basis von Debian GNU/Linux. Proxmox VE kombiniert KVM/QEMU für virtuelle Maschinen, LXC für Linux-Container sowie Cluster-, Storage-, Netzwerk-, Backup- und HA-Funktionen in einer zentralen Weboberfläche.
Stor IT Back liefert Proxmox VE auf vorkonfigurierten Lenovo ThinkSystem Servern – vom einzelnen Virtualisierungsserver über einen 2-Node-Cluster mit ZFS-Replikation bis zum hochverfügbaren Cluster ab drei Nodes mit Ceph oder externem Shared Storage. Abhängig von der Architektur sind Live-Migration, Hochverfügbarkeit, Snapshots, Replikation und die Integration eines Proxmox Backup Servers möglich.
Proxmox VE kann ohne Subscription genutzt werden und stellt auch dann den vollständigen Funktionsumfang bereit. Für produktive Umgebungen empfehlen wir eine Proxmox-Subscription: Sie ermöglicht den Zugriff auf das Enterprise Repository; die Stufen Basic, Standard und Premium enthalten zusätzlich technischen Support durch Proxmox. Die Subscription wird pro belegtem physischem CPU-Sockel berechnet.
Technischer Stand: September 2026 – Proxmox VE 9.2.
Vorteile der Proxmox-VE-Lösung:
Open-Source-Virtualisierung auf Debian-GNU/Linux-Basis
Vollständiger Funktionsumfang auch ohne Subscription
Enterprise Repository und Herstellersupport mit Subscription
KVM/QEMU für virtuelle Maschinen und LXC für Linux-Container
Single-Node-Systeme mit ZFS oder LVM-thin
2-Node-Cluster mit asynchroner ZFS-Replikation und QDevice
HA-Cluster mit Ceph RBD oder externem Shared Storage
Live-Migration, HA, Snapshots sowie Backup und Restore
Proxmox Backup Server für deduplizierte und verifizierbare Datensicherung

Betriebssystem:
Debian GNU/Linux 13.5 (Trixie) als Basis von Proxmox VE 9.2
Linux Kernel 7.0 als stabiler Standard-Kernel
KVM/QEMU 11.0 für virtuelle Maschinen
LXC 7.0 für Linux-Container
Proxmox VE High Availability Cluster (HA)
Corosync und pmxcfs für Cluster-Kommunikation und Konfiguration
Storage / Filesysteme:
ZFS 2.4
LVM / LVM-thin
Ceph RBD / CephFS
iSCSI / Fibre Channel über LVM
NFS / SMB/CIFS
ZFS over iSCSI
Proxmox Backup Server als Backup-Storage
Management:
Webbasierte Management-Oberfläche
CLI und REST API
Live- und Online-Migration
High Availability und Dynamic Load Balancer
Software-defined Networking (SDN)
Integrierte Backup- und Restore-Funktion
Integration von Proxmox Backup Server und Proxmox Datacenter Manager
Alle wesentlichen Funktionen von Proxmox VE stehen unabhängig von der
Subscription-Stufe zur Verfügung. Die Subscriptions unterscheiden sich vor
allem durch den Zugriff auf stabile Enterprise-Pakete sowie den Umfang des
Herstellersupports.
Die Abrechnung erfolgt pro Jahr und belegtem physischem CPU-Sockel.
Die Anzahl der CPU-Kerne verändert den Subscription-Preis nicht.
In einem Cluster müssen alle Nodes entsprechend lizenziert werden.
| Bezeichnung | Enterprise Repository | Support | Preis zzgl. MwSt. |
|---|---|---|---|
| Frei | Nein | Kein Enterprise-Support, z. B. für Test- und Laborumgebungen | 0,00 Euro |
| Community | Ja / Alle Features | Kein Enterprise-Ticketsupport, Community-Forum | 120,00 Euro / Jahr / CPU-Sockel |
| Basic | Ja / Alle Features | 3 Tickets / Jahr, NBD | 370,00 Euro / Jahr / CPU-Sockel |
| Standard | Ja / Alle Features | 10 Tickets / Jahr, 4 Stunden BD / Remote | 550,00 Euro / Jahr / CPU-Sockel |
| Premium | Ja / Alle Features | Unlimited Tickets, 2 Stunden BD / Remote | 1.100,00 Euro / Jahr / CPU-Sockel |
Hinweis zum Herstellersupport: Proxmox hat angekündigt, den Enterprise-Support ab dem 19. Oktober 2026 um eine weltweite 24/7-Abdeckung zu erweitern. Für Premium soll die 24/7-Abdeckung ab diesem Termin enthalten sein; für Standard ist die Einführung in einem weiteren Zeitfenster im vierten Quartal 2026 angekündigt. Für Basic bleibt die bestehende SLA-Struktur bestehen. Die jeweils aktuellen Bedingungen des Herstellers sind bei Bestellung maßgeblich.
Gehäuse:
Tower-Server von Lenovo ST250 v3
Festplatten:
5 x 960 GB SSD für Daten in ZFS
2 x 960 GB SSD für Betriebssystem in ZFS
Angebotskonfiguration mit bis zu 8 SFF-Laufwerken (2,5 Zoll)
ST250 V3 je nach Backplane grundsätzlich mit bis zu 16 x 2,5-Zoll-Hot-Swap-Laufwerken verfügbar
Netzwerkkarten:
2 x 1 Gbit/s Ethernet (plus 1 x Management)
optional 10 Gbit/s RJ45 oder SFP+
Hauptspeicher:
64 GB (4 x 16 GB)
bis zu 128 GB RAM (4 x 32 GB)
Prozessor:
Intel Xeon E-2468 (2,6 GHz, 8 Core)
Garantie / Wartung:
36 Monate NBD-Support
optional bis zu 5 Jahre 7x24x4
Datenblatt:

Software:
Proxmox Virtual Environment (VE) in der aktuellen Version
Lizenz:
Open Source (AGPL v3); optional mit Community-, Basic-, Standard- oder Premium-Subscription
Hardware:
1 bis n Server mit je 1 oder 2 CPUs
Speicherplatz:
lokaler Speicher über ZFS, Btrfs, LVM und LVM-thin
CIFS, iSCSI, NFS, Ceph RBD und CephFS
Features:
Asynchrone ZFS-Replikation von VM- und Container-Daten
HA (Hochverfügbarkeit) im Multimaster-Cluster
Proxmox Cluster File System (pmxcfs)
Virtualisierung mit KVM/QEMU inklusive Snapshots
LXC für Linux-Container
PCIe-Passthrough, UEFI und TPM-Unterstützung
Live-Migration und integrierte Backup-Funktion
Datenblatt:
Preis auf Anfrage

Projektpreise möglich. Fordern Sie ein individuelles Angebot an!
Proxmox VE - Storage im Single Server
Welche Proxmox-Architektur sinnvoll ist, hängt vor allem von Verfügbarkeitsanforderungen, RPO/RTO, Storage-Konzept und Budget ab. Ein einzelner Server ist einfach und wirtschaftlich, bietet aber keine Host-Redundanz. Mit zwei Nodes ist eine asynchrone Replikation über ZFS möglich. Für klassische HA-Umgebungen sind drei oder mehr Nodes mit Ceph oder externem Shared Storage die typische Architektur.
Single Node: Geeignet für kleinere Unternehmen, Außenstellen, Testsysteme und weniger kritische Workloads. Fällt der Server aus, stehen auch die darauf betriebenen VMs und Container nicht zur Verfügung. Deshalb sollte die Datensicherung unabhängig vom Host erfolgen, beispielsweise auf einem Proxmox Backup Server an einem anderen Standort.
2-Node-Cluster mit ZFS-Replikation: Die virtuellen Festplatten werden regelmäßig und asynchron zwischen den lokalen ZFS-Speichern repliziert. Dadurch kann der zweite Server aktuelle Kopien der Workloads vorhalten. Weil die Replikation asynchron arbeitet, ist bei einem ungeplanten Ausfall ein Datenverlust in Höhe des letzten noch nicht replizierten Intervalls möglich. Für eine saubere Quorum-Entscheidung benötigt ein 2-Node-Proxmox-Cluster zusätzlich ein Corosync QDevice auf einem unabhängigen dritten Linux-System, zum Beispiel einem separat betriebenen Proxmox Backup Server.
Cluster ab 3 Nodes: Für hohe Verfügbarkeit kann der Cluster mit Ceph RBD als verteiltem Shared Storage oder mit einem redundant aufgebauten externen SAN-/NAS-Storage betrieben werden. Bei Shared Storage greifen die Cluster-Nodes gemeinsam auf die VM-Datenträger zu. Dadurch müssen die virtuellen Festplatten bei einer Live-Migration nicht zwischen den Nodes kopiert werden.
| Variante | Typischer Einsatz | Verfügbarkeit | Storage |
|---|---|---|---|
| Single Node | Kleinere Umgebungen, Außenstellen, Test | Keine Host-Redundanz | ZFS oder LVM-thin |
| 2-Node-Cluster | Höhere Verfügbarkeit bei überschaubarem Aufwand | Asynchrone Replikation; QDevice erforderlich | Lokales ZFS |
| Cluster ab 3 Nodes | Produktive HA-Umgebungen | HA und gemeinsamer verteilter Storage möglich | Ceph RBD |
| Cluster mit SAN/NAS | Vorhandene zentrale Storage-Infrastruktur | HA mit Shared Storage | FC, iSCSI, NFS oder herstellerspezifisches Backend |
Gehäuse:
Rackmount-Server 2 HE von Lenovo SR650 v4
Festplatten:
8 x 960 GB SSD für Daten in ZFS
2 x 960 GB SSD für Betriebssystem in ZFS
Angebotskonfiguration mit bis zu 24 SFF-Laufwerken (2,5 Zoll)
SR650 V4 je nach Chassis und Backplane grundsätzlich mit bis zu 40 x 2,5-Zoll-Laufwerken verfügbar
Netzwerkkarten:
4 x 10 Gbit/s Ethernet Base-T
plus 1 x Gigabit-Management
optional 25 bis 100 Gbit/s SFP+
Hauptspeicher:
128 GB (4 x 32 GB)
bis zu 8 TB RAM (32 x 256 GB)
Prozessor:
Intel Xeon 16-Kern-CPU, konkretes Prozessormodell abhängig von der gewählten SR650-V4-Konfiguration
Garantie / Wartung:
36 Monate NBD-Support
optional bis zu 5 Jahre 7x24x4
Datenblatt:

Software:
Proxmox Virtual Environment (VE) in der aktuellen Version
Lizenz:
Open Source (AGPL v3); optional mit Community-, Basic-, Standard- oder Premium-Subscription
Hardware:
1 bis n Server mit je 1 oder 2 physischen CPU-Sockeln, abhängig vom Servermodell
Speicherplatz:
lokaler Speicher über ZFS, Btrfs, LVM und LVM-thin
CIFS, iSCSI, NFS, Ceph RBD und CephFS
Features:
Asynchrone ZFS-Replikation von VM- und Container-Daten
HA (Hochverfügbarkeit) im Multimaster-Cluster
Proxmox Cluster File System (pmxcfs)
Virtualisierung mit KVM/QEMU inklusive Snapshots
LXC für Linux-Container
PCIe-Passthrough, UEFI und TPM-Unterstützung
Live-Migration und integrierte Backup-Funktion
Datenblatt:
Preis auf Anfrage

Projektpreise möglich. Fordern Sie ein individuelles Angebot an!
Proxmox VE - Cluster erstellen
Proxmox VE - Cluster mit ZFS
Konfiguration von Veeam Backup & Replication für Proxmox VE
Proxmox VE unterstützt lokale, gemeinsam genutzte und verteilte Storage-Varianten. Für ZFS sollten die Datenträger möglichst direkt über einen HBA beziehungsweise einen Controller im HBA-/JBOD-Modus bereitgestellt werden. Ein klassisches Hardware-RAID unterhalb von ZFS wird nicht empfohlen, weil ZFS für Redundanz, Fehlererkennung und Selbstheilung direkten Zugriff auf die einzelnen Datenträger benötigt. Wird dagegen ein Hardware-RAID eingesetzt, kann beispielsweise LVM-thin als lokales Storage-Backend genutzt werden. Welche Storage-Variante geeignet ist, hängt vor allem von Shared-Storage-, Snapshot-, Replikations- und HA-Anforderungen ab.
| Bezeichnung | PVE Typ | Nutzung | Shared Storage | Snapshot |
|---|---|---|---|---|
| ZFS lokal | zfspool | Block/Volume (VM/Container) | Nein | Ja |
| Proxmox Backup Server | pbs | Backup-Storage | Ja | – |
| Directory | dir | Datei, Backup, ISO, VM/Container | Nein | Ja, bei VM-Images mit qcow2 |
| BTRFS | btrfs | Datei/Volume, abhängig vom Content | Nein | Ja |
| NFS | nfs | Datei, Backup, ISO, VM/Container | Ja | Ja, bei VM-Images mit qcow2 |
| SMB/CIFS | cifs | Datei, Backup, ISO, VM/Container | Ja | Ja, bei VM-Images mit qcow2 |
| CephFS | cephfs | ISO, Templates, Backup, Snippets | Ja | CephFS-Snapshots; nicht als natives VM-Image-Backend |
| LVM | lvm | Block (VM/Container) | Möglich auf iSCSI/FC | Ja, für VMs ab PVE 9 über Volume Chains |
| LVM-thin | lvmthin | Block (VM/Container) | Nein | Ja |
| iSCSI/Kernel | iscsi | Block (VM/Container) | Ja | Nein |
| iSCSI/libiscsi | iscsidirect | Block (VM) | Ja | Nein |
| Ceph RBD | rbd | Block (VM/Container) | Ja | Ja |
| ZFS over iSCSI | zfs | Block (VM/Container) | Ja | Ja |
Für virtuelle Maschinen ist bei Ceph
RBD (RADOS Block Device)
das relevante native Block-Storage-Backend. RBD ist Shared Storage und unterstützt Snapshots sowie Clones.
CephFS
wird in Proxmox VE dagegen vor allem für ISO-Dateien, Container-Templates, Backups und Snippets verwendet und ist nicht das native Backend für VM-Festplatten.
LVM
kann auf lokalem Storage oder auf gemeinsam bereitgestellten iSCSI-/Fibre-Channel-LUNs eingesetzt werden. Seit Proxmox VE 9 stehen für virtuelle Maschinen Snapshots über Volume Chains zur Verfügung.
LVM-thin
unterstützt Snapshots und Clones, ist jedoch kein Shared Storage.
Für einen einzelnen Server mit Hardware-RAID kann LVM-thin eine sinnvolle Wahl sein.
Für die eingebaute asynchrone Storage-Replikation zwischen Proxmox-Nodes wird dagegen ZFS benötigt.
Für HA-Cluster mit gemeinsamem Storage kommen je nach Architektur Ceph RBD, SAN über iSCSI/Fibre Channel,
NFS oder andere geeignete Shared-Storage-Lösungen infrage.
Auf dem Proxmox Cluster können virtuelle Maschinen neu erstellt oder von anderen Umgebungen migriert werden. Mögliche Beispiele von der Neuerstellung bis zur Migration stellen wir in Videos vor.
Linux Server als virtuelle Maschine neu erstellen
Windows Server 2022 als virtuelle Maschine neu erstellen
Wie bei unseren Systemlösungen üblich, erhalten Sie eine Grundkonfiguration und auf Wunsch einen 24-Stunden-Test der Systeme. Bei diesem Proxmox-Paket geht die Vorbereitung weiter: Die Lenovo-Server werden für Proxmox VE vorbereitet, installiert und mit der notwendigen Basis-Konfiguration für Netzwerk und internen Storage versehen. Je nach Projekt übernehmen wir außerdem Cluster-Aufbau, ZFS- oder Ceph-Konfiguration, die Einbindung von SAN/NAS, Proxmox Backup Server, Subscription und die Planung der Virtualisierungsumgebung. Die Systeme werden so vorbereitet, dass der Aufwand für die Inbetriebnahme beim Kunden möglichst gering bleibt.
Mögliche Leistungen:
Auswahl und Dimensionierung der Lenovo-Server
CPU-, RAM- und Storage-Planung
Netzwerkplanung für Management, Migration und Storage
ZFS-, Ceph- und Cluster-Konfiguration
Einbindung von iSCSI-, Fibre-Channel-, NFS- und SMB-Storage
Installation und Konfiguration von Proxmox Backup Server
Planung und Unterstützung bei VM-Migrationen
Proxmox-Subscription und Herstellersupport
Lenovo Hardware-Wartung und Support
Proxmox Virtual Environment ist eine Open-Source-Plattform für Server-Virtualisierung. Proxmox VE kombiniert KVM/QEMU für virtuelle Maschinen, LXC für Linux-Container sowie Cluster-, Storage-, Netzwerk-, Backup- und HA-Funktionen in einer zentralen Weboberfläche.
Ja. Ein einzelner Proxmox-Server eignet sich für kleinere Umgebungen, Außenstellen und weniger kritische Workloads. Da bei einem Ausfall des Hosts auch die darauf betriebenen VMs und Container ausfallen, sollte eine unabhängige Datensicherung vorgesehen werden, beispielsweise mit einem Proxmox Backup Server an einem anderen Standort.
Ein Cluster ab drei Nodes ist sinnvoll, wenn hohe Verfügbarkeit und ein reguläres Corosync-Quorum gefordert sind. Der Cluster kann mit Ceph RBD als verteiltem Storage oder mit redundantem Shared Storage über SAN oder NAS aufgebaut werden.
ZFS-Replikation kopiert VM- und Container-Daten asynchron zwischen lokalen ZFS-Speichern. Bei einem ungeplanten Ausfall kann deshalb ein Datenverlust bis zum letzten erfolgreich replizierten Stand entstehen. Ceph RBD stellt dagegen verteilten Shared Storage bereit, auf den die Cluster-Nodes gemeinsam zugreifen.
Nein. Proxmox VE kann ohne Subscription mit vollständigem Funktionsumfang genutzt werden. Für produktive Systeme empfiehlt sich eine Subscription, da sie den Zugriff auf das Enterprise Repository ermöglicht. Basic, Standard und Premium enthalten zusätzlich technischen Support durch Proxmox.
Proxmox VE unterstützt unter anderem ZFS, LVM, LVM-thin, NFS, SMB/CIFS, iSCSI, Fibre Channel in Verbindung mit LVM, Ceph RBD, CephFS und ZFS over iSCSI. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von den Anforderungen an Shared Storage, Snapshots, Replikation, Performance und Hochverfügbarkeit ab.
Proxmox VE besitzt eine integrierte Backup-Funktion. Für produktive Umgebungen bietet Proxmox Backup Server zusätzliche Funktionen wie Deduplizierung, inkrementelle übertragung, Verschlüsselung, Verifikation und die Synchronisation zu weiteren Backup-Servern.
Proxmox VE kann für viele Server-Virtualisierungsumgebungen eine Alternative zu VMware vSphere/ESXi sein. Ob ein Wechsel sinnvoll ist, hängt unter anderem von den eingesetzten Gastbetriebssystemen, Storage- und Netzwerkfunktionen, Backup-Lösungen, Hochverfügbarkeitsanforderungen und Integrationen ab. Eine Migration sollte deshalb vorab geplant und getestet werden.
Ja. Die angebotenen Lenovo-Systeme werden für Proxmox VE vorbereitet und grundkonfiguriert. Je nach Projekt können Server-, Storage-, Netzwerk-, Cluster-, Backup- und Subscription-Konfiguration sowie die Planung und Unterstützung bei Migrationen Bestandteil der Lösung sein.
Weitere Informationen erhalten Sie hier. Oder setzen Sie sich mit unserem Vertrieb in Verbindung, entweder per E-Mail oder unter Telefon 04185 / 707 85 0.





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