Im Jahr 2005 gründen Martin Maurer und Dietmar Maurer die Proxmox Server Solutions GmbH mit dem Hauptsitz in Wien, Österreich. Proxmox entwickelt effiziente Open Source-Software zur Vereinfachung des Server-Managements. Die Produkte und Dienstleistungen ermöglichen Unternehmen und IT Abteilungen, eine kostengünstige und sichere virtuelle IT-Umgebung rasch zu implementieren und effizient zu verwalten - mit allen Vorteilen von Open Source-Software.

29. April 2005: Veröffentlichung des ersten Produkts Proxmox Mail Gateway (v1.0) (E-Mail-Security gegen Spam/Malware/Phishing)
15. April 2008: Erste öffentliche Version von Proxmox Virtual Environment (Proxmox VE v0.9),
eine damals sehr frühe Open-Source-Lösung mit Web-GUI zur Verwaltung von KVM (VMs) und containerbasierter Virtualisierung (damals OpenVZ).
2020: Start von Proxmox Backup Server (Beta im Juli; stabile Version 1.0 im November 2020) als dedizierte Backup-Lösung für VMs, Container und Hosts.
Die Proxmox Software ist Open Source und kann damit kostenfrei von jedem genutzt werden. Und sie hat auch keine Einschränkungen in der
Funktion der Software, es gibt keinen Vendor-Lock.
Also wie verdient Proxmox da denn Geld?
Proxmox bietet Support für die Produkte an. Und diese können über Support Subscriptions gekauft werden. Dies ist aber nicht das
übliche Abo Modell, weil die Software an sich ist ja immer noch Open Source. Der Support wird in verschiedenen Stufen angeboten, von Community über Basic
bis zum Premium Sorglos-Paket mit einer Reaktionszeit von 2 Stunden an Arbeitstagen.
Weiterhin bietet Proxmox einen Community Support an, in dem viele Fragen rund um Installation, Konfiguration und Betrieb beantwortet werden. Und es finden
sich sehr viele Informationen im Internet und bei YouTube.
Damit ist ein professioneller Betrieb mit Subscription in Unternehmen möglich. Für produktive Umgebungen bietet Proxmox Subscriptions an,
zusätzlich mit Zugang zum stabilen Enterprise-Repository (stärker getestet) und professionellem Support/Services.








