Storage. Backup. Virtualisierung.
Lenovo gehört zu den weltweit etablierten Herstellern von Server-, Storage- und Rechenzentrumslösungen.
Das Enterprise-Portfolio umfasst unter anderem Lenovo ThinkSystem Server, SAN- und Unified-Storage-Systeme,
All-Flash-Arrays, Fibre-Channel-Infrastruktur sowie hyperkonvergente Lösungen für moderne Rechenzentren und Edge-Umgebungen.
Stor IT Back plant und liefert Lenovo Storage- und Serverlösungen für Unternehmen.
Typische Einsatzbereiche sind Server-Virtualisierung mit Proxmox VE, VMware vSphere oder Microsoft Hyper-V, zentrale SAN-Infrastrukturen, Datenbanken,
Backup-Systeme sowie hochverfügbare Cluster.
Im Mittelpunkt stehen eine bedarfsgerechte Dimensionierung, hohe Verfügbarkeit und eine Architektur,
die zur vorhandenen IT-Infrastruktur passt. Dabei betrachten wir Server, Storage, Netzwerk,
Virtualisierung und Backup nicht isoliert, sondern als Gesamtsystem.
Lenovo bietet mehrere ThinkSystem-Storage-Familien für unterschiedliche Anforderungen. Die
ThinkSystem DE-Serie
ist auf leistungsfähigen Block-Storage und SAN-Umgebungen mit All-Flash- oder Hybrid-Konfigurationen ausgerichtet.
Sie eignet sich beispielsweise für Virtualisierung, Datenbanken, Backup und andere datenintensive Workloads.
Die ThinkSystem DM-Serie
bietet Unified Storage für Block- und File-Workloads und verbindet All-Flash- beziehungsweise Hybrid-Flash-Systeme mit
umfangreichen Datenmanagement- und Hybrid-Cloud-Funktionen. Die
ThinkSystem DG-Serie
ergänzt das Portfolio um Unified-All-Flash-Systeme mit QLC-Flash, während die
ThinkSystem DS-Serie
für leistungsfähige All-Flash-Block-Workloads konzipiert ist.
Zum Lenovo Storage-Portfolio gehören außerdem Festplatten- und Erweiterungsgehäuse sowie Fibre-Channel-Switches
für den Aufbau redundanter und leistungsfähiger Storage Area Networks.
Lenovo ThinkSystem Server eignen sich als Plattform für klassische Unternehmensanwendungen ebenso wie für Virtualisierung,
Private Cloud, Datenbanken und Backup. Abhängig von CPU-, RAM-, Netzwerk- und Storage-Anforderungen
lassen sich einzelne Virtualisierungshosts ebenso realisieren wie hochverfügbare Cluster.
Für Proxmox VE können Lenovo ThinkSystem Server beispielsweise mit lokalem Storage, ZFS, Ceph oder einem
externen SAN kombiniert werden. Welche Architektur sinnvoll ist, hängt unter anderem von der Anzahl der Hosts, der benötigten
Verfügbarkeit, dem gewünschten Migrationskonzept und den Anforderungen an Performance und Kapazität ab.
Stor IT Back unterstützt bei Auswahl, Dimensionierung und Konfiguration der passenden Lenovo-Lösung
und kann Server, Storage, Netzwerk und Backup aufeinander abstimmen.
Unternehmen erhalten bei Stor IT Back nicht nur einzelne Hardware-Komponenten,
sondern auf Wunsch eine abgestimmte Gesamtlösung. Wir unterstützen bei der Auswahl geeigneter Lenovo Server- und Storage-Systeme,
berücksichtigen vorhandene SAN-, LAN- und Backup-Infrastrukturen und planen die Lösung passend zum vorgesehenen Workload.
Dadurch lassen sich Lenovo Systeme gezielt für Virtualisierung, zentrale Storage-Services,
Backup, Datenbanken oder hochverfügbare Anwendungen einsetzen. Auch die Integration in bestehende
Umgebungen mit Fibre Channel, iSCSI, SAS oder Ethernet kann in die Planung einbezogen werden.
1984:
Gründung des Lenovo-Vorgängers Legend in Peking durch Liu Chuanzhi und ein Team von Ingenieuren.
Ende der 1980er- und 1990er-Jahre:
Ausbau des PC-Geschäfts in China und Etablierung als bedeutender Anbieter im chinesischen Markt.
1994:
Börsengang von Legend in Hongkong und Finanzierung des weiteren Wachstums.
2003/2004:
Einführung des Namens Lenovo und stärkere internationale Ausrichtung des Unternehmens.
2005:
übernahme der Personal Computing Division von IBM einschließlich der Marke ThinkPad. Damit stärkte Lenovo seine Position im weltweiten PC-Markt erheblich.
2014:
übernahme von Motorola Mobility sowie des x86-Servergeschäfts von IBM. Das Servergeschäft wurde zu einer wichtigen Grundlage für das
heutige Enterprise- und Rechenzentrumsportfolio von Lenovo.
2016–2019:
Weiterer Ausbau des Enterprise-Geschäfts mit Servern, Storage, hyperkonvergenten Infrastrukturen und Lösungen für Rechenzentrum und Edge.
2020–2023:
Stärkerer Fokus auf hybride IT, Edge-Computing, resiliente Infrastrukturen und flexible Bereitstellungsmodelle.
Heute:
Lenovo ist ein globaler Technologieanbieter mit einem breiten Portfolio von Clients über ThinkSystem Server und
Storage bis zu Lösungen für Rechenzentrum, Hybrid Cloud, Edge und künstliche Intelligenz.
Stor IT Back plant und liefert Lenovo Storage-Lösungen für Unternehmen. Dazu gehören je nach Anforderung unter anderem Systeme der ThinkSystem DE-, DM-, DG- und DS-Serien sowie passende Fibre-Channel-Infrastruktur. Welche Plattform geeignet ist, hängt unter anderem davon ab, ob Block-Storage, File-Storage, All-Flash, Hybrid-Flash oder eine SAN-Lösung benötigt wird.
Lenovo ThinkSystem Server eignen sich grundsätzlich sehr gut als Plattform für Proxmox VE. Die konkrete Auswahl richtet sich nach CPU-, RAM-, Netzwerk-, Storage- und Hochverfügbarkeitsanforderungen sowie danach, ob lokaler Storage, ZFS, Ceph oder ein externes SAN eingesetzt werden soll.
Ja. Verschiedene Lenovo ThinkSystem Storage-Systeme unterstützen Fibre Channel und iSCSI. Bei der DE-Serie stehen je nach Modell und Konfiguration außerdem SAS-Anbindungen zur Verfügung. Welche Schnittstelle sinnvoll ist, hängt von der vorhandenen Infrastruktur sowie den Anforderungen an Leistung, Latenz und Verfügbarkeit ab.
Die DE-Serie ist auf leistungsfähigen Block- und SAN-Storage mit All-Flash- oder Hybrid-Konfigurationen ausgerichtet. Die DM-Serie bietet Unified Storage für Block- und File-Workloads sowie Hybrid-Cloud-Szenarien. Die DG-Serie ist eine Unified-All-Flash-Plattform mit QLC-Flash. Die DS-Serie ist für leistungsfähige All-Flash-Block-Workloads konzipiert.
Ja. Stor IT Back unterstützt Unternehmen bei Auswahl, Dimensionierung und Konfiguration von Lenovo Server- und Storage-Lösungen. Dabei können Server, Storage, Netzwerk, Virtualisierung und Backup als Gesamtsystem betrachtet und auf die vorhandene Infrastruktur abgestimmt werden.
Ja. Lenovo Storage kann für Virtualisierungsplattformen, Datenbanken und Backup-Infrastrukturen eingesetzt werden. Je nach Workload kommen Block-Storage über Fibre Channel oder iSCSI, Unified Storage oder All-Flash-Systeme in Betracht. Für Backup-Lösungen können Kapazität, Durchsatz, Wiederherstellungsziele und Anforderungen an die Datenintegrität in die Dimensionierung einbezogen werden.






