
Diese Hyper-Converged Infrastructure Lösung von VMware und HPE Ready Nodes ist der Einstieg in Software-defined Storage (SDS). Die beiden HPE Server
stellen sowohl den Festplattenspeicher, wie auch die Rechenleistung für die virtuellen Maschinen (VM) zur Verfügung. Also nur zwei
Server für ein komplettes Rechenzentrum. Eine einfache Installation, eine schnelle Konfiguration und eine zentrale Überwachung über
nur eine Oberfläche vereinfachen den Betrieb von virtuellen Maschinen. Es wird kein zentrales Storage-System benötigt, der Speicherplatz wird
dezentral bereitgestellt. Eine Erweiterung ist einfach über weitere Storage-Nodes möglich.

Hyper-Converged-Server:
2 x HPE DL360 Gen 11
pro Server 2 x Intel Xeon Scalable Processor der 4. Generation (bis max. 32 Cores)
512 GB Hauptspeicher
10 x 1,6 TB NVMe
Virtualisierungssoftware:
VMware vSphere Foundation (VVF) Version 8
VMware vSAN 8
Installiert auf den zwei ESXi-Servern
Dienstleistung:
Installation der VMware ESXi-Software
Grundkonfiguration aller Systeme
Einrichtung und Test des zentralen vSAN-Speichers im ESX
optional Installation vor Ort

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Hyper-Converged
Vorsorge gegen Hardwareausfälle im Storage
Vorsorge gegen Hardwareausfälle bei den VMs
Erweiterbarkeit mit Storage- und/oder Rechen-Nodes
gute Ausnutzung der Server-Hardware
hohe Verfügbarkeit (2 Server)
einfaches und schnelles Provisioning
Vorkonfiguration:
direkter Start möglich, keine aufwendige Installation
getestetes System (Dead on Arrival nahezu ausgeschlossen)
Software:
VMware ESXi 8
Standard-Version für vorhandene Cores und benötigte Laufzeit
unbegrenzte Anzahl von virtuellen Maschinen
Speicher auf lokale Festplatten, iSCSI, Fibre Channel und NFS-Speicher
Features:
vMotion, Hochverfügbarkeit
VLAN, Jumbo Frames
VMFS (gemeinsame Nutzung des Festplattenspeichers)
umfangreiche Überwachung
Support von VMware
Datenblatt:
Software:
VMware vSAN 8 (bzw. in der aktuellen Version)
Lizenz:
VMware vSAN Subscription
Lizenz pro TB und pro Jahr
Features:
Zentrales Management über den vSphere vCenter
Storage-Policy-based Management
Flash-Read / -Write Caching pro Storage-Node
Distributed RAID, Virtual Distributed Switch, vSAN Snapshot und Clone
vSphere Replication, Software-Checksum, All-Flash Hardware iSCSI-Target-Service
RAID 5 / RAID 6, Deduplication und Compression
Stretched Cluster, QoS-IOPS-Limits
Datenblatt:
Gehäuse:
19" mit 1 Höheneinheit
redundante Netzteile
Festplatten:
10 x 1,6 TB NVMe für Daten
alternativ 5 x 3,2 TB NVMe
Netzwerkkarten:
2 x 10/25 Gbit/s Ethernet
weitere Optionen möglich
Hauptspeicher:
512 GB (andere Optionen möglich)
bis zu 3 TB RAM (24 DDR4-Steckplätze)
Prozessor:
2 x Intel 4. Generation Xeon Scalable
maximal bis zu 32 Cores möglich
Garantie:
36 Monate 7x24x4 Vor-Ort-Service
optional: bis zu 5 Jahren von HPE
Datenblatt:

Für die reibungslose Funktion eines Clusters werden immer mindestens 3 Teilnehmer benötigt. Beim 2-Node-Cluster
sind aber nur zwei Teilnehmer vorhanden. Eine sichere Entscheidung über den Ausfall eines Nodes beziehungsweise darüber, welcher
Node der überlebende ist, werden aber 3 Teilnehmer benötigt (bzw. die Mehrheit, wenn einer ausgefallen ist). Dieser "Witness" (= Entscheider) ist in diesem
Fall eine kleine VM, die aber nicht auf diesem VMware-Cluster laufen darf. Warum nicht auf diesem Cluster? Würde der Node
ausfallen, auf dem die Witness-VM läuft, dann bedeutet dies automatisch den Totalausfall (2 von 3 sind ausgefallen, also
Notabschaltung). Ein kleiner ESXi an einem zweiten Standort oder im Filialbetrieb eine VM im zentralen Rechenzentrum erfüllen
diese Vorgaben an den "Entscheider" des vSAN. Mit der Version 7 Update 1 stellt VMware einen Shared Witness Host vor. Damit können dann
bis zu 64 von den 2-Node Clustern zentral abgesichert werden. Ideal für Filialen, die den Witness zentral nutzen.
Ist der 2-Node Cluster eine gute Lösung? Für Filialen und für isolierte Umgebungen (z.B. eine DMZ) eine gute Lösung, aber der eigentliche
Nachteil ist es, das die Daten "nur" doppelt gespeichert werden. Sollte der eine Node ausfallen, so sind die Daten nicht mehr richtig geschützt. Der
nächste Ausfall führt zu Datenverlust. Ähnlich wie bei RAID 5, fällt die 2. Platte aus, so sind die Daten auch verloren ... Also alles
eine Sache des richtigen Designs der Lösung.
Wie bei allen unseren Systemen erhalten Sie kostenfrei einen 24-Stunden-Lasttest der Systeme und eine Grundkonfiguration. In diesem Paket geht die Konfiguration aber noch weiter. Das vSAN für die beiden ESXi wird komplett inklusive der dafür notwendigen Netzwerkkonfiguration vorbereitet. Sie müssen die beiden ESXi nur verkabeln (Netzwerk und Strom) und einschalten. Für die Funktion wird die vSAN Witness-VM benötigt (beim 2-Node-Cluster), diese muss auf einem unabhängigen System installiert werden.
Als Basis für das vSAN sind VMware vSphere Foundation (VVF) und VMware Cloud Foundation (VCF) möglich. Das vSAN ist eine Erweiterung für
diese Produkte, aber kein Einzelprodukt mehr. Fragen Sie uns nach einer individuellen Konfiguration.
Bei einem vSAN-Cluster aus mehr als 2 Nodes muss die Konfiguration verändert werden. Die einzelnen Nodes müssen
über 2 unabhängige 10 oder 25 Gbit/s Switches verbunden werden. Damit kann jeder vSAN-Storage-Node mit jedem anderen kommunizieren. Die
Daten der einzelnen VMs können auf allen Storage-Nodes des vSAN-Clusters liegen. Aber auch reine CPU-Nodes sind möglich.
Wird mehr Rechenleistung oder mehr Hauptspeicher benötigt, so können auch diese CPU-Nodes ins Netzwerk
integriert werden. Natürlich müssen diese auch Zugriff auf den vSAN-Speicher bekommen, also mit 10/25 Gbit/s Ethernet
angebunden werden.
All-Flash ist der Standard bei vSAN, so werden hohe Datenraten erreicht. Weiterhin ist der Flash-Only-Speicherplatz eine Voraussetzung für Deduplizierung und Compression.

Weitere Informationen erhalten Sie hier. Oder setzen Sie sich mit unserem Vertrieb in Verbindung, entweder per E-Mail oder unter Telefon 04185 / 707 85 0.





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