Storage. Backup. Virtualisierung.
Arcserve UDP 11 und Arcserve Backup 19.0 bieten Backup, Wiederherstellung und Disaster Recovery für virtuelle, physische und hybride IT-Umgebungen. Arcserve UDP 11 ist die aktuelle Data-Resilience-Plattform für moderne Multi-Hypervisor-, Cloud- und On-Premises-Umgebungen. Arcserve Backup 19.0 ergänzt dies insbesondere um klassische heterogene Backup-Szenarien, umfangreiche Tape-Funktionen, Tape Libraries, SAN-Optionen sowie zahlreiche Datenbank- und Applikationsagenten. Stor IT Back unterstützt Unternehmen bei Auswahl, Lizenzierung, Upgrade und Konzeption der passenden Arcserve-Lösung.
Arcserve bietet mit UDP und Arcserve Backup zwei Produkte mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Arcserve UDP 11 ist die zentrale Plattform für Backup, Recovery, Disaster Recovery und Cyber Resilience in modernen physischen, virtuellen, hyperkonvergenten und hybriden Umgebungen. Arcserve Backup 19.0 ist besonders für klassische heterogene Backup-Infrastrukturen, Tape-Sicherung, Tape Libraries, SAN-Umgebungen und spezielle Betriebssystem-, Datenbank- und Applikationsagenten interessant.
Die Produkte können sich ergänzen. Vor allem in Umgebungen, in denen virtuelle Systeme zentral mit UDP geschützt und Sicherungen zusätzlich auf Band ausgelagert werden sollen, kann eine Kombination sinnvoll sein. Welche Edition und Lizenzform benötigt wird, hängt von Hypervisoren, Anzahl der Systeme, Datenmenge, gewünschtem Recovery-Verfahren und dem Einsatz von Tape ab.
| Merkmal | Arcserve UDP 11 | Arcserve Backup 19.0 |
| Schwerpunkt | Data Resilience, Backup, Recovery und Disaster Recovery | Heterogenes klassisches Backup, Tape und Agenten |
| Virtualisierung | Starker Schwerpunkt auf Multi-Hypervisor-Umgebungen | Unterstützung über VM-Agenten und Optionen |
| VMware / Hyper-V | Ja | Ja |
| Proxmox VE | Agentloser Schutz mit UDP 11 verfügbar | Nicht der primäre Schwerpunkt |
| Nutanix AHV | Ja, editionsabhängig | Nicht der primäre Schwerpunkt |
| Physische Server | Ja, Windows und Linux | Ja, einschließlich heterogener Plattformen |
| Tape / Tape Libraries | Basis- oder vollständige Tape-Funktionen je nach Edition | Umfangreiche Tape- und Tape-Library-Funktionen |
| Datenbanken und Anwendungen | Anwendungsbezogener Schutz, u. a. Microsoft SQL Server und Exchange | Breite Auswahl an Datenbank- und Applikationsagenten |
| Disaster Recovery | Sehr umfangreich, u. a. Virtual Standby, Instant VM und DR Runbooks | Über Disaster-Recovery-Option und weitere Komponenten |
| Immutable Storage / Ransomware-Resilienz | Unterstützung für Object Lock, Cyber Resilient Storage und Anomalieerkennung | Kann in eine mehrstufige Backup- und Tape-Strategie eingebunden werden |
Arcserve UDP 11 ist meist die erste Wahl, wenn VMware, Hyper-V, Proxmox, Nutanix AHV oder hybride Infrastrukturen zentral gesichert und schnelle Recovery- sowie Disaster-Recovery-Funktionen benötigt werden.
Arcserve Backup 19.0 ist besonders interessant, wenn klassische Tape-Infrastrukturen, Tape Libraries, SAN-Backup, UNIX/Linux-Systeme oder spezielle Applikations- und Datenbankagenten im Vordergrund stehen.
Eine Kombination kann sinnvoll sein, wenn moderne virtuelle Workloads mit UDP geschützt werden, aber zusätzlich eine umfangreiche Tape- oder heterogene Backup-Infrastruktur betrieben wird.
Arcserve UDP 11 erweitert die Plattform um Funktionen für moderne Data-Resilience-Strategien. Dazu gehören ein breiterer Multi-Hypervisor-Support mit agentlosem Schutz für Proxmox-Workloads, Disaster-Recovery-Runbooks für wiederholbare und überprüfbare Wiederherstellungsabläufe, die modernisierte Arcserve Console sowie der KI-Assistent ArcGenie. Je nach Edition stehen außerdem KI-gestützte Anomalieerkennung, Erkennung auffälliger Verschlüsselungsaktivitäten, Recovery-Validierung und die Anbindung an immutable Speicherziele zur Verfügung.
Unterstützte Workloads:
Physische Windows- und Linux-Systeme
Virtuelle Maschinen und Hypervisor-Umgebungen
On-Premises-, Cloud- und hybride Workloads
Hyperkonvergente Umgebungen, abhängig von Plattform und Edition
Hypervisor und Virtualisierung:
VMware vSphere
Microsoft Hyper-V
Nutanix AHV
Proxmox VE – agentloser Schutz mit Arcserve UDP 11
Weitere virtuelle Systeme können abhängig vom Szenario agentenbasiert geschützt werden
Backup und Recovery:
Image-basiertes Backup von Windows und Linux
Global Source Deduplication und WAN-Optimierung
Bare-Metal-Recovery einschließlich UEFI / Secure Boot
Instant VM und Virtual Standby für unterstützte Plattformen
Anwendungskonsistente Sicherung und granulare Wiederherstellung
Copy Recovery Points sowie Replikation zwischen Recovery Point Servern
Disaster-Recovery-Runbooks für definierte und wiederholbare Recovery-Abläufe
Anwendungen und Datenbanken:
Microsoft SQL Server mit anwendungsbezogener Sicherung und Point-in-Time-Recovery
Microsoft Exchange mit granularen Wiederherstellungsoptionen
Oracle Linux UEK und weitere unterstützte Linux-Workloads
Für Microsoft-365-SaaS-Daten bietet Arcserve zusätzlich die eigenständige Lösung Arcserve SaaS Backup an
Cyber Resilience und Sicherheit:
Multi-Faktor-Authentifizierung und rollenbasierte Administration
KI-gestützte Anomalieerkennung und Erkennung auffälliger Verschlüsselungsaktivitäten, editionsabhängig
ArcGenie als integrierter KI-Assistent für Betrieb und Fehleranalyse
Immutable Cloud Storage über Object-Lock-fähige Ziele
Integration mit Arcserve Cyber Resilient Storage und Arcserve Cloud Storage
Assured Recovery / Recovery-Validierung, abhängig von Edition und Konfiguration
Zielspeicher:
Lokale und zentrale Recovery Point Server mit Deduplizierung
Amazon S3, Wasabi, Google Cloud Storage und Microsoft Azure als unterstützte Cloud-Ziele bzw. Datastore-Optionen
Arcserve Cyber Resilient Storage und Arcserve Cloud Storage
Tape: Basis-Tape-Backup beziehungsweise vollständige Tape-Unterstützung je nach UDP-Edition
Management:
Arcserve Console als SaaS- oder On-Premises-Management
Zentrale Lizenzverwaltung
Multitenant-Management und Audit-Log
Zentrale Verwaltung von Backup-, Recovery-, Replikations- und DR-Funktionen
UDP-Editionen und Lizenzierung:
Standard, Advanced und Premium
Socket-basierte Lizenzierung
OS-Instance-basierte Lizenzierung
Kapazitätsbasierte Lizenzierung, unter anderem Arcserve UDP Universal License und Managed Capacity Program
Subscription mit 1, 3 oder 5 Jahren Laufzeit
Perpetual-Lizenz plus Maintenance-Bundle nach aktueller Arcserve-Lizenzierung für 3 oder 5 Jahre
Welche Edition benötigt wird, hängt von den gewünschten Funktionen ab
Datenblatt:
zum Preis ab 398,00 Euro zzgl. MwSt.

Backup-Server und Windows-Plattform:
Arcserve Backup 19.0 wird auf Windows-Server-Plattformen betrieben. Die konkrete Unterstützung von Betriebssystemversionen und installierten Komponenten ist von Agent, Option und aktuellem Patchstand abhängig. Für produktive Installationen sollte deshalb immer die aktuelle Arcserve Compatibility Matrix geprüft werden.
Client- und heterogene Systeme:
Windows Server und Windows-Clients
Linux, unter anderem Red Hat Enterprise Linux, SUSE Linux Enterprise Server, Debian und weitere unterstützte Distributionen
UNIX-Plattformen, abhängig vom Agenten, unter anderem IBM AIX, Solaris und HP-UX
FreeBSD und macOS in unterstützten Client-Agent-Szenarien
Die genaue Versionsfreigabe richtet sich nach der aktuellen Compatibility Matrix
Anwendungsagenten und Optionen:
Microsoft SQL Server
Microsoft Exchange Server
Microsoft SharePoint Server
Oracle und Oracle RMAN
SAP R/3 / Oracle sowie weitere Enterprise-Optionen
Agent for Open Files und Microsoft VSS-Unterstützung
NDMP NAS Option
Tape-Library-Option
Disaster Recovery Option
Agent for Virtual Machines
Features:
Disk-to-Disk- und Disk-to-Disk-to-Tape-Szenarien (D2D / D2D2T)
Synthetische Voll-Backups und Incremental-Forever-Verfahren, abhängig von Konfiguration und Agent
Deduplizierung für geeignete Disk-Ziele
NDMP-Sicherungen für unterstützte NAS-Systeme
Multiplexing und Multistreaming
Bare-Metal- und Disaster-Recovery-Funktionen über entsprechende Optionen
SAN- und Tape-Library-Unterstützung über die jeweiligen Optionen
Datenblatt:
zum Preis von 1.885,00 Euro zzgl. MwSt.

Die konkreten Artikelnummern und Preise von Arcserve UDP 11 hängen von Edition, Lizenzmodell, Laufzeit, Wartung und gegebenenfalls Kapazitätsstaffel ab. Wir erstellen deshalb auf Basis Ihrer Umgebung ein passendes Angebot, statt ältere UDP-10-Artikelnummern auf die aktuelle Version zu übertragen.
| Bezeichnung | Beschreibung | Preis zzgl. MwSt. |
| NASBR019FMWBASE36C | Arcserve Backup 19.0 für Windows Server (inkl 3 Jahre Enterprise Maintenance) | 1.885,00 Euro |
In den Applikationspaketen sind alle Komponenten zusammengefasst, die für den Schutz einer spezifischen Serverumgebung erforderlich sind. So ist zum Beispiel im Datenbank-Modul unter anderem die Agenten für Oracle, MS-SQL, Sybase, Informix und Ingres enthalten. Aber auch zusätzliche Technologien, wie zum Beispiel die SAN Option und Tape Library Option. Für den Start mit Arcserve Produkten sind die Pakete meist kostengünstiger. Sobald auf einem Server ein zusätzliches Feature benötigt wird, rentiert sich das Paket.
Weitere Optionen und Agenten auf Anfrage. Sollten Sie bereits alte Versionen von Arcserve besitzen, so ist auch ein Upgrade zu geringen Kosten möglich.
Arcserve UDP lässt sich auf unterschiedliche Weise lizenzieren. Entscheidend sind die Anzahl der zu schützenden Systeme, der Virtualisierungsgrad und die zu sichernde Front-End-Kapazität. Aktuell stehen Standard, Advanced und Premium sowie unterschiedliche Lizenzmodelle zur Verfügung.
Subscription oder Kauf mit Maintenance?
Bei einer Subscription ist das Nutzungsrecht an die Vertragslaufzeit gekoppelt.
Arcserve bietet hierfür Laufzeiten von 1, 3 oder 5 Jahren an. Daneben gibt es Perpetual-Lizenzen in Verbindung mit Maintenance-Bundles.
Nach aktueller Arcserve-Lizenzierung werden diese Bundles für 3 oder 5 Jahre angeboten.
Für produktive Unternehmensumgebungen ist eine aktive Wartung beziehungsweise Subscription sinnvoll,
weil darüber Updates, neue Versionen und Support bereitgestellt werden.
Socket-basierte Lizenzierung
Eine Socket-Lizenz richtet sich nach den belegten physischen CPU-Sockets des geschützten Hosts.
Sie ist häufig interessant, wenn auf einem Virtualisierungshost viele virtuelle Maschinen betrieben werden.
Die Anzahl der CPU-Kerne innerhalb des belegten Sockets ist für dieses Modell nicht ausschlaggebend.
OS-Instance-basierte Lizenzierung
Hier wird jede geschützte Betriebssysteminstanz lizenziert.
Das kann bei einzelnen physischen Servern oder bei kleinen Umgebungen mit wenigen Systemen günstiger sein als eine Socket-Lizenz.
Kapazitätsbasierte Lizenzierung
Bei diesem Modell wird die zu schützende Front-End-Datenmenge in Terabyte betrachtet.
Arcserve führt hierfür unter anderem die UDP Universal License und das Managed Capacity Program.
Das Modell kann besonders interessant sein, wenn viele Systeme mit vergleichsweise geringer Gesamtdatenmenge geschützt werden.
Welche Lizenz ist am günstigsten?
Das lässt sich nicht allein anhand der Anzahl der Server beantworten.
Bei stark virtualisierten Hosts ist eine Socket-Lizenz häufig attraktiv,
bei wenigen Einzelservern kann die OS-Instance-Lizenz sinnvoller sein und
bei vielen Systemen mit begrenzter Datenmenge kann eine Kapazitätslizenz Vorteile haben.
Zusätzlich muss geprüft werden, welche Funktionen der Standard-, Advanced- oder Premium-Edition benötigt werden.
Arcserve UDP 11 eignet sich für Unternehmen, die Backup, Recovery und Disaster Recovery über unterschiedliche Plattformen hinweg zentral verwalten möchten. Besonders interessant ist die Lösung für virtualisierte Umgebungen mit VMware vSphere, Microsoft Hyper-V, Nutanix AHV oder Proxmox VE sowie für gemischte Infrastrukturen aus virtuellen und physischen Servern.
Durch Image-basierte Sicherung, Deduplizierung, Replikation, Instant VM, Virtual Standby und Bare-Metal-Recovery kann UDP sowohl klassische Backup-Anforderungen als auch kurze Wiederanlaufzeiten abdecken. Mit UDP 11 kommen zusätzlich moderne Data-Resilience-Funktionen wie Disaster-Recovery-Runbooks, KI-gestützte Unterstützung und – je nach Edition – Anomalieerkennung, Recovery-Validierung und die Integration in immutable Speicherziele hinzu.
Für Umgebungen mit umfangreicher Tape-Infrastruktur oder speziellen heterogenen Agenten kann Arcserve Backup 19.0 ergänzend sinnvoll sein. Welche Kombination benötigt wird, sollte anhand der Workloads, Recovery-Ziele, Aufbewahrungsfristen und gewünschten Medien geplant werden.
Arcserve Backup 19.0 eignet sich besonders für klassische heterogene Backup-Umgebungen. Neben Windows-Systemen können – abhängig von Agent, Option und Compatibility Matrix – auch Linux-, UNIX- und weitere Plattformen zentral gesichert werden. Für Datenbanken und Anwendungen stehen spezielle Agenten zur Verfügung, unter anderem für Microsoft SQL Server, Exchange, SharePoint und Oracle.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Sicherung auf Band. Tape-Laufwerke und Tape Libraries lassen sich in mehrstufige D2D2T-Konzepte integrieren. Zusätzlich stehen Optionen für NDMP, SAN-Szenarien und Disaster Recovery zur Verfügung. Dadurch eignet sich Arcserve Backup insbesondere für Unternehmen, die bestehende Tape- und heterogene Backup-Infrastrukturen weiterbetreiben oder mit Arcserve UDP kombinieren möchten.
Für jede konkrete Betriebssystem-, Datenbank-, Hypervisor- oder Hardware-Version sollte vor der Planung die aktuelle Arcserve Compatibility Matrix geprüft werden. Damit vermeiden Sie, dass eine ältere Freigabe aus einer statischen Produktliste als aktuelle Kompatibilitätszusage verstanden wird.
Arcserve Backup 19.0 kann virtuelle Maschinen über den Agent for Virtual Machines in die zentrale Datensicherung integrieren. Je nach Lizenz- und Vertragsmodell kann die Lizenzierung host- oder VM-bezogen erfolgen. Bei vielen virtuellen Maschinen auf wenigen Hosts ist eine hostbezogene Lizenzierung typischerweise besser kalkulierbar; bei sehr kleinen Umgebungen kann eine instanzbezogene Betrachtung günstiger sein.
Für neu geplante Multi-Hypervisor-Umgebungen sollte zusätzlich Arcserve UDP 11 betrachtet werden. UDP ist heute der stärkere Schwerpunkt für agentlose Virtualisierungs-Backups und unterstützt neben VMware und Hyper-V auch Nutanix AHV sowie Proxmox. Arcserve Backup bleibt dagegen besonders dann interessant, wenn das VM-Backup in eine bestehende heterogene Tape-, SAN- oder Agenten-Infrastruktur eingebunden werden soll.
Arcserve hat seine Wurzeln bei Cheyenne Software. Computer Associates (CA) übernahm Cheyenne Software im Jahr 1996 und entwickelte die Backup-Produkte in den folgenden Jahren weiter. Im Jahr 2014 wurde das Arcserve-Geschäft aus CA Technologies ausgegliedert und als eigenständiges Unternehmen Arcserve weitergeführt. Heute umfasst das Portfolio neben Arcserve Backup unter anderem Arcserve Unified Data Protection (UDP), Lösungen für Cyber Resilient Storage, Cloud Storage und SaaS Backup.
Arcserve UDP 11 ist die moderne Data-Resilience-Plattform für Backup, Recovery und Disaster Recovery über physische, virtuelle, Cloud- und hybride Umgebungen. Arcserve Backup 19.0 konzentriert sich stärker auf klassische heterogene Backup-Infrastrukturen, Tape Libraries, SAN-Optionen sowie zahlreiche Datenbank- und Applikationsagenten.
Ja. Arcserve UDP 11 bietet agentlosen Schutz für Proxmox-Workloads. Damit lässt sich Proxmox neben VMware, Microsoft Hyper-V und Nutanix AHV in eine Multi-Hypervisor-Backup-Strategie integrieren.
Ja. Die Tape-Funktionen hängen von der UDP-Edition ab. Arcserve unterscheidet zwischen Basis-Tape-Backup und vollständiger Tape-Unterstützung mit mehreren Laufwerken beziehungsweise Libraries und erweitertem Plattform-Support. Für umfangreiche klassische Tape-Umgebungen kann Arcserve Backup 19.0 zusätzlich sinnvoll sein.
Arcserve Backup ist besonders dann interessant, wenn umfangreiche Tape Libraries, heterogene Betriebssysteme, NDMP, SAN-Optionen oder spezielle Datenbank- und Applikationsagenten benötigt werden. In gemischten Umgebungen können UDP und Arcserve Backup deshalb sinnvoll kombiniert werden.
Arcserve UDP 11 kann unter anderem Socket-basiert, pro OS-Instanz oder kapazitätsbasiert lizenziert werden. Zusätzlich gibt es die Editionen Standard, Advanced und Premium. Subscription-Verträge sind mit 1, 3 oder 5 Jahren Laufzeit verfügbar; daneben bestehen Perpetual-Modelle in Verbindung mit Maintenance.
Eine Socket-Lizenz ist häufig sinnvoll, wenn auf wenigen physischen Virtualisierungshosts viele virtuelle Maschinen laufen. Lizenziert werden die belegten physischen CPU-Sockets des geschützten Hosts, nicht jede einzelne VM.
Eine OS-Instance-Lizenz kann bei wenigen einzelnen physischen oder virtuellen Systemen attraktiv sein. Eine Kapazitätslizenz eignet sich häufig für Umgebungen mit vielen Systemen, wenn die insgesamt zu schützende Front-End-Datenmenge überschaubar ist.
Ja. Arcserve Backup 19.0 bietet Client- und Agentenunterstützung für verschiedene Linux- und UNIX-Plattformen. Die konkrete Betriebssystemversion muss vor dem Einsatz anhand der aktuellen Arcserve Compatibility Matrix geprüft werden.
Ja. Arcserve Backup 19.0 bietet eine Tape-Library-Option und weitere Enterprise-Optionen für entsprechende Backup-Infrastrukturen. Welche Module benötigt werden, hängt von der eingesetzten Hardware und dem Sicherungskonzept ab.
Arcserve dokumentiert ein Upgrade von aktivierten UDP-9.x- und UDP-10.x-Lizenzen auf UDP 11.0. Bei aktiver Maintenance kann dafür ein Free-of-Charge-Lizenzzertifikat angefordert werden. Die konkrete Berechtigung sollte vor dem Upgrade anhand des bestehenden Vertrags geprüft werden.
Das hängt von Hypervisoren, Anzahl der Hosts und VMs, physischen Servern, Datenmenge, gewünschten Recovery-Funktionen, Aufbewahrungsfristen und Tape-Anforderungen ab. Stor IT Back kann diese Daten vergleichen und daraus eine passende Edition und Lizenzform ableiten.
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