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Stor IT Back - Ihr Speicherspezialist

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Stor IT Back - Aktuelles

Erst einmal das Wichtigste: Alle sind gesund und die Arbeitsabläufe gehen ohne große Einschränkungen weiter, Kunden werden beliefert und die Unterstützung ist gesichert. Klar sind die Lieferketten etwas eingeschränkt, aber im Durchschnitt sind die Lieferungen nur leicht verzögert, nicht mehr als sonst zu Weihnachten.

Aktuelles im Mai 2020

Wir haben unsere Präsenzschulungen auf Online-Schulungen (Webinar) umgestellt, die reinen Theorie-Workshops sind kein Problem, mit Jitsi Meet kann jeder vom Büro oder von zu Hause teilnehmen. Es fallen keine Reisekosten an, eine Übernachtung im Hotel ist auch nicht notwendig.
Weiterhin haben wir die ersten Workshops auf unsere Lernplattform Moodle veröffentlicht. Aber was ist denn jetzt der Unterschied zwischen Online-Schulung (Webinar) und Lernplattform? Beim Webinar "treffen" sich alle Teilnehmer zum gleichen Zeitpunkt und schauen sich den gesamten Kurs in einem Tag zusammenhängend an. Alle Teilnehmer müssen sich also auf einen Termin einigen.
Bei der Lernplattform müssen sich die Teilnehmer nur anmelden und können den Kurs dann im eigenen Tempo durchführen. Eine Pause machen ist kein Problem, wenn die normale Arbeit ruft auch mal für ein paar Tage, alles kein Problem. Natürlich können bei der Lernplattform auch Fragen gestellt werden, die Beantwortung ist aber nicht sofort verfügbar, sondern zeitverzögert.
Aber was ist denn das Richtige für mich? Da ist jeder individuell verschieden, daher bieten wir auch verschiedene Wege und Möglichkeiten an.



Home-Office

Die Stor IT Back setzt Home-Office schon seit vielen Jahren ein. Jeder Mitarbeiter darf Home-Office nutzen und sollte es auch tun, wenn es sinnvoll ist. Und das nicht nur in Zeiten einer Pandemie.
Was sind die Vorteile von Home-Office?
1. Die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz fallen weg
2. Dies schont die Umwelt.
3. Es spart Zeit für Mitarbeiter und bringt damit eine entspannte Arbeitsumgebung.
4. Effektive Nutzung der Zeit für Mitarbeiter, gerade im Außendienst. Direkte Wege zum Kunden sparen eigentlich immer Zeit.
5. Aktuell: 100% Home-Office, keine persönlichen Treffen, alles nur virtuell. Klar das Büro ist mit einer Person besetzt, die Lieferungen müssen ja durchgeführt werden. Damit erreichen wir eine 100% Isolation untereinander. Ein Schutz für die Allgemeinheit, aber auch für das Unternehmen.

So realisieren wir Home-Office

Wir setzen redundante VPN-Server in einer DMZ ein. Die Mitarbeiter verbinden sich mit einem Firmen-PC oder Firmen-Laptop über VPN mit einem dieser Server. Und dann erfolgt die Arbeit auf virtuellen Desktops per VNC bzw. RDP. Aber warum dies, warum nicht direkt? Wir lassen von den VPN-Gateways innerhalb des Tunnels nur RDP bzw. VNC auf die virtuellen Desktops zu, dies erhöht die Sicherheit zusätzlich. Natürlich werden die Zugriffe überwacht und geloggt, sollte ein VPN-User einen Zugriff auf andere Infrastrukturen versuchen, so wird dies gemeldet. Klar man kann auch den Laptop direkt über VPN den vollen Zugriff auf das Firmennetzwerk erlauben, aber wir denken, das unsere Variante deutlich ungefährlicher ist. Wir können ungewöhnliche Zugriffe deutlich schneller erkennen.

Verfügbarkeit der Anbindung

Dies ist ein spannende Aufgabe und auch hierzu haben wir aktuelle Informationen und Erfahrungen. Wir haben seit vielen Jahren einen Notfallplan für den Ausfall der Internetanbindung und damit auch Telefon und VPN. Haben wir diesen Notfallplan schon mal gebraucht? Ja, und was haben wir daraus gelernt?
1. Wirklich komplette Redundanz in der Internet und Telefonie. Also mindestens 2 vollkommen voneinander unabhängigen Anbindung, zum Beispiel DSL und LTE, dann aber auch DSL von Telekom und LTE von zum Beispiel Vodafone oder O2 (und auf keinen Fall der Telekom). Und natürlich auch entsprechende Mobilfunkkarten für die LTE Router. Ein Failover muss auch regelmäßig überprüft werden.
2. Auch in Deutschland sind Ausfälle von mehr als einigen Stunden denkbar und möglich. Eine Möglichkeit bei den großen Providern die Reparatur zu beschleunigen gibt es nicht!
3. Nie das Unwahrscheinliche ausschließen, das hört sich seltsam an, kann aber entscheidend sein. Unser Ansatz bei einer längeren Störung zusätzliche Smartphones und Mobilfunkkarten zu kaufen, war in Zeiten von Corona nahezu unmöglich. Klar Online bestellen geht, aber die Karten müssen ja aktiviert werden. Und das dauert viele Tage. Also unser Tipp: Alles was benötigt wird, in der entsprechenden Anzahl wirklich einsatzfähig im Büro vorhalten (und auch regelmäßig zu überprüfen).
4. Den Notfall mindestens einmal im Jahr durchspielen, aber auch realistisch und nicht gerade wenn keiner im Urlaub ist.

Kontakt im Home-Office

Da gibt es sehr viele Möglichkeiten: Jeder kennt Skype, FaceTime, WhatsApp oder Zoom, ohne große Kosten, ohne großen Aufwand. Aber wie sieht es mit dem Datenschutz aus? Wird der Datenverkehr eventuell sogar mitgeschnitten? Darf man darüber überhaupt personenbezogene Daten austauschen? Wir machen es anders: Wir nutzen Nextcloud und Jitsi Meet auf einem eigenen Server, dies bietet Dateiaustausch, eine Chat-Funktion, Telefonie und Videokonferenzen. Und Nextcloud sowie Jitsi Meet ist Open Source Software und kann auf eigenen Servern betrieben werden, oder auch bei einem deutschen Provider. Bei uns also komplett unter Kontrolle des eigenen Unternehmen, nicht mal Logs oder Verbindungsinformationen bei US Unternehmen. Wir betreiben unseren Nextcloud und Jitsi Meet Server bei unserem Internetprovider. Natürlich entstehen dort auch Kosten, aber die Sicherheit sollte es einem Unternehmen wert sein.

Aber ist Nextcloud oder Jitsi Meet jetzt nur etwas für Home-Office? Nein, auch Videokonferenzen mit Kunden sind kein Problem, der Desktop kann sogar freigegeben werden. Oder man möchten einem Kunden eine Datei zur Verfügung stellen, die zu groß für den E-Mail Versand ist. Kein Problem mit NextCloud, einfach eine Freigabe erzeugen und dem Kunden den Link per Mail schicken. Dieser kann die Datei dann direkt vom Netxcloud-Server herunterladen.

Nextcloud ist auch etwas für Home-Office ohne VPN, weil man dort ja Dateien gemeinsam bearbeiten kann. Also auch für kleine Unternehmen geeignet, die eine VPN Infrastruktur nicht aufbauen können oder wollen.

Aber wie funktioniert das normale Telefon im Home-Office? Im ersten Moment schon eine seltsame Frage, ist doch klar, oder? Soll ein Kunde sehen, das der Mitarbeiter im Home-Office sitzt? Na ja, in Zeiten von Corona wäre es wohl nicht schlimm, aber sonst? Wir nutzen flexible Telefonanlagen mit Queues (Warteschlangen), die auch im Callcenter eingesetzt werden. Dort können sich Mitarbeiter an- und abmelden und die Anrufe gehen dann über Telefonleitungen (SIP) zum Mitarbeiter. Also auch die gute Qualität von "Festnetz-Anschlüssen". Und vom Mitarbeiter zum Kunden geht der Weg quasi anders herum. Der Mitarbeiter ruft im Büro an und lässt sich von der Telefonanlage mit dem Kunden verbinden (Stichwort DISA). Der Kunde merkt nichts von Home-Office.


Sie haben Fragen zu einem Redundanz-Konzept? Auch da können wir Sie beraten und das ohne den Versuch, Ihnen eine neue Telefonanlage zu verkaufen. Weil wir Spezialisten für Storage und Backup sind und keine Telefonanlagen verkaufen. Also eine Beratung von Anwender für Anwender. Nutzen Sie einfach unser Kontaktformular.

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