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Open-E JovianDSS eignet sich für Unternehmen, die einen flexiblen Storage Server mit ZFS, NAS-Funktionen, iSCSI, Fibre Channel und Hochverfügbarkeit benötigen. Die Systeme können als Single Server, HA-Cluster mit gemeinsamem Storage oder Metro-Cluster über Ethernet aufgebaut werden. Dadurch lassen sich Datei- und Block-Storage, Virtualisierungsumgebungen, Backup-Ziele und zentrale Datenablagen in einer einheitlichen Plattform kombinieren.
NAS-Software:
NAS-Software ist in die JovianDSS Software integriert
Management über eine webbasierte grafische Bedienoberfläche
sofort einsatzbereit, keine zusätzliche Installation erforderlich
keine Client-Access-Lizenzen erforderlich
Linux-Betriebssystem mit ZFS-Dateisystem
HDD-Verfügbarkeit durch Spiegelung, RAID-Arrays mit bis zu drei Parity-Platten
Tiered Cache mit SSD und RAM
Hybrid-Storage-Pools mit SSD/NVMe und SAS-/SATA-HDDs im Mischbetrieb
Thin Provisioning
Windows-AD-Support, Access Control Lists, Snapshots, SMB v3
SMB/CIFS, NFS, FTP
optionaler HA-Cluster mit gemeinsamem Speicherplatz über SAS oder Fibre Channel
optionaler HA-Cluster mit Dual Storage an zwei Standorten
optional HA-Cluster über Ethernet aös Metro Cluster
Gehäuse:
19"-Gehäuse mit 2 Höheneinheiten für 3,5"- oder 2,5"-Laufwerke, inkl. Einbaumaterial
19"-Gehäuse mit 3 Höheneinheiten, inkl. Einbaumaterial
redundante Netzteile
redundante Lüfter
Mainboard / CPU:
Supermicro-Server-Mainboard
Single-Socket oder Dual-Socket
Intel-Server-Prozessoren
AMD-Server-Prozessoren
je nach Mainboard von 64 GB RAM bis 1 TB möglich
Festplatten:
8 bis 24 TB NL-SAS / SATA in 3,5"
600 GB bis 2,4 TB SAS 10k in 2,5"
480 GB bis 30,72 TB SSD in 2,5"
für den 7x24-Stunden-Betrieb
SAS-Expander-Backplane bei 3 HE Gehäuse
Betriebssystem auf separater SSD / NVMe im RAID 1
Netzwerk:
2 × Gigabit Ethernet RJ45 (Management)
2 × 10 Gigabit Ethernet RJ45 (Daten)
SFP+ / optisch bis 200 Gbit/s
IPMI 2.0 inkl. KVM over LAN
Garantie / Support:
Hardware-Support von Vorab-Austausch bis Vor-Ort-Service mit bis zu 4 Stunden Reaktionszeit
Software-Support von Open-E mit Laufzeiten von 1 bis 5 Jahren
Datenblatt:
Open-E JovianDSS Datenblatt (dt. / 1,4 MB)
Open-E JovianDSS Advanced Metro HA Cluster (englisch / 1,6 MB)

Sie benötigen NAS-Speicher für Clients im Netzwerk? Sie benötigen blockbasierten Speicher für Anwendungen, Datenbanken oder Virtualisierungsumgebungen? Sie möchten zentralen Speicher redundant an zwei Standorten einsetzen? Dann eignet sich ein Open-E JovianDSS Server mit integrierter JovianDSS Software. Nach dem Einstellen der IP-Adresse, dem Freigeben der Verzeichnisse und Einrichtung der iSCSI- oder Fibre-Channel-Targets können Sie den JovianDSS Data Storage Server sofort nutzen. Es muss keine Software installiert und keine Hardware zusammengebaut werden. Das System ist sofort einsatzbereit. Sie geben die Grundeinstellungen bei der Bestellung vor und wir liefern das System vorkonfiguriert aus. Vorteil für Sie: Keine aufwendige Grundkonfiguration.
Auch bei den Funktionen bietet die Open-E JovianDSS Software viele Features, die in Unternehmen benötigt werden, eine Enterprise-Lösung zu einem attraktiven Preis. Die Nutzung von SMB- bzw. CIFS-Freigaben und die Einbindung in ein Microsoft Active Directory (AD) ist ja schon Standard. Die Replikation der Daten über SAS / Fibre Channel bzw. Ethernet ergänzt die Funktionen und das für File- und Block-Storage-Freigaben. Selbst im iSCSI-Bereich oder für Fibre-Channel-Hosts können die Daten auf ein zweites JovianDSS-System repliziert werden. Es steht auch ein automatisches Failover für iSCSI-Targets über zwei Open-E JovianDSS Servern zur Verfügung. Damit kann ein vollredundantes iSCSI-Speichersystem über zwei Brandabschnitten aufgebaut werden. Zur Erhöhung der Performance beim Failover steht eine Active-Active-Lizenz zur Verfügung.
Was ist ZFS? ZFS ist weit mehr als ein klassisches Dateisystem, mit vielen integrierten Funktionen.
RAID-Funktionen sind direkt integriert, ebenso Snapshots und Replikationen und ein prüfsummenbasierter Schutz der Daten.
Also deutlich mehr als ein einfaches Filesystem. So basiert ZFS auf physischen Laufwerken und SSDs und
nicht auf RAID-Sets. Ein Hardware-RAID-Controller wird also nicht benötigt.
Ein ZFS-Pool ist wie folgt aufgebaut: Ein Pool besteht aus Data Groups (Redundanzgruppen), die einzelnen Einheiten eines Pools. Die Anzahl der Data Groups bestimmt die
Performance des Pools. In einer Data Group können die Platten gespiegelt werden (2 oder 3 Festplatten pro Data Group) mit der besten Performance, oder über die
Redundanz-Level Z-1, Z-2 oder Z-3 zusammengefasst werden. Z-1 entspricht in vielen Punkten einem RAID 5, Z-2 dann einem RAID 6 und Z-3 einem RAID 7 mit drei Parity-Laufwerken.
Die Performance wird einmal durch ein automatisches Striping vom ZFS optimiert. Weiterhin können SSDs als Cache genutzt werden (Read- und/oder Write-Cache) und RAM wird auch zum Caching verwendet.
Wichtig ist bei der Auslegung, dass die Platten innerhalb eines Pools gleich sind, also gleiche Performance-Werte aufweisen, da die Daten zwischen den einzelnen Data Groups gestriped
werden. Sonst würden Teile der Daten auf schnelle und andere auf langsamen Laufwerken liegen und zwar ungeordnet (also kein Tiering).
Hinweis: Für die Lizenzberechnung werden nur Platten gezählt, die wirklich Daten aktiv speichern. Der Read- oder Write-Cache wird nicht mit berechnet, auch keine Hot-Spare-Laufwerke.
Die Open-E JovianDSS Software kann in drei unterschiedlichen Grundkonfigurationen eingesetzt werden. Die erste Variante ist der klassische einzelne Server, also CPU und Platten in einem Gehäuse. Dieses System kann mit JBODs erweitert werden, jedoch immer nur mit einem Storage-Kopf und Festplatten an einem Ort. Zur Steigerung der Verfügbarkeit (und Performance) können zwei Köpfe mit zentralen Festplatten eingesetzt werden, oder zwei Storage-Köpfe mit zwei getrennten Festplattensystemen. Eine dritte Variante ist die Replikation über Ethernet. Damit lassen sich auch größere Entfernungen zwischen Standorten realisieren.
Single Server:
Die einfachste Version der Hardware ist ein einzelner Server. Dabei gibt es drei verschiedene Varianten, wie die Platten verbaut werden. Es können
interne Laufwerke im Server vorhanden sein, dies ist die häufigste Konfiguration. Alternativ können die Laufwerke in JBODs über SAS oder Fibre Channel angebunden werden:

Natürlich können die drei Varianten auch gemischt werden. Also zum Beispiel ein Server mit internen Platten, erweitert mit einem JBOD über SAS am gleichen
Standort und ein zweites JBOD per Fibre Channel im nächsten Brandabschnitt.
Die Lösung ist also sehr flexibel, es kann mit einer kleinen Konfiguration gestartet werden und dann um Speicherkapazität und Verfügbarkeit erweitert werden. Aber der Server mit allen
seinen Komponenten ist nur einfach vorhanden. Wird eine bessere Verfügbarkeit des Gesamtsystems benötigt, so sind verschiedene Cluster-Konfigurationen
möglich.
HA-Cluster mit gemeinsamen Laufwerken
Diese Variante verbessert die Verfügbarkeit deutlich, die Nodes bzw. Server sind doppelt vorhanden. Sollte eine CPU oder ein RAM-Modul ausfallen, so betrifft dies nur
einen Node, der andere arbeitet weiter und übernimmt der andere Node die Last bzw. die Dienste. Das Speichersystem bzw. die Festplatten sind jedoch nur einmal vorhanden. Aber
die Festplatten sind ja in einem RAID angeordnet (das ZFS erledigt dies), dadurch besteht bereits eine gewisse Verfügbarkeit. Sollte im JBOD aber die Backplane ausfallen, dann
sind die Daten wieder nicht erreichbar. Die folgenden zwei Varianten sind möglich:

Jetzt können wir mit der nächsten Variante noch auf ein System ohne Single Point of Failure ausweichen.
HA-Cluster mit getrennten Laufwerken
In dieser Konfiguration sind die Festplatten doppelt vorhanden und beide Frontend-Server können auf die Platten beider Standorte zugreifen. Sollte also Node A ausfallen,
so kann Node B auf die eigenen und auch auf die Platten von Node A zugreifen. Diese Konfigurationen sind gedacht für den Betrieb in zwei getrennten
Brandabschnitten. Jetzt sind alle Daten noch vorhanden, auch wenn ein kompletter Standort ausfällt. Aber auch der Ausfall eines Frontend-Servers und des anderen
Festplattensystems kann wegen der Verkabelung über Kreuz toleriert werden.

Die Verbindung über SAS oder Fibre Channel ist vom Prinzip her ähnlich; das Übertragungsmedium ist unterschiedlich.
Für größere Entfernungen gibt es eine weitere Variante. Die Server sind mit Fibre-Channel-HBAs
ausgestattet. Damit sind große Entfernungen zwischen den Brandabschnitten möglich. Aber die meisten JBODs werden über SAS angebunden. SAS hat aber eine eingeschränkte
Entfernung. Also stellt man vor die JBODs jeweils einen Konverter von SAS auf Fibre Channel. Schon können Standard-JBODs über große Entfernungen genutzt werden.
HA-Metro-Cluster mit getrennten Laufwerken
Diese Variante ist der vorherigen sehr ähnlich. Auch hier sind die Platten doppelt vorhanden, auch hier kann ein kompletter Standort (= Brandabschnitt) ausfallen. Anders ist jedoch die Anbindung.
Jeder Frontend-Server kann nur direkt auf seine eigenen Festplatten zugreifen. Eine SAS- oder Fibre Channel-Verbindung wird nicht benötigt. Aber wo setzt man dies ein?
Sie wird eingesetzt, wenn Fibre Channel nicht verfügbar ist. Also wenn die Verbindung zu weit ist, oder geeignete Leitungen nicht verfügbar sind. Die Replikation der
Daten erfolgt über Ethernet:

Auch mit dieser Konfiguration ist ein Failover möglich, jedoch können Schreiboperationen durch die synchrone Spiegelung etwas langsamer werden. Das ist der wichtigste Nachteil dieser Lösung.
JovianDSS mit Fibre-Channel-Target
Die Hosts können bei Open-E JovianDSS auch per Fibre Channel angebunden werden. Dies bietet sich bei hohen Durchsätzen und niedrigen Latenzzeiten an. Gerade
in größeren VMware- oder Hyper-V-Umgebungen ist dies sinnvoll. Weiterhin können Backend-Systeme (zum Beispiel JBODs und andere Storage-Systeme)
mit Fibre Channel angebunden werden. Das Fibre-Channel-Target ist unabhängig vom Fibre-Channel-Initiator.
Die Konfigurationen gehen vom Single-Server mit einem Fibre-Channel-Kanal, über den Single-Server mit redundanter Anbindung über einen Dual-Channel-HBA bis zu Cluster-Systemen
mit redundanten Pfaden zu den Servern.

Möglich ist auch eine direkte Anbindung per Fibre Channel, dies ist aber bei einem Cluster nicht sinnvoll, da die doppelte Anzahl an HBAs für Server und Open-E JovianDSS genutzt werden muss. Bei einem Single-System aber durchaus möglich, da der Switch eingespart werden kann.
Wir bieten die Open-E Software mit einer flexiblen Hardware-Konfiguration an. Vom Server mit zwei Höheneinheiten mit
8 × 3,5"-Laufwerken oder 24 × 2,5"-Laufwerken, über Server mit 3 Höheneinheiten mit 16 Festplatten bis zum 4-HE-Server
mit 36 oder 72 internen SAS- oder SATA-Laufwerken. Die CPU-Ausstattung kann auch an die Vorgaben
angepasst werden. Bei einem Archivsystem mit wenigen Zugriffen eine kostengünstige Single-CPU und wenig RAM, bei
einem Unified-Storage-System für viele Clients und einer Virtualisierungsumgebung mit Dual-CPU mit hoher Core-Anzahl und
entsprechender Ausstattung an RAM (der RAM kann auch als Cache genutzt werden).
Neben Gehäusen mit 3,5"-Festplatten können auch Systeme
mit 2,5"-Laufwerke eingesetzt werden. Dies bietet sich bei performanten Systemen mit einer hohen Anzahl
von Festplatten an.
Durch den Einsatz eines 3-HE-Servers und eines SAS-Controllers
mit Expander-Backplane können Speicherkapazitäten von über 120
TB erreicht werden. Ein Austausch der SATA-Festplatten gegen SAS-Festplatten (bzw. NL-SAS)
ist möglich, sowie die Nutzung von externen JBOD-Systemen. Die Open-E JovianDSS Software
kann auch als NAS- bzw. iSCSI-Kopf in einem Fibre Channel SAN genutzt werden.
Natürlich kann auch Server-Hardware von anderen Herstellern genutzt werden,
insgesamt entsteht eine sehr flexible Lösung. Fragen Sie uns nach weiteren Zusammenstellungen.
Wir zeigen hier einige Videos zur Bedienung und Konfiguration der Open-E JovianDSS Software.
Dies soll Ihnen einen ersten Eindruck vom Produkt ermöglichen.
Es sind Screenshots von der Weboberfläche der Software.
Open-E JovianDSS Storage auf einem Single Server (Teil 1)
Open-E JovianDSS Storage auf einem Cluster Server (Teil 2)
Alle Open-E JovianDSS Systeme werden von uns nach Ihrem Wunsch vorkonfiguriert, die neueste Firmware
ist installiert und die Grundeinstellungen sind vorgenommen. Im Falle von RAID-Systemen
sind die Festplatten in den Einschubrahmen verschraubt, der Transport der Festplatten
erfolgt aus Sicherheitsgründen nicht im Grundgerät eingebaut, sondern
in dafür vorgesehenen Transportvorrichtungen. Sie müssen die Festplatten
nur noch ins Grundgerät einschieben. Alle Komponenten sind eindeutig bezeichnet.
Jedes Open-E JovianDSS Storage System wird vor der Auslieferung einem mindestens 24-Stunden-Dauertest
unterzogen. Hierbei werden die internen und externen Festplatten zweimal vollständig beschrieben, der
sogenannte DOA-Fall (Dead On Arrival, Gerät kommt bereits defekt an) kann so weitgehend vermieden werden.
Eine detaillierte Beschreibung der im Preis enthaltenen Dienstleistungen finden
Sie hier.
Was ist Open-E JovianDSS?
Open-E JovianDSS ist eine Storage-Software auf Linux- und ZFS-Basis. Sie stellt NAS- und Block-Storage-Funktionen bereit, darunter SMB/CIFS, NFS, iSCSI und Fibre Channel. In Verbindung mit geeigneter Server-Hardware kann JovianDSS als Single Storage Server, HA-Cluster oder Metro-Cluster eingesetzt werden.
Für welche Einsatzbereiche eignet sich Open-E JovianDSS?
Open-E JovianDSS eignet sich für zentrale Dateiablagen, Virtualisierungsumgebungen, iSCSI-Storage, Fibre-Channel-Storage, Backup-Ziele und hochverfügbare Storage-Umgebungen. Durch ZFS, Snapshots, Replikation und HA-Funktionen ist die Lösung besonders für Unternehmen interessant, die flexible Storage-Systeme benötigen.
Was ist der Vorteil von ZFS bei JovianDSS?
ZFS kombiniert Dateisystem, Volume-Management, Prüfsummen, Snapshots, Replikation und RAID-ähnliche Redundanzfunktionen. Dadurch kann Open-E JovianDSS Datenintegrität, flexible Speicherpools und schnelle Wiederherstellungsmöglichkeiten bereitstellen. Ein Hardware-RAID-Controller ist für den eigentlichen ZFS-Speicherpool in der Regel nicht erforderlich.
Kann Open-E JovianDSS als HA- oder Metro-Cluster betrieben werden?
Ja. Open-E JovianDSS kann je nach Lizenz und Hardware als HA-Cluster mit gemeinsamem Speicher, als HA-Cluster mit getrennten Festplattensystemen oder als Metro-Cluster über Ethernet aufgebaut werden. Damit lassen sich redundante Storage-Konzepte über zwei Brandabschnitte oder Standorte hinweg realisieren.
Welche Protokolle unterstützt Open-E JovianDSS?
Open-E JovianDSS unterstützt typische File- und Block-Storage-Protokolle. Dazu gehören unter anderem SMB/CIFS für Windows-Umgebungen, NFS für Linux- und Unix-Systeme, iSCSI für blockbasierten Storage sowie Fibre Channel für Umgebungen mit SAN-Anbindung.
Eignet sich Open-E JovianDSS für VMware, Hyper-V oder Proxmox?
Ja, Open-E JovianDSS kann als Storage-Plattform für Virtualisierungsumgebungen eingesetzt werden. Je nach Infrastruktur können virtuelle Maschinen über iSCSI, Fibre Channel, NFS oder SMB angebunden werden. Besonders wichtig sind dabei eine passende Auslegung von Netzwerk, Storage-Pools, Cache, Redundanz und Backup-Konzept.
Welche Hardware wird für Open-E JovianDSS eingesetzt?
Die hier angebotenen Systeme basieren auf Supermicro-Server-Hardware mit 2 oder 3 Höheneinheiten. Je nach Modell sind Konfigurationen mit 8, 16 oder 24 Laufwerken möglich. Als Laufwerke können unter anderem SSDs, SAS-Festplatten oder NL-SAS-/SATA-Festplatten eingesetzt werden.
Was ist der Unterschied zwischen Single Server, HA-Cluster und Metro-Cluster?
Ein Single Server ist ein einzelnes Storage-System. Ein HA-Cluster besteht aus zwei Nodes und erhöht die Verfügbarkeit durch Redundanz. Ein Metro-Cluster verteilt Storage-Funktionen über zwei Standorte oder Brandabschnitte und kann über Ethernet replizieren. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von Verfügbarkeitsanforderungen, Budget, Standortkonzept und Performance-Anforderungen ab.
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