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Microsoft Hyper-V Server-Virtualisierung - Dell EMC Unity XT 380 - Angebot der Stor IT Back


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Dieses Fibre Channel Basis-Paket für die Server-Virtualisierung bietet alles an Hard- und Software für den performanten Einstieg. Die virtuellen Maschinen werden auf zwei Fujitsu Servern Primergy RX2540 M8 verteilt installiert. Die Virtualisierung übernimmt Microsoft Hyper-V in der aktuellen Version.

Die virtuellen Maschinen werden auf dem zentralen Dell EMC Unity XT 380 System gespeichert, so dass beide Hyper-V Server auf alle Maschinen zugreifen können. Die Grundlage für Verfügbarkeit (HA) und Lastverteilung (Online Migration).

 
 

Zielgruppe für die Lösung und Microsoft Lizenzen

Den aktuellen Microsoft Hyper-V gibt es nicht mehr kostenfrei. Der kostenfrei Bare-Metal Hyper-V wurde mit der Version 2019 eingestellt. Mit den aktuellen Versionen und speziell Server 2025 wird eine Server Lizenz benötigt.

Und damit haben wir auch schon die Zielgruppe: Werden virtuelle Maschinen mit Windows Server betrieben, dann sind die Lizenzen ja schon vorhanden. Meist ist das die Datacenter in der passenden Core Anzahl, um die VMs auch betreiben zu dürfen. Und damit ist die Lizenz für den Hyper-V auch vorhanden (bzw. das ist der eigentliche Gedanke von Microsoft für die Datacenter Version).

Das ist die rein kaufmännische Betrachtung der Umgebung, Lizenzen sind vorhanden, warum also nicht auch den Hyper-V nutzen?

Es gibt auch technische Gründe:
1. Zertifizierung von Anwendungen unter Microsoft
2. Erfahrung in Administration und Betrieb von Windows
3. Einheitliche Umgebung für Hypervisor und virtuelle Maschinen

Gerade die Erfahrung im Betrieb von Windows kann ausschlaggebend sein. Die Command-Line wird selten benötigt und die Bedienung ist Microsoft-Like. Und im Störungsfalle alles aus einer Hand, wenn eine Windows VM nicht läuft kann sich Microsoft nicht herausreden, das es ja auf einem Linux-Hypervisor läuft.

Ein ganz wichtiger Punkt ist auch die Zertifizierung. Wenn ein Anwendungshersteller nur den Betrieb auf Windows (und VMware) unterstützt, dann kann es unter Proxmox u.U. im Fehlerfalle zu Problemen kommen. Der Hersteller verweigert seine Hilfe und beruft sich auf seine Zertifizierung. Aber auch bei Hyper-V sollte dies mit allen Herstellern vorab geprüft werden.

Wir beraten Sie!


 
 

Bild Aufbau Microsoft Hyper-V und Dell EMC Unity XT 380


Im Angebot "Hyper-V FC Einsteiger Paket" enthalten


Virtualisierungsserver:

2 x Fujitsu Primergy RX2540 M8 Server
pro Server 1 oder 2 x Intel Silver, Gold oder Platinum CPUs
128 GB oder mehr Hauptspeicher
Dual Channel QLogic QLE2772 FC HBA

Storage-Hardware:

Dell EMC Unity 380 Fibre Channel System
25 x 600 GB SAS 10k
einfaches Management / Thin Provisioning

Virtualisierungssoftware:

Microsoft Hyper-V 2025
Installiert auf den beiden Fsas / Fujitsu Servern

Dienstleitung:

Installation der Hyper-V Software
Grundkonfiguration aller Systeme
Einrichtung und Test des zentralen Fibre Channel Speichers im Hyper-V


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Warum sehe ich keine Preise? Unterschiedliche Konfigurationen sind möglich. Fordern Sie ein individuelles Angebot an!




Vorteile auf einen Blick


redundante Server:

Vorsorge gegen Hardwareausfälle (optional HA/Clustering)
Lastverteilung
Erweiterbarkeit

Fibre Channel Storage:

ausgezeichnete Performance
gute Verfügbarkeit

Virtualisierung:

gute Ausnutzung der Server-Hardware
hohe Verfügbarkeit (2 Server)
einfaches und schnelles Provisioning
gutes Erweiterbarkeit

Vorkonfiguration:

direkter Start möglich, keine aufwendige Installation
getestetes System (Dead on Arrival nahezu ausgeschlossen)



Microsoft Hyper-V 2025 - Technische Daten


Software:

Microsoft Hyper-V 2025
im Windows Server Datacenter enthalten
unbegrenzte Anzahl von virtuellen Maschinen
Speicher auf Lokale Festplatten, iSCSI, Fibre Channel und NFS Speicher

Features:

Live Migration, Hochverfügbarkeit (Cluster)
Live Storage Migration, Storage Replica, SDN
Shared Storage auf NTFS (gemeinsame Nutzung des Festplattenspeichers)
umfangreiche Überwachung
Support von Microsoft

Skizze von Hyper-V Architektur



Technische Daten der Dell EMC Unity XT 380


Gehäuse:

19" mit 2 HE inkl. Einbaumaterial, redundante Lüfter und Netzteile
25 x 2,5" Festplatten / SSDs im Grundsystem
DAE auch mit 12 x 3,5" Festplatten

Festplatten / SSD:

600 GB, 1,2 TB 10k SAS, 1,8 TB 10k SAS
4 TB NL-SAS, 6 TB NL-SAS, 12 TB NL-SAS
400 GB, 800 GB, 1,6 TB, 3,2 TB und 7,6 TB SSD
max. 25 Festplatten / SSD im Grundsystem (2,5")
Erweiterbar bis zu 500 Festplatten (jeweils mit 2 bzw. 3 HE DAE)

Controller:

Dual RAID-Controller active active
64 GB RAM batteriegepuffert pro Controller (128 GB pro System)
einfache assistentengesteuerte Bedienoberfläche Unisphere (HTML5)
optional Unisphere CLI, RestAPI

Hostanschluss:

2 x CNA pro Controller (8/16 Gbit/s FC, 10 Gbit/s iSCSI)
optional 2 x I/O Expansion Flex Modul zusätzlich (pro Controller)
mit 8/16 Gbit/s FC, 32/16 Gbit/s FC
10 Gbit/s Ethernet, 25 Gbit/s Ethernet, 1 Gbit/s iSCSI RJ45

RAID-Level:

RAID-Level 1, 10 (1+1, 2+2, 3+3, 4+4)
RAID-Level 5 (4+1, 8+1, 12+1)
RAID-Level 6 (6+2, 8+2, 10+2, 12+2, 14+2)

Features:

Synchrone / Asynchrone Replikation (zu anderen Unity Systemen)
MetroSync File Synchronous Replication
FAST VP (automatisches Storage Tiering), FAST Cache, Thin Provisioning, SnapShots
max. 20 Pools, max. 1000 Pool LUNs, max. 256 TB pro LUN, max. 1,5 PB pro System
max. 1024 Initiators, max. 512 SAN Hosts
Unity 64bit Filesystem, max. 256 TB pro Filesystem

Garantie / Service:

36 Monate mit 5x9 Support, Reaktion nächster Werktag (5x9xNBD, Pro Support NBD)
optional: Wartungsvertrag von Dell EMC 7x24x4 (Pro Support 4h oder Mission Critical)

Datenblatt:

Dell EMC Unity XT 380 Datenblatt (dt. / 240 kB)
Dell EMC Unity XT Security Features (engl. / 311 kB)

Dell EMC Unity XT300





Technische Daten des Fujitsu Primergy RX2540 M8


Gehäuse:

19" mit 2 Höheneinheiten
redundante Netzteile

Bootplatten:

zwei M.2 SSD in RAID 1 für Microsoft Windows Hyper-V

Prozessor / RAM:

2 x Intel Silver oder Gold CPU
maximal bis zu 64 Cores der Platinum Serie
128 GB (4 x 32 GB) RAM
bis zu 8 TB RAM (32 DIMM Steckplätze)

Schnittstellen:

4 x 10 Gbit/s Ethernet (2 x Management, Online Migration, HA, 2 x VMs)
QLogic QLE2772 Dual Channel 32 Gbit/s FC HBA

Garantie / Support:

36 Monate Fujitsu Service nächster Werktag Vor Ort
optional: bis zu 7x24x4 Vor Ort von Fujitsu

Datenblatt:

Fujitsu RX2540 M8 Datenblatt (dt. / 235 kB)

Fujitsu Primergy RX2540 M8




Enthaltene Dienstleistung im Hyper-V Fibre Channel Paket

Wie bei allen unseren Systemen erhalten Sie kostenfrei einen 24 Stunden Test der Systeme und eine Grundkonfiguration. In diesem Paket geht die Konfiguration aber weiter. Wir installieren Microsoft Server 2025 auf den beiden Servern (die internen SSDs) und binden den Fibre Channel-Speicher auf beiden Hyper-V Servern ein. Die Management-Netze der Server werden nach Ihren Wünschen angepasst, das Netz für die Clients eingerichtet.

Nach sämtlichen Konfigurationen installieren wir eine virtuelle Maschine (Linux System 64bit, oder Windows Server Demo) auf dem Hyper-V im zentralen Fibre Channel Speicher. Sie bekommen also direkt eine vollständig konfigurierte und direkt einsetzbare Lösung.
Die interne Verkabelung ist vollständig enthalten (direkte FC-Verbindungen zwischen der Unity XT 380 und den Hyper-V Servern) und komplett bezeichnet. Natürlich ist für die Grundkonfiguration eine komplette Dokumentation enthalten. Zusätzlich bekommen Sie weitere Kurzanleitungen für die Dell EMC Unity XT 380 und Hyper-V mit dazu. Dort sind viele How-To's und Tipps enthalten.


 
 

Demo-Videos zu Hyper-V und Dell EMC Unity 300 / XT 380

Wir zeigen hier einige Videos zur Installation und Konfiguration von Microsoft Hyper-V und zur Konfiguration der EMC Unity 300 / Uniyt XT 380. Dies soll Ihnen einen ersten Eindruck über die Produkte ermöglichen. Wir erweitern im Laufe der Zeit den Umfang der Videos.


Dell EMC Unity Unisphere Management Oberfläche in HTML5

Dell EMC Unity Unisphere Management Oberfläche in HTML5

 
Dell EMC Unity Anlegen eine Storage Pools mit automatischem Tiering

Dell EMC Unity Anlegen eine Storage Pools mit automatischem Tiering

 
Dell EMC Unity Konfiguration Fibre Channel Host mit LUN Mapping

Dell EMC Unity Konfiguration Fibre Channel Host mit LUN Mapping

 
Dell EMC Unity Löschen eines Storage Pools und das Hilfesystem

Dell EMC Unity Löschen eines Storage Pools und das Hilfesystem

 
 
 

Optional Erweiterung des Festplattenspeichers Unity XT 380

Die Dell EMC Unity XT 380 kann über zusätzliche Festplatten erweitert werden. Insgesamt sind bis zu 500 Festplatten in einem System möglich. Neben den SAS-Festplatten und SSDs können auch NL-SAS-Platten (SATA) zur Archivierung, zum Backup oder für Test-Systeme verwendet werden. Die EMC Unity XT 380 ist in der Bestückung sehr flexibel.
Für einen zusätzlichen Performanceschub kann die Unity mit SSDs ausgestattet werden. Diese SSD können entweder als reiner Speicherplatz für die VMs genutzt werden, oder zusammen im automatischen Tiering mit drehenden Platten, oder als Cache-Erweiterung für die Unity. Als Cache kommen die Flash-Drives allen VMs zu Gute und die Investition ist gut angelegt.
Die EMC Unity 380 kann ihre Daten synchron und asynchron zu einer zweiten Unity (auch Unity 300) replizieren. Dies ist eine gute Lösung für den K-Fall. Die zweite Unity XT 380 steht im zweiten Brandabschnitt und sichert so bei Feuer oder Wasserschaden.

Bei der synchronen Replikation werden hierbei die Daten auf beiden Systemen immer exakt gleich gehalten. Sollte das Master-System ausfallen, so können die Slave-Daten in der zweiten Unity für den Zugriff der Server aktiviert werden. Es kann dann mit den gleichen Daten weiter gearbeitet werden. Gerade wenn die beiden Dell EMC Unity in unterschiedlichen Brandabschnitten untergebracht werden, ist eine effektive K-Fall-Vorsorge möglich.

Bild Aufbau Microsoft Hyper-V und EMC Unity 380 inklusive Replikation


 
 

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