Stor IT Back - Ihr Speicherspezialist
Ob Powermac, Xserve oder Powerbook, der Mac besticht durch seine einfache Handhabung und seine ausgereifte Software. Druckereien und Werbeagenturen können nicht ohne ihn leben, wichtige geschäftskritische Daten liegen auf seinen Festplatten.
Auch in diesem Bereich gibt es professionelle Lösungen. Durch die standardisierten Schnittstellen, wie zum Beispiel SCSI oder Fibre Channel, lassen sich an einen Mac Bandlaufwerke und DAS-Systeme anschließen. Es ist sogar möglich einen Mac in ein heterogenes SAN zu bringen. Auch Apple bietet ein eigenes Storage-System an, sowie ein Cluster-Filesystem (Xsan).
Sie besitzen einen Mac und
der Plattenplatz reicht nicht aus. Oder Ihnen ist eine einzelne Festplatte ohne
RAID zu unsicher? Dies ist alles kein Problem. DAS-Systeme bieten wir
unabhängig vom verwendeten Betriebssystem an. Falls keine SCSI-Karte vorhanden
ist, bieten wir auch diese passend zu Ihrem Mac an. Sie verwenden dann ein
Standart-Raid-System, welches so auch für Windows- oder UNIX-Server eingesetzt
wird.
Die Auswahl geht vom kostengünstigen System mit SATA-Festplatten über
SCSI- und SAS- zu FC-Lösungen.
Beispiel eines Mac an einem SATA-Platten-DAS über SCSI angebunden. Die Auswahl
der RAID-Systeme geht von 4 Festplatten bis zu 24 Platten mit je 1 TB, also
über 24 TB! Aber nicht nur die Anbindung über SCSI ist möglich.
Viele Hersteller bieten Firewire-Anschluss für RAID-Systeme an. Damit sind
Sie unabhängig von der Erweiterbarkeit Ihres MAC Rechners.
Immer wenn Sie viele
Mac-Server mit großen Datenmengen besitzen, bieten sich zentrale Storage-Lösungen
an. Hierbei werden die Server an ein RAID-System angebunden. Dies ist im beschränkten
Maße (Abstand Server zu RAID-System geringer 2 Meter) auch über SCSI möglich,
wird aber meist in Fibre Channel ausgeführt. Die Vorteile sind die größere Entfernung
und die bessere Erweiterbarkeit. Natürlich lassen sich in solchen Lösungen auch
neben Mac auch Windows- oder Unix-Server kombinieren, es sind heterogene SAN-Lösungen
möglich.
Beispiel von 4 Mac-Servern (Xserve) an einem SATA-RAID-Controller. Diese 4
Xserve lassen sich noch direkt anschließen, erweiterbar wird das System
über einen Fibre Channel-Switch. Weiterhin bieten wir auch speziell eine
SAN-Lösung für Macs an: Ein
Xserve RAID von Apple und das Clusterfilesystem Xsan für die gemeinsame
Nutzung eines Filesystems.
Apple hat zusammen mit Intel den Thunderbolt Anschluss entwickelt. Diese Verbindungstechnologie
ist ähnlich dem USB aufgebaut, jedoch können verschiedene Protokolle
über Thunderbolt übertragen werden. Angeschlossen werden können
neben Displays und Unterhaltungselektronik auch Festplatten bzw. sonst übliche
PCI-Express Karten im eigenen Format. Und dort werden spezielle Fibre Channel
Adapter angeboten, die über Thunderbold mit dem Mac verbunden werden können.
Was wird damit erreicht? Selbst Gerät die keinen PCI Express Slot besitzen
(Mac Book), können in ein Fibre Channel SAN eingebunden werden oder Tape-Libraries
nutzen. Da Intel in der Entwicklung beteiligt ist, wird Thunderbold jetzt auch
für andere x86 Systeme angeboten und Betriebssysteme wie Windows oder Linux
unterstützen dieses Protokoll.
Angeboten werden Adapter von Thunderbold auf Fibre Channel, auf SAS oder auf
10 Gbit/s Ethernet. Damit lassen sich Macs mit Thunderbolt Schnittstelle in
ein FC SAN integrieren, über SAS auf RAID-Systeme und Libraries zugreifen
oder in ein 10 Gbit/s Ethernet einbinden. Eine flexible und kostengünstige
Lösung in diesem Umfeld.
In den
oberen Lösungen werden vorhandene Mac-Server erweitert. Ist dies nicht möglich,
bzw. technisch oder finanziell nicht sinnvoll, so können andere Wege zur zentralen
Datenhaltung beschritten werden. NAS-Server
bieten neben Speicherplatz für Windows- und Unix-Server auch die Nutzung über
Mac-Clients. In diesem Fall ist kein zentraler Mac-Server notwendig, das NAS
stellt den Speicherplatz zur Verfügung und gibt diesen an die Clients frei.
Ein großer Vorteil ist die gemeinsame Nutzung der gespeicherten Daten von Windows,
Unix und Mac. Es können zum Beispiel Daten unter Unix erstellt, dann mit einem
Windows-PC bearbeitet und später über einen Mac ausgedruckt werden. NAS-Systeme
werden in allen Preislagen angeboten, vom einfachen SATA-Workgroup NAS bis zum
High-End Fibre Channel NAS für viele TeraByte an Daten mit Replikation und SnapShots.
Das MAC OS Betriebssystem kann hierbei über das Apple-eigene Protokoll
(auch dieses bieten viele NAS Hersteller an), SMB (seit MAC OS 1.2) oder NFS (ab MAC OS X)
angebunden werden.
Auch mit einem Mac
sind professionelle Datensicherungen über Bandlaufwerke möglich. Benötigt wird
die passende Backupsoftware und ein Bandlaufwerk oder Autoloader an einer
SCSI-Schnittstelle des Mac. Mit dieser Lösung können weitere Macs im Netzwerk
und sogar Windows-Server zentral gesichert werden. Natürlich ist eine
Automatisierung des Ablaufes möglich und die Bedienung ist gewohnt
einfach.
Alle vorhandenen Macs werden über das
Netzwerk auf den Backup-Server gesichert. Dieser verwaltet das Bandlaufwerk
und die gesicherten Daten. Bei vielen Backup-Software-Produkten ist auch die
Sicherung von Windows-Servern möglich. Natürlich kann auch über einen Windows-
oder Unix-Server ein Mac gesichert werden. Viele Software-Produkte unter Windows-
oder Unix bieten Mac-Clients an. Damit lässt sich diese Familie einfach und sicher
in das zentrale Backup integrieren.
Eine Backup-Software speziell für MAC OS kommt von EMC, Retrospect für
Mac. Eine kostengünstige Software für Mac-Systeme, die über das
LAN auch Windows Clients sichern kann. Ein weiteres Produkt ist BakBone NetVault.
Auch dieser Hersteller bietet eine Server-Version für das Apple Betriebssystem
an.
Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, oder wünschen Sie Beratung, so wenden Sie sich an uns.
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