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Storage Area Network mit SAS-Festplatten und 8 Gbit/s 8 Port-Switch und 4 Host-Bus-Adapter mit 8 Gbit-Fibre Channel Infortrend EonStor DS S16F-R1840 mit 4,8 TB SAS-Platten QLogic SANbox 5800V mit 8 Ports in 8 Gbit/s 4 Stück QLogic 8 Gbit Host Bus Adapter QLE2560 |
16.642,00 Euro zzgl. 19% MwSt. |
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Dieses 8 Gbit/s SAN ist ideal als Speicherkonsolidierung von DAS-Systeme für Datenbanken und High-Performance-Anwendungen. Es stellt bis zu 7 TB Festplattenplatz (bei 450 GB SAS-Festplatten) auf neusten SAS-Festplatten (Serial Attached SCSI) den Servern zur Verfügung. Das angebotene Infortrend EonStor S16F-R1840 ist das Nachfolgemodell vom 4 Gbit/s S16F-R1430. Eine Anschlussmöglichkeit von 4 Servern mit dem im Angebot enthaltenen 8 Gbit/s Fibre Channel Switch lässt im mittleren und oberen Umfeld keine Wünsche offen. Abgerundet wird das Angebot durch 4 Fibre Channel Hostbus-Adapter von der Firma QLogic, natürlich auch mit 8 Gbit/s. Die Übertragungsgeschwindigkeit im gesamten SAN liegt bei 800 MB/s. Damit investieren Sie in eine hochperformante und sichere Umgebung.
Aber die Hardware ist bei einem SAN nicht alles. Sie können die Installation und eine Einweisung / Schulung zum Sonderpreis erwerben. Auch ohne die optionale Installation erhalten Sie sämtliche Handbücher der Geräte, sowie eine Kurzanleitung für Aufbau und Konfiguration.
| RAID-System: | Infortrend EonStor DS S16F-R1840 |
| Redundante Controller, 2048 MB Cache | |
| Batterie-Backup für den Cache (inkl. Flash Modul) | |
| 19"-Einbausatz (Auszug-Schienen) | |
| 3 Jahre Vorab-Austausch durch Infortrend | |
| 16 Stück SAS-Festplatten mit 300 GB / 15k | |
| SAN-Hardware: | QLogic SANbox 5800V mit 8 Ports |
| 4 QLogic QLE2560 Fibre Channel Hostbus-Adapter | |
| Fibre Channel Kabel (je 5 m) und die SFPs | |
| optional: | Installation und Schulung vor Ort (zum Sonderpreis) |
zum Preis von 16.642,00 Euro zzgl. 19% MwSt.
| Performance: | Fibre Channel mit 8 Gbit/s |
| SAS - Festplatten (Serial Attached SCSI) mit 15.000 Umdr./min | |
| RAID-Controller mit bis zu 1000 MB/s Durchsatz | |
| Verfügbarkeit: | redundanter RAID-Controller |
| SAS-Festplatten (Serial Attached SCSI) | |
| redundante Switche / Netzauslegung möglich | |
| Multi-Pathing-Anschluss der Server möglich | |
| Skalierbarkeit: | bis zu 16 SAS-Festplatten mit 450 GB (SATA bis 1 TB) |
| bis zu 20 Switch-Ports in der SANbox 5800V | |
| Anwendung: | Datenbanken und High-Performance-Anwendungen |
| Zentraler SAN-Speicher für heterogene Umgebungen |

| Bezeichnung: | Redundanter Fibre Channel to SAS-/SATA- Controller |
| Prozessor: | RISC Prozessor, ASIC 667 bei der neuen G6 Serie |
| Cache / Memory: | 1024 MB Cache |
| Controller: | redundant, HotSwap, Active-Active-Betrieb, Failover und Failback |
| 4 x 8 Gbit/s pro Controller (8 x 8 Gbit/s pro System) | |
| Redundanzen: | Hot-swap Festplatten, 2 x Lüftereinschübe und 2 x Netzteile |
| FC-Protokolle: | Point-to-Point, Arbitrated Loop und Switched Fabric |
| Zugriffsschutz: | LUN filtering (LUN masking) |
| RAID-Level: | 0, 1, 0/1, 3, 5, 6, 10, 30, 50, 60, JBOD und NRAID |
| Festplatten: | 16 x 300 GB SAS-Festplatten 15k (enthalten) |
| maximal 16 x 600 GB SAS (und/oder 2 TB SATA) | |
| Features: | Vergrößerung der Raid-Sets im laufenden Betrieb (online expansion) |
| Local Replication optional: Remote Replication und Thin Provisioning | |
| Management: | JAVA-GUI über Ethernet / Telnet / Seriell |
| Gehäuse: | 19" mit 3 Höheneinheiten (bei 16 Festplatten) |
| Garantie / Service: | 3 Jahre Garantie |
| opt. Wartungsvertrag mit Vor-Ort Service | |
Datenblatt:
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Infortrend S16F-G1840 Datenblatt (engl. / 812 kB) |
Handbuch:
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Hardware Manual S16F-G1842 / R1842 (engl. / 5,7 MB) |
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SANWatch Manual (engl. / 10,2 MB) |

| FC-Anschlüsse: | 8 x 8 Gbit/s Full Duplex Ports für SFPs |
| 8 x 8 Gbit/s SFPs enthalten | |
| 4 x 10 Gbit/s Stacking Ports enthalten | |
| 12 weitere Ports aktivierbar im Gehäuse (Aufpreis) | |
| Geschwindigkeit: | 200/400/800 MB/s full duplex auf jedem Port |
| automatische Erkennung 200/400/800 und Topologie | |
| Topologie: | Loop und/oder Fabric |
| Features: | Port- / WWN-Zoning |
| Management: | Telnet, SNMP oder Management-Interface, JAVA-GUI |
| Gehäuse: | 19"-Gerät mit 1 Höheneinheit |
| Optional: | redundantes Netzteil (SANbox 5802V) |
Datenblatt: |
SANbox 5800V Datenblatt (engl. / 610 kB) |
Handbuch: |
SANbox 5800 Install Guide (engl. / 4,28 MB) |

| Geschwindigkeit: | 800 MB/s full-duplex (400/200 MB/s) |
| Prozessor: | enhanced RISC Prozessor |
| Topologie: | FC-AL, FC-AL-2, Point-to-point, Switched Fabric |
| Protokolle: | SCSI, IP und FC Tape |
| Schnittstelle: | 1 x optisch LC Multi-Mode |
| QLE2560 | PCI-Express x8 |
| Treiber: | Windows 2003, Windows 2008, XP, Novell, Solaris, Linux |
| Garantie: | 3 Jahre Garantie |
Datenblatt: |
QLogic QLE2560 Datenblatt (engl. / 1.850 kB) |
Handbuch: |
8 Gbit HBA Quick Start Guide (engl. / 360 kB) |
Mit der angebotenen Hardware können Sie bis zu 4 Server anschließen
und 2 TB Plattenplatz in Raid 5 nutzen.
Die Server bekommen entweder jeder einen QLE2560 Host Bus Adapter, oder jeder
Server bekommt zwei HBAs (Redundanz, Alternativ auch eine Dual Channel Karte,
QLE 2562). Die Anbindung der Server erfolgt mit 8 Gbit/s (also vollen 800 MB/s
Full-Duplex).
Die Anbindung des Infortrend erfolgt mit 4 Ports, mit jeweils 8 Gbit/s. Bei
einer symmetrischen Verteilung hat also jeder der 4 Server eine "direkte"
8 Gbit/s Verbindung zum Storage.
Hinweis: Bei den 8 Gbit/s Fibre Channel Karten sind nur noch PCI-Express Versionen
verfügbar. Server nur mit PCI-X Slots können nur mit 4 Gbit/s angebunden
werden. Da der Switch abwärtskompatibel ist, lassen sich auch diese Server
ohne Probleme in das 8 Gbit SAN integrieren.
Die Administration und Überwachung der QLogic SANbox erfolgt
über Ethernet und eine Web-Oberfläche, mit der auch zum Beispiel E-Mail
Alarmierungen definiert werden können. Das Infortrend wird ebenfalls über
Ethernet und einer Weboberfläche bzw. einer JAVA GUI (SANWatch) administriert.
Auch dort ist eine Alarmierung über E-Mail möglich. Die Einbindung
in eine SNMP Umgebung ist bei den Geräten möglich. Als Beispiel finden Sie eine
Einbindung in die freie Nagios-Überwachung auf unseren Informationsseiten.
Wo kann dieses "SAN mit SAS-Festplatten" eingesetzt werden?
Immer dort wo eine Storage-Zentralisierung gewünscht ist und die volle
Performance zur Verfügung stehen soll. Es können auch VMware ESX Server
auf einen gemeinsamen Speicherplatz zugreifen, das System ist für VMware
ESX zertifiziert. Oder für einen Linux Cluster mit zentralem Speicherbereich.
Oder einfach als zentraler Speicherplatz bei der Storage-Konsolidierung.
In allen Fällen kann dieses Grundsystem bis zur vollredundanten Lösung
erweitert werden. Sie können auch erst mal klein anfangen und dann bei
Bedarf erweitern.
Also eine vielfältige Lösung, die sich modular erweitern lässt,
bei einem sehr kleinen Start-Preis.
Die SANbox 5800 kann durch Software-Keys bis auf 20 Ports aufgerüstet
werden. Ein optionaler zweiter Fibre Channel Switch schützt
vor Ausfällen im SAN. Ist der Server mit zwei Host-Bus-Adaptern an beide Switche
angeschlossen und unterstützt das Betriebssystem "Multi-Pathing", so läuft der
Server selbst beim Ausfall eines Switches oder eines Hostbusadapters weiter.
Es können weiterer Server durch zusätzliche Hostbusadapter
angeschlossen werden. Zusätzlich wird noch ein Adapter ("small form GBIC") für
den Switch und das Anschlusskabel benötigt. Eine insgesamt sehr kostengünstige
Anschaffung für externen Plattenplatz.
Sollte der Plattenplatz im Grundsystem nicht ausreichen, so kann das S16F-R1840
bis auf 112 Festplatten über JBODs erweitert werden. Mit einem Grundsystem
und 6 weiteren JBODs lässt sich so eine Gesamtkapazität von 50 TB
(bei 450 GB SAS) oder 224 TB (bei 2 TB SATA) erreichen.
Das Infortrend S16F-R1840 finden Sie auch hier
als Einzelgerät in den Angeboten. Sollte das S16F von der Anzahl der
Festplatten nicht ausreichen, so finden Sie hier
das S24F-R1840 mit maximal 24 Festplatten im Grundsystem.
Selbstverständlich lässt sich neben dem S16F-R1840 auch ein weiteres
Storage-System in das SAN integrieren, so kann dann zum Beispiel ein zweites
System mit SATA Platten für ein Backup-to-Disk eingebunden werden. Auch
eine Library kann direkt über Fibre Channel angebunden werden, es ist dann
ein LANfree-Backup
der integrierten Server möglich.
Damit das vollredundante Storage-System mit seinen zwei redundanten Controllern
seine Verfügbarkeit auch ausspielen kann, sollte konsequent die Redundanz
umgesetzt werden. Also zwei Fibre Channel Switche nutzen und die Server mit
zwei FC-HBAs (oder einem Dual Channel HBA, QLE2562) ausstatten. Damit erreichen
Sie eine Lösung ohne "Single Point of Failure".
Durch die zusätzliche Redundanz wird auch die Administration einfacher.
Hört sich im ersten Moment seltsam an. Fast alles ist doppelt vorhanden
und die Administrations soll einfacher sein?
Ein einfaches Beispiel: An diesem SAN sind 4 VMware ESX Server angeschlossen
mit jeweils 10 virtuellen Maschinen. Wenn Sie jetzt einen Firmware-Update bei
einem Switch planen und Sie haben nur einen Switch, dann müssen Sie die
40 virtuellen Maschinen runterfahren, die 4 ESX Server ausschalten und dann
können Sie den Firmware-Update machen. Nutzen Sie aber zwei FC-Switche,
so können Sie einfach den Upgrade auf dem ersten Switch machen, bei einer
Offline-Zeit gehen die I/Os über den anderen Switch. Und Sie können
auch noch die neue Firmware testen und dann erst den zweiten Switch upgraden.
Die im Bild dargestellte Lösung ist der Standard im SAN Umfeld. Pro Server
2 Fibre Channel HBAs oder ein Dual Channel HBA, die jeweils auf 2 Switche gehen.
Und die Controller im Storage-System werden auch redundant mit den beiden Switches
verbunden. Damit darf nahezu jede Komponente einmal ausfallen, der Zugriff ist
weiterhin möglich. Nur die Backplane im Storage-System ist nur einmal vorhanden,
da ist die Auswallwahrscheinlichkeit aber sehr gering.
Alle Systeme werden von uns nach Ihrem Wunsch vorkonfiguriert,
die neuste Firmware ist installiert und Grundeinstellungen sind vorgenommen.
Im Falle von RAID-Systemen sind die Festplatten in den Einschubrahmen verschraubt,
der Transport der Festplatten erfolgt aus Sicherheitsgründen nicht im Grundgerät
eingebaut, sondern in dafür vorgesehenen Transportvorrichtungen. Sie müssen
die Festplatten nur noch ins Grundgerät einschieben. Alle Komponenten sind
eindeutig bezeichnet.
Jedes System wird vor der Auslieferung einem mindestens 24 Stunden Dauer-Test
unterzogen. Hierbei werden die Festplatten 2-mal komplett beschrieben, der so
genannte DOA (Dead On Arrival, Gerät kommt schon defekt an) kann nahezu
vermieden werden.
Kabel und Anschlüsse sind eindeutig markiert, ein Zusammenbau ist damit
leicht möglich. Bei Fragen zu Installation und Konfiguration stehen
wir Ihnen am Telefon während unserer Geschäftszeiten zur Verfügung.
Dieser Service ist natürlich im Preis enthalten. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Weitere Informationen erhalten Sie hier. Oder setzten Sie sich mit unserem Vertrieb in Verbindung, entweder per E-Mail oder unter Telefon 04185 / 707 85 0.
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