|
EMC VNX 5300 Storage Area Network mit 2 x 3 TB SAS 2 x 10 TB SATA Plattenplatz 2 x Overland NEO Library LTO-4 EMC VNX 5300 mit SAS und SATA, Mirrorview (synchrone Replizierung) 2 x Brocade 300 mit 16 Ports (SAN Switche) Overland NEO 4100E (2 x LTO4) und NEO 2000E (1 x LTO4) |
Preis auf Anfrage |
|
Dieses vollredundante SAN bietet in dieser Konfiguration den Anschluss von vier Servern über jeweils 2 Pfade. Eine Erweiterung ist jederzeit möglich. Der Speicherplatz kann in zwei unterschiedlichen Brandabschnitten untergebracht werden, die synchrone Replizierung (Mirrorview, Remote Protection) führen die beiden EMC VNX 5300 durch. Die Datensicherung wird zuerst auf eine NEO 4100E, die Auslagerung dann auf eine NEO 2000E am zweiten Brandabschnitt durchgeführt. Insgesamt eine sehr ausfallsichere Lösung.

| Storage: | 2 x EMC VNX 5300 |
| mit jeweils SAS- und SATA-Festplatten | |
| 14 x 300 GB / 15k SAS Festplatte | |
| 14 x 1 TB SATA-II Festplatte (für 7x24h Betrieb) | |
| Backup-Hardware: | Overland NEO 4100E mit 2 x LTO-4 FC Laufwerken |
| Overland NEO 2000E mit 1 x LTO-4 FC Laufwerk | |
| SAN-Hardware: | 2 x Brocade 300 Fibre Channel Switch mit 16 Ports (bis 24 Ports) |
| 8 x Qlogic QLE2560 (oder QLA2460) 8 (4) Gbit/s HBA | |
| SFPs für die Switche und passende LWL Kabel 10 Meter | |
| Installation: | 3 Tage Installation und Einweisung Vor-Ort (in Deutschland) |
Preis auf Anfrage
| redundanter Storage | Desaster-Vorsorge / No Single Point of Failure |
| extrem schnelle Recovery - zweiter Standort | |
| hochverfügbarer Storage - zweiter Standort | |
| Fibre Channel Storage | sehr schnell (I/O-Geschwindkeit) |
| sehr gute Verfügbarkeit (FC-Festplatten) | |
| SATA Storage | kostengünstig, gute Verfügbarkeit |
| hohe Datenkapazität pro Höheneinheit | |
| 2 Tapelibraries | keine manuelle Auslagerung notwendig |
| Backup auch nach Desaster sofort verfügbar | |
| kontinuierliche Leseüberprüfung der Bänder |

| Gehäuse: | 19" mit 3 HE inkl. Einbaumaterial und 1 HE für Standby-Netzteil |
| 19" mit 3 HE inkl. Einbaumaterial DAE für die SATA Festplatten | |
| Festplatten: | 300 GB 15k SAS oder 600 GB 15k SAS |
| 1 TB SATA (NL-SAS) oder 2 TB SATA (NL-SAS) | |
| 100 oder 200 GB Solid State Disks (Enterprise Flash Disks) | |
| max. 15 Festplatten im Grundsystem, max. 125 Festplatten mit VNX DAE (3 HE) | |
| Controller: | dual RAID-Controller active active |
| Cache: | 8 GB Cache batteriegepuffert pro Controller |
| Hostanschluss: | 4 x 8 Gbit/s Fibre Channel (SFP mit LC Multimode) pro Controller |
| optional 4 x I/O Module mit FC, iSCSI (1 oder 10 Gbit/s) oder FCoE | |
| Management: | einfache assistentengesteuerte Bedienoberfläche Unisphere, optional zentrales Management |
| RAID-Level: | 10, 5 oder 6 mit Hot Spare |
| Features: | Fibre Channel, Optional SnapShots und Replikation (Lokal und Remote), Thin Provisioning |
| maximal 2.048 LUNs, max. 2 TB pro LUN, max. 2.048 Host, max. 20 Pools | |
| Erweiterbar mit bis zu 5 Festplatten-Gehäusen (jeweils 3 HE DAE mit 15 oder 25 Platten) über SAS | |
| Unterstützte Betriebssysteme: | Windows, Linux, Solaris und VMware |
| es werden u.U. Powerpath-Lizenzen benötigt (Multipathing) | |
| Garantie: | 36 Monate mit 5x9 Support, Reaktion nächster Werktag (5x9xNBD) |
| optional: Wartungsvertrag von EMC 7x24x4 | |
Datenblatt:
|
EMC VNX Serie Datenblatt (dt. / 1 MB) |
|
|
EMC VNX Serie techn. Spezifikation (dt. / 900 kB) |
|
|
EMC VNX Serie Software-Optionen (dt. / 1,3 MB) |

| Tape-Laufwerk: | 2 x LTO-4 Laufwerk (native FC) |
| Transfergeschwindigkeit: | 432 GB/Std. native (122 MB/s) pro Laufwerk |
| maximal 864 GB/Std. bei optimaler Komprimierung | |
| Kapazität: | 48,0 TB native bei 60 Slots |
| 96,0 TB bei optimaler Komprimierung | |
| Features: | Barcode Reader |
| Rackmount mit Befestigungsmaterial | |
| Host-Anschluss: | 4 Gbit/s Fibre Channel LC |
| Erweiterung: | Aufrüstbar auf 4 Laufwerke |
| iSCSI- und NDMP-Modul | |
| Skalierbar bis 4 NEO-Module | |
| Garantie / Service: | 36 Monate Gewährleistung / 1 Jahr Vor-Ort |
| Datenblatt: |
NEO4000e Series Datenblatt (engl. / 185 kB) |
| Handbuch: |
NEO Series User & Installation Manual (engl. / 6,4 MB) |

| Tape-Laufwerk: | 1 x LTO-4 Laufwerk (FC native) |
| Transfergeschwindigkeit: | 432 GB/Std. native (122 MB/s) |
| maximal 864 GB/Std. bei optimaler Komprimierung | |
| Kapazität: | 24,0 TB native bei 30 Slots |
| 48,0 TB bei optimaler Komprimierung | |
| Features: | Barcode Reader |
| Rackmount mit Befestigungsmaterial | |
| Host-Anschluss: | 2 Gbit/s Fibre Channel LC |
| Erweiterung: | Aufrüstbar auf 2 Laufwerke |
| iSCSI- und NDMP-Modul | |
| Skalierbar bis 4 NEO-Module | |
| Garantie / Service: | 36 Monate Gewährleistung / 1 Jahr Vor-Ort |
| Datenblatt: |
NEO2000E Series Datenblatt (engl. / 168 kB) |
| Handbuch: |
NEO Series User & Installation Manual (engl. / 6,4 MB) |

| FC-Anschlüsse: | 16 x 8 Gbit/s Full Duplex Ports für SFPs |
| 16 x 4 Gbit/s SFPs enthalten | |
| Geschwindigkeit: | 200 / 400 MB/s / (800 MB/s) full duplex auf jedem Port |
| automatische Erkennung 200/400/800 und Topologie | |
| Topologie: | Loop (FL) und/oder Fabric (F) und/oder Switch-to-Switch (E) |
| Features: | Port- / WWN-Zoning |
| Management: | Telnet, SNMP oder Management-Interface (Wizard) |
| Gehäuse: | 19"-Gerät mit 1 Höheneinheit |
| Garantie: | 3 Jahr Garantie mit Express-Austausch |
Datenblatt: |
Brocade SilkWorm 300E Datenblatt (engl. / 1.100 kB) |

| Geschwindigkeit: | 800 MB/s full-duplex (Kompatibel mit 400 und 200 MB/s |
| Prozessor: | enhanced RISC Prozessor |
| Topologie: | FC-AL, FC-AL-2, Point-to-point, Switched Fabric |
| Protokolle: | SCSI, IP und FC Tape |
| Schnittstelle: | 1 x optisch LC Multi-Mode |
| PCI Express x8 | |
| Treiber: | Windows 2003, Windows 2008, XP, Novell, Solaris, Linux |
| Garantie: | 3 Jahre Garantie |
Datenblatt: |
Qlogic QLE2560 Datenblatt (engl. / 1.850 kB) |
Handbuch: |
8 Gbit HBA Quick Start Guide (engl. / 325 kB) |
Dieses SAN ist für 4 bis 20 redundant anzuschließende Server ausgelegt.
Eine Erweiterung kann jederzeit erfolgen. Die geschäftskritischen Daten
(z.B. Datenbanken, E-Mails, Anwendungsdaten) werden auf räumlich getrennten
Plattensystemen gespiegelt gespeichert. Hierbei übernehmen die beiden EMC
VNX 5300 die synchrone Spiegelung über die interne Software Mirrorview
von EMC (Remote Protection Pack). Selbst beim Ausfall eines kompletten Server-Raumes
(Feuer, Wasser, Diebstahl) sind noch alle Daten vorhanden. Für diese Anwendungen
stehen ca. 3 TB bei RAID 5 auf schnellen Fibre Channel Platten zur Verfügung.
Für Archivierung, Testmaschinen oder Logs ist ein großzügiger
Speicherplatz auf zusätzlichen SATA-Festplatteneinschüben (DAE) vorgesehen.
Es stehen ca. 12 TB zur Verfügung (RAID 5 und 1 x HotSpare)
Die Datensicherung erfolgt im ersten Schritt auf eine NEO 4100E mit 2 LTO4 Bandlaufwerken.
Dies sind die aktiven Backup-Daten. Eine manuelle Auslagerung ist nicht mehr
notwendig, da die Daten von Band zu Band (Tapecopy) auf den zweiten Standort
kopiert werden. Nebenbei wird die Lesbarkeit der primären Bänder immer
wieder überprüft. Diese Lösung ist mit den meisten Backup-Software-Produkten
leicht realisierbar. Natürlich kann optional ein zusätzliches SATA-Storage-System
in eine D2D2T (Disk-to-Disk-to-Tape) Strategie eingebunden werden. Selbstverständlich
kann die NEO4100 auch gegen eine virtuelle Tapelibrary (z.B. der Overland REO-Serie)
ausgetauscht werden.
Kurz gefasst, alle die, die selbst bei einem doch unwahrscheinlichen Ausfall
eines kompletten Storage-Systems (oder eines Standortes) innerhalb einer sehr
kurzen Unterbrechung wieder mit ihren Daten online sein müssen. Ist kein
zweites Storage System vorhanden, so müsste zuerst die Hardware beschafft
werden und dann die Daten aus der letzten Sicherung wieder restored werden.
Wird zum Beispiel ein Storage-System mit mehreren Terrabyte benötigt, zusätzlich
noch die Fibre Channel Infrastruktur und neue Server, so dauert dies inklusive
der Einrichtung schon mehrere Tage. Jetzt müssen noch die Daten von den
Bändern restored und eventuelle Probleme beseitigt werden und erst dann
kann es weitergehen. So ein Standort-Ausfall wird sich über mindestens
eine Woche hinziehen.
Bei der vorgestellten hochredundanten Lösung ist die Storage- und Infrastruktur-Hardware
schon vorhanden, die Daten sind komplett auf dem zweiten System vorhanden. Ist
dann auch noch Server-Hardware vorhanden (evtl. Ressourcen auf "virtuellen
Servern"), so kann sehr schnell gestartet werden. Eine komplette Wiederinbetriebnahme
des Standortes ist innerhalb einer Stunde möglich.
Damit kann man sich schnell ausrechnen, ob eine hochredundante Lösung sinnvoll
ist. Wie viel kostet der Ausfall der EDV pro Tag? Wie lange überlebt das
Unternehmen ohne EDV? Was sagen die eigenen Kunden zum Ausfall der EDV? Wie
ist der Image-Schaden zu bewerten? Da kann selbst ein Punkt mehr Schaden verursachen,
als die gesamte Storage-Lösung in der Anschaffung kostet. Wir helfen Ihnen
gerne bei der Berechung. Fragen Sie uns.
Im normalen Betrieb werden alle Änderungen von der einen VNX 5300 auf
die andere repliziert. Dabei können beide VNX für getrennte LUNs der
Master und für die anderen LUNs dann der Slave sein. Damit lässt sich
auch die maximale Performance aus dem Gesamtsystem herausholen. Also nicht nur
zusätzliche Sicherheit, sondern auch zusätzliche Performance. Natürlich
müssen nicht alle LUNs repliziert werden. Sind zum Beispiel auch Testsysteme
auf der VNX abgelegt, so müssen diese ja nicht unbedingt repliziert werden.
Das ist die VNX Serie sehr flexibel.
Sollte jetzt eine VNX 5300 durch einen Wasserschaden ausfallen, so müssen
alle LUNs für die dieses System aktiv war, auf der anderen VNX für
die Server gestartet werden. Die Daten sind ja alle vorhanden, nur die Server
haben keinen Zugriff auf diese LUNs (es waren ja die Replikationsziele). Dann
muss die "überlebenden" VNX aus den Spiegelzielen wieder "normale"
LUNs machen und schon können die Server darauf zugreifen. Mit einer guten
Dokumentation eine Sache von Minuten. Aber warum muss der Administrator da per
Hand eingreifen? Eine berechtigte Frage. Der Administrator ist die letzte entscheidende
Instanz, ob wirklich umgeschaltet werden muss. Er kann mit Sachverstand und
Umsicht entscheiden, ob wirklich der K-Fall eingetreten ist und umgeschaltet
werden muss. Der Administrator kann auch die ausgefallene Maschine gegen wiedereinschalten
sichern. Und das ist der entscheidende Vorteil eines menschlichen Administrators.
Nur er kann wirkungsvoll verhindern das beide Systeme aktiv werden. Aber was
ist so schlimm daran, das beide Systeme aktiv werden? Alle Server sehen dann
ihre Platten doppelt und auf welche soll der Server jetzt schreiben? Es droht
der vollständige Datenverlust. Und die manuelle Umschaltung kann dies effektiv
verhindern.
Die Datensicherung ist ebenfalls auf zwei Standorte verteilt. So können
die Sicherungen in der Nacht auf die eine Library durchgeführt werden.
Am Tage werden dann die Sicherungen einfach von der einen Library auf die andere
kopiert. Damit sind die Sicherungen auch an zwei Standorten vorhanden, selbst
ein Brand oder eine Wasserschaden können nicht beide Standorte zerstören.
Mit der passenden Backup-Software können die Abläufe komplett automatisiert
werden. Auch eine wichtige Funktion für eine sichere Datensicherung.
Die Backup-Daten sind aber nicht nur an zwei Standorten vorhanden (die manuelle
Auslagerung kann bei entsprechendem Abstand entfallen), sondern das erste Backup-Ziel
wird auch noch durch komplettes Lesen geprüft. Sollte ein Fehler auf dem
Band vorhanden sein, oder das Band einfach nicht mehr lesbar sein, dann wird
das spätestens am nächsten Tag festgestellt. Die Sicherung kann dann
je nach Wichtigkeit sofort wiederholt werden. Nicht-lesbare Bänder gehören
damit der Vergangenheit an.
Die Brocade SAN Switche können durch Software-Keys bis auf 24 Ports aufgerüstet
werden. Dann können weiterer Server durch zusätzliche Hostbusadapter
angeschlossen werden. Als Hostbusadapter stehen neben den angebotenen QLE2560
auch die Dual Channel Variante (QLE2562) der 8 Gbit/s Host Bus Adapter zur Verfügung.
Bei PCI-X Slots im Server können auch QLA2460 oder QLA2462 (4 Gbit/s Variante)
eingesetzt werden. Auch zertifizierte HBAs anderer Hersteller können eingesetzt
werden.
Der Speicherplatz, sowohl mit SAS Festplatten, wie auch mit SATA kann leicht
durch weitere JBODs (DAEs) erweitert werden. EMC bietet in der VNX Serie auch
weitere Systeme an. So kann zum Beispiel die VNX 5100 für kleinere Umgebungen
eingesetzt werden. Die VNX 7500 mit maximal 1000 Festplatten wird auch sehr
viel größeren Umgebungen gerecht. Zusätzlich kann die VNX 5300
(bis zu VNX 7500) durch die XBlades erweitert werden. Damit können direkt
NAS Dienste (unter anderem NFS und CIFS) aus der VNX-Serie heraus angeboten
werden und das direkt über die gleiche Administrationsoberfläche.
Auch die integrierte Backup-Lösung lässt sich um weitere NEO 4000E-
oder NEO 2000E-Module erweitern. Insgesamt also eine absolut zukunftssichere
Lösung, die extrem erweiterbar ist.
Weitere Informationen erhalten Sie hier. Oder setzten Sie sich mit unserem Vertrieb in Verbindung, entweder per E-Mail oder unter Telefon 04185 / 707 85 0.
![]() weitere Infos / Angebot |
allg. Kontakt |
![]() zurück / Angebotsübersicht SAN |
zu Favoriten hinzufügen |
Home |