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Storage Area Network mit 12,0 TB SATA 8 Port-FC-Switch und 2 x 8 Gbit/s Host-Bus-Adaptern Infortrend EonStor S12F-G1842-4 mit 12 x 1 TB SATA QLogic SANbox 3810 mit 8 Ports und 8 Gbit/s SFPs 2 Stück QLogic 8 Gbit/s Host Bus Adapter QLE2560 |
8.794,00 Euro zzgl. MwSt. |
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Dieses kleine SAN ist ideal als Speicherkonsolidierung von DAS-Systeme. Es stellt bis zu 5 TB Festplattenplatz (RAID 5 mit Hot Spare) den Servern zur Verfügung. Eine Anschlussmöglichkeit von 2 Servern (durch zusätzliche HBAs bis auf 6 Server) mit dem im Angebot enthaltenen Fibre Channel Switch lässt im mittleren und kleinen Umfeld keine Wünsche offen. Abgerundet wird das Angebot durch 2 Fibre Channel Hostbus-Adapter von der Firma QLogic. Die Host Bus Adapter sind optional auch mit PCI-X (damit aber nur noch mit 4 Gbit/s) verfügbar. Die Übertragungsgeschwindigkeit der angebotenen HBAs und des Switches liegt bei 800 MB/s.
Aber die Hardware ist bei einem SAN nicht alles. Sie können die Installation und eine Einweisung / Schulung zum Sonderpreis erwerben. Auch ohne die optionale Installation erhalten Sie sämtliche Handbücher der Geräte, sowie eine Kurzanleitung für Aufbau und Konfiguration.
| RAID-System: | Infortrend EonStor DS S12F-G1842 |
| Single Controller, 2048 MB Cache | |
| Batterie-Backup für den Cache | |
| 19"-Einbausatz | |
| 3 Jahre Express-Austausch durch Infortrend | |
| 12 Stück SATA-Festplatten mit 1 TB (7x24 Betrieb) | |
| SAN-Hardware: | QLogic SANbox 3810 mit 8 Ports |
| 2 Stück QLogic QLE2560 Fibre Channel Hostbus-Adapter | |
| Fibre Channel Kabel (je 5 m) und die SFPs (8 Gbit/s) | |
| optional: | Installation und Schulung vor Ort |
| QLA 2460 Fibre Channel Hostbus-Adapter (PCI-X, 4 Gbit/s) | |
| Aufrüstung auf redundante Lösung |
zum Preis von 8.794,00 Euro zzgl. MwSt.

| Bezeichnung: | Single RAID-Controller Fibre Channel to SATA Controller |
| Host-Interface: | 4 x 8 Gbit/s SFP-Port (2 Kanäle) |
| Prozessor: | RISC Prozessor mit ASIC667 |
| Cache / Memory: | 2048 MB Cache inkl. Backup Batterie (BBU) |
| Redundanzen: | Hot-Swap Festplatten, 2 x Lüftereinschübe und 2 x Netzteile |
| FC-Protokolle: | Point-to-Point, Arbitrated Loop und Switched Fabric |
| Zugriffsschutz: | LUN filtering (LUN masking) |
| RAID-Level: | 0, 1, 0/1, 3, 5, 10, 30, 50, 6, 60, JBOD und NRAID |
| Festplatten: | 12 x 500 GB SATA-Festplatten für 7x24 Betrieb geeignet (enthalten) |
| maximal 12 x 2 TB SATA im Grundgehäuse | |
| maximal 60 SAS-/SATA-Platten über JBODs | |
| Features: | Vergrößerung der Raid-Sets im laufenden Betrieb (online expansion) |
| lokale Replikation, SnapShots, optional Remote Replikation | |
| Management: | JAVA-GUI (SANWatch) über Ethernet oder Telnet / Seriell |
| Gehäuse: | 19" mit 2 Höheneinheiten (bei 12 Festplatten) |
| Garantie / Service: | 3 Jahre Garantie (Vorab-Austausch durch Infortend) |
| opt. Wartungsvertrag bis zu 4 Stunden Vor-Ort | |
Datenblatt:
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Infortrend S12F-G1842 Datenblatt (engl. / 812 kB) |
Handbuch:
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Hardware Manual S12F-G1842 / R1842 (engl. / 5,7 MB) |
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SANWatch Manual (engl. / 10,2 MB) |

| FC-Anschlüsse: | 8 x 8 Gbit/s Full Duplex Ports für SFPs |
| 8 x 8 Gbit/s SFPs enthalten | |
| Geschwindigkeit: | 200/400/800 MB/s full duplex auf jedem Port (800 MB/s nur bei 8 Gbit/s SFPs) |
| automatische Erkennung 200/400/800 und Topologie | |
| Topologie: | Loop und/oder Fabric |
| Features: | Port- / WWN-Zoning / keine E-Ports |
| Management: | Telnet, SNMP oder Management-Interface, Web-Gui (Quick-Tools) |
| Gehäuse: | 19"-Gerät mit 1 Höheneinheit |
| Optional: | Rackmount-Kit, Garantieverlängerung |
| Garantie: | 1 Jahr Garantie (optional 3 Jahre Vorab-Austausch) |
Datenblatt: |
SANbox 3810 Datenblatt (engl. / 610 kB) |

| Geschwindigkeit: | 800 MB/s full-duplex (400/200 MB/s) |
| Prozessor: | enhanced RISC Prozessor |
| Topologie: | FC-AL, FC-AL-2, Point-to-point, Switched Fabric |
| Protokolle: | SCSI, IP und FC Tape |
| Schnittstelle: | 1 x optisch LC Multi-Mode |
| QLE2560 | PCI-Express x8 |
| Treiber: | Windows 2003, Windows 2008, XP, Novell, Solaris, Linux |
| Garantie: | 3 Jahre Garantie |
Datenblatt: |
QLogic QLE2560 Datenblatt (engl. / 1.850 kB) |
Handbuch: |
8 Gbit HBA Quick Start Guide (engl. / 360 kB) |
Ohne weitere Investitionen können Sie 2 Server anschließen
und ca. 5 TB Plattenplatz in Raid 5 nutzen. Das Infortrend
S12F-G1842 wird mit zwei Kanälen an den QLogic SANbox 3810 Switch angebunden.
Damit können zwei Kanäle des Infortrend genutzt werden, was eine Übertragungsrate
von 16 Gbit/s zulässt. Sollte ein Kanal ausfallen, so können die Daten
jeweils über die anderen Anschlüsse laufen. Hierfür wird eine
Multipathing-Software auf den jeweiligen Servern benötigt.
Die einzelnen Server werden jeweils an den Switch angeschlossen. Die Zuordnung
zwischen HBA und Kanal der Infortrend kann manuell vorgenommen werden, damit
wird eine statische Verteilung der I/O-Last erreicht. Auch eine automatische
Zuordnung, zum Beispiel über die Round Robin Verteilung einer Multipathing-Software
ist möglich.
Für das jeweilige Betriebssystem der Server wird nur der Treiber für
die QLogic QLA oder QLE Karte (von QLogic bzw. ist meist im Betriebssystem enthalten)
benötigt und evtl. eine Multipathing-Software (von Infortrend bzw. bei
Linux und UNIX meist im Betriebssystem enthalten).
Die Administration und Überwachung der QLogic SANbox erfolgt
über Ethernet und eine Web-Oberfläche, mit der auch zum Beispiel E-Mail
Alarmierungen definiert werden können. Das Infortrend wird ebenfalls über
Ethernet und einer Weboberfläche bzw. einer JAVA GUI (SANWatch) administriert.
Auch dort ist eine Alarmierung über E-Mail möglich. Die Einbindung
in eine SNMP Umgebung ist bei den Geräten möglich. Als Beispiel finden Sie eine
Einbindung in die freie Nagios-Überwachung auf unseren Informationsseiten.
Wo kann dieses "kleine SAN" eingesetzt werden? Immer
dort wo eine Storage-Zentralisierung gewünscht ist. Es können auch
VMware ESX Server auf einen gemeinsamen Speicherplatz zugreifen, das System
ist für VMware ESX zertifiziert. Oder für einen Linux Cluster mit
zentralem Speicherbereich. Oder einfach als zentraler Speicherplatz bei der
Storage-Konsolidierung.
In allen Fällen kann dieses Grundsystem bis zur vollredundanten Lösung
erweitert werden. Sie können auch erst mal klein anfangen und dann bei
Bedarf erweitern.
Es sind aber auch Spezial-Lösungen denkbar, zum Beispiel eine Backup-to-Disk
Lösung. Die Server können zentral ihre Daten auf das Infortrend legen
und ein Backup-Server schreibt die Daten dann später auf ein Tape-Library,
die im Übrigen auch in das SAN integrierbar ist.
Aber nicht nur für die Konsolidierung ist diese Lösung einsetzbar.
Benötigen Sie großen Speicherplatz für einzelne Server (Fileserver,
Archivserver, Videobearbeitung, ..), so ist auch dieses System ideal. Durch
die Möglichkeit das S12F mit bis zu 6 JBODs zu erweitern, können Sie
Servern bis zu 160 TB Speicherplatz (mit 2 TB SATA) zur Verfügung stellen.
Mit 3 TB SATA Platten können bis zu 250 TB erreicht werden.
Also eine vielfältige Lösung, die sich modular erweitern lässt,
bei einem sehr kleinen Start-Preis.
Mit der SANbox 3810 können 8 Ports genutzt werden. Diese Ports sind auch
im Grundpreis enthalten. Damit können neben dem Infortrend S12F und den
beiden enthaltenen Host Bus Adaptern noch bis zu 4 Server (bzw. deren HBAs)
angeschlossen werden. Sie benötigen nur die passenden Host Bus Adapter
und LWL Kabel.
Ein optionaler zweiter Fibre Channel Switch schützt vor Ausfällen
im SAN. Wird der single Controller S12F-G1842 durch den dual Controller S12F-R1840
ersetzt, so kann sogar ein gesamter RAID-Controller im Storage-System ausfallen,
die Daten bleiben weiterhin zugreifbar. Ist jeder der Server mit zwei Host-Bus-Adaptern
(beziehungsweise mit einem Dual Channel HBA) an beide Switche angeschlossen
und unterstützt das Betriebssystem "Multi-Pathing", so läuft der Server selbst
beim Ausfall eines Switches oder eines Hostbusadapters weiter. So wird aus dem
"kleinen SAN" eine vollredundante Storage-Lösung. Es ist fast
jede Komponente doppelt vorhanden. Sollte ein HBA ausfallen, so übernimmt
der zweite HBA im gleiche Server. Fällt ein QLogic Switch aus, so nutzt
der Server dann den zweiten Weg über den anderen Switch. Selbst der Ausfall
eines RAID-Controllers im Infortrend EonStor kann ohne Ausfall automatisch umgangen
werden. Die Komponenten im RAID-System sind Hot-Swap tauschbar, selbst ein ganzer
Switch kann im laufenden Betrieb ersetzt werden. Insgesamt eine Lösung
für den 7x24 Stunden Betrieb.
Wann sollte eine redundante Lösung eingesetzt werden?
Immer dann, wenn auf hohe Verfügbarkeit Wert gelegt wird. Sollte zum Beispiel
ein FC Switch in der nicht redundanten Lösung ausfallen, dann verlieren
die Server Ihre Platten. Betriebssysteme bzw. Anwendungen stürzen ab. Sind
jetzt 6 Server am Switch angeschlossen, so können zwar noch vier direkt
an das Infortrend S12F-G1842 angeschlossen werden, die restlichen zwei werden
aber solange ausfallen, bis ein Ersatz-Switch verfügbar ist.
Mit einem Wartungsvertrag, z.B. ein Ersatzteilservice am nächsten
Werktag, wäre bei einem Ausfall am Freitag der Switch dann am Montag wieder
in Betrieb. Im schlimmsten Fall ein Ausfall von Freitag bis Montag (bis zur
Wieder-Inbetriebnahme).
Wären in diesem Falle zwei Switche vorhanden gewesen, so hätten weder
Betriebssystem noch Anwendung gemerkt, dass ein Ausfall passiert ist.
Es gibt aber auch Fälle, wo so eine Single-Lösung ausreichend ist.
Wird das "kleine SAN" für Testzwecke eingesetzt, z.B. einen VMware-Cluster
als Qualitätssicherungssystem aufzubauen, dann ist ein
Ausfall, auch für mehrere Tage, meist tolerierbar. Oder dieses SAN wird
als Backup-to-Disk eingesetzt, dann kann ein Ausfall sicher
auch verkraftet werden.
Alle Systeme werden von uns nach Ihrem Wunsch vorkonfiguriert,
die neuste Firmware ist installiert und Grundeinstellungen sind vorgenommen.
Im Falle von RAID-Systemen sind die Festplatten in den Einschubrahmen verschraubt,
der Transport der Festplatten erfolgt aus Sicherheitsgründen nicht im Grundgerät
eingebaut, sondern in dafür vorgesehenen Transportvorrichtungen. Sie müssen
die Festplatten nur noch ins Grundgerät einschieben. Alle Komponenten sind
eindeutig bezeichnet.
Jedes System wird vor der Auslieferung einem mindestens 24 Stunden Dauer-Test
unterzogen. Hierbei werden die Festplatten zweimal komplett beschrieben, der
so genannte DOA (Dead On Arrival, Gerät kommt schon defekt an) kann nahezu
vermieden werden.
Kabel und Anschlüsse sind eindeutig markiert, ein Zusammenbau ist damit
leicht möglich. Bei Fragen zu Installation und Konfiguration stehen
wir Ihnen am Telefon oder per E-Mail während unserer Geschäftszeiten
zur Verfügung. Dieser Service ist natürlich im Preis enthalten. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Weitere Informationen erhalten Sie hier. Oder setzten Sie sich mit unserem Vertrieb in Verbindung, entweder per E-Mail oder unter Telefon 04185 / 707 85 0.
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