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Angebot "Lenovo IBM Storwize V3700 Dual Controller FC" der Stor IT Back

 Preis
auf Anfrage
IBM Storwize V3700
Logo ibm
 

8 Gbit/s FC Host 1 Gbit/s iSCSI Host SAS und SATA Festplatten maximal 96 Festplatten pro Grundsystem redundante Controller redundante Netzteile SnapShots Thin Provisioning Replikation über Fibre Channel Zertifiziert für VMware ESX Zertifiziert für Windows 2008

Technische Daten der IBM Storwize V3700 (Lenovo)

Gehäuse: 19" mit 2 HE inkl. Einbaumaterial
Festplatten: 300 GB SAS bis 1,8 TB SAS (jeweils 2,5")
2 TB, 3 TB, 4 TB, 6 TB und 8 TB NL-SAS/SATA (jeweils 3,5")
200 GB, 400 GB, 800 GB, 1,6 TB und 3,2 TB SSD / Flashlaufwerke
max. 24 Festplatten im Grundsystem (V3700 SFF Version), max. 120 Festplatten mit Expansion SFF
max. 12 Festplatten im Grundsystem (V3700 LFF Version)), max. 60 Festplatten mit Expansion LFF
Controller: dual RAID-Controller active active
Cache: 4 GB Cache batteriegepuffert pro Controller (max. 8GB)
Hostanschluss: 4 x 8 Gbit/s Fibre Channel (SFP mit LC Multimode) pro Controller
2 x 1 Gbit/s iSCSI (RJ45) pro Controller
optional 4 x 6 Gbit/s SAS / 2 x 10 Gbit/s iSCSI bzw. FCoE pro Controller
Management: einfache assistentengesteuerte Bedienoberfläche Storwize GUI
RAID-Level: 0, 1, 5, 6 oder 10 mit Hot Spare
Features: Fibre Channel, SAS, Replikation (nur über FC)
Interne Virtualisierung, Thin Provisioning, Flash Copy bis zu 64 Ziele
optional Easy Tier, Remote Mirror, Turbo Performance
Unterstützte Betriebssysteme: Windows, Linux, Solaris und VMware
Garantie: 36 Monate mit 5x9 Support, Reaktion nächster Werktag (5x9xNBD)
optional: Wartungsvertrag von IBM bis 7x24xSBD
Datenblatt:
Logo PDF
IBM Storwize V3700 Datenblatt (dt. / 1 MB)

IBM Storwize V3700 Ansicht von vorne

IBM Storwize V3700 Ansicht von hinten

Preis auf Anfrage

Weitere Konfigurationen zur IBM Storwize V3700

BezeichnungAusstattungFestplatten
Preis
2072-L2C V3700 Dual Controller (12 x 3,5")8 x 8 Gbit/s FC, 4 x 1 Gbit/s iSCSI6 x 600 GB SAS (15k)auf Anfrage
2072-L2C V3700 Dual Controller (12 x 3,5")8 x 8 Gbit/s FC, 4 x 1 Gbit/s iSCSI12 x 600 GB SAS (15k)auf Anfrage
2072-S2C V3700 Dual Controller (24 x 2,5")8 x 8 Gbit/s FC, 4 x 1 Gbit/s iSCSI24 x 146 GB SAS (15k)auf Anfrage
2072-S2C V3700 Dual Controller (24 x 2,5")8 x 8 Gbit/s FC, 4 x 1 Gbit/s iSCSI6 x 300 GB SAS (10k)auf Anfrage
2072-LEU Expansion (12 x 3,5")2 x 6 Gbit/s SAS12 x 300 GB SAS (15k)auf Anfrage
2072-LEU Expansion (12 x 3,5")2 x 6 Gbit/s SAS12 x 4 TB SAS-NL (7,2k)auf Anfrage
2072-SEU Expansion (24 x 2,5")2 x 6 Gbit/s SAS24 x 1 TB SAS-NL (7,2k)auf Anfrage
2072-SEU Expansion (24 x 2,5")2 x 6 Gbit/s SAS24 x 900 GB SAS (10k)auf Anfrage
Erweiterungskarte mit 4 x 8 Gbit/s Fibre Channel (Host)wird 2x pro V3700 benötigtauf Anfrage
Erweiterungskarte mit 4 x 1 Gbit/s iSCSI (Host)wird 2x pro V3700 benötigtauf Anfrage
Erweiterungskarte mit 2 x 10 Gbit/s iSCSI / FCoE (Host)wird 2x pro V3700 benötigtauf Anfrage
Erweiterungskarte mit 4 x 6 Gbit/s SAS (Host)wird 2x pro V3700 benötigtauf Anfrage
00Y2485 Remote Mirror Lizenzauf Anfrage
3 Jahre 7x24xSBD Onsite (V3700 Base)auf Anfrage

Dies ist nur ein kleiner Auszug aus den Möglichkeiten der IBM Storwize v3700. Es sind viele weitere Features vorhanden, 12er und 24er JBODs (Expansion Enclosures) können verwendet werden, unterschiedliche Festplatten sind in einem System kombinierbar. Fragen Sie uns nach einem individuellen Angebot.

Service / Wartungsvertrag für die IBM Storwize Serie

Die IBM Storwize Serie wird mit einem Wartungsvertrag von 36 Monaten bei 9x5 mit Reaktionszeit "nächster Werktag" angeboten. Eine Erweiterung des Service auf 7x24 mit einer Reaktionszeit am gleichen Werktag vor Ort ist möglich. Selbstverständlich bieten wir für diese Systeme auch eine Installation bei Ihnen vor Ort an, fragen Sie uns.

Einsatzbereiche der Storwize V3700 (Fibre Channel, iSCSI und SAS)

Die IBM Storwize V3700 ist das neue Einstiegsmodell für Fibre Channel, iSCSI, FCoE und SAS Umgebungen von IBM. Im Grundgehäuse der V3700 LFF (für 3,5 Zoll Festplatten) können bis zu 12 SAS- oder SATA(SAS-NL)-Festplatten, bei der V3700 SFF (für 2,5 Zoll Festplatten) bis zu 24 Festplatten mit 2,5" verbaut werden.
Das System ist sowohl für Archivierungs- und Datensicherungsaufgaben (z.B. mit 3 oder 4 TB 3,5" SATA Platten) über Fibre Channel, iSCSI und SAS geeignet, wie auch für Anwendungen, Datenbanken und Virtualisierungsumgebungen mit den performanten SAS Platten. Das Grundmodell ist für kleine und mittelständische Unternehmen erschwinglich, kann dann perfekt mitwachsen. Dies ergibt eine geringe Grundinvestition, ist aber erweiterbar für die Zukunft. Bei 120 Festplatten im System reichen Speicherplatz und Performance selbst für größere Unternehmen aus. Auch im Bereich Ausfallsicherheit ist die IBM Storwize V3700 eine ausgezeichnete Wahl. Durch das optionale "Remote Replication" über Fibre Channel können selbst anspruchsvolle Lösungen über Brandabschnitte hinweg realisiert werden (K-Fall Vorsorge).
Durch den Fibre Channel Anschluss kann ein hochperformantes SAN mit 8 Gbit/s aufgebaut werden. Da jede IBM Storwize V3700 auch noch 2 iSCSI Ports pro Controller für zusätzliche Hosts bietet, könne auch iSCSI SAN Strukturen aufgebaut werden. Ebenso ist eine Migration von DAS auf SAN möglich, über die optionalen SAS Ports. Die Server können erst per SAS angeschlossen werden und später in ein SAN (über iSCSI, FCoE oder Fibre Channel) migriert werden, ohne dass das Storage-System getauscht werden muss.

Aber warum gibt es bei der IBM Storwize V3700 jetzt 2,5" und 3,5" Gehäuse? Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Bei den 2,5" Gehäusen ist der Stromverbrauch geringer und damit auch die Wärmeentwicklung. Zusätzlich können in diesem Gehäuse bis zu 24 Festplatten untergebracht werden, die zwar jede einzeln im Vergleich zur 3,5 Zoll 15k Platte nicht ganz so schnell ist (wegen 10k), aber in der Menge der Spindeln wiederum von der Performance wesentlich ausbaufähiger ist als die 3,5 Zoll Version.
Welche Festplatte bzw. welches Gehäuse ist jetzt für welche Anwendung geeignet? Bei Archivierung und Backup to Disk, oder einem großen Fileserver werden die 4 TB Festplatten in 3,5" besser passen, es lässt sich kostengünstig ein großes Volumen zusammenstellen. Bei einem Datenbankserver mit hoher I/O Last und einer physikalischen Trennung zwischen Datenbankfiles sind die kleinen 2,5" Festplatten in großer Anzahl wiederum die bessere Wahl. So kann zum Beispiel ein RAID 10 aus den ersten 12 Festplatten und ein weiteres RAID 10 aus den restlichen 12 Festplatten gebildet werden und getrennt für die beiden Datenbankfiles genutzt werden.
Die Auswahl kommt also entscheidend auf den Einsatzzweck an.

Erweiterungsmöglichkeiten der IBM Storwize V3700

Das Grundgehäuse der Storwize V3700 mit den 24 Festplatteneinschüben in 2,5" oder mit den 12 Platten in 3,5" kann über zwei 6 Gbit/s SAS-Ports mit zusätzlichen Festplatten-Gehäusen (Expansion Enclosure) erweitert werden. Damit kann eine IBM V3700 bis zu 120 Festplatten (bei 2,5 Zoll), gemischt SAS und SATA (SAS-NL) verwalten. Ideal für Archivierung mit großen Kapazitäten (4 TB SAS/SATA 3,5" Platten) und I/O lastigen Anwendungen (große Anzahl von 300 GB SAS 15k 2,5" Platten) im gleichen System.

iSCSI Storage IBM Storwize V3700

Die IBM V3700 Systeme sind immer mit iSCSI Anschlüssen ausgerüstet. Dort sind dann pro Controller 2 x 1 Gbit/s iSCSI mit RJ45 möglich.
Da jeder Controller der Storwize V3700 aber nur einen Erweiterungsplatz besitzt, sind bei den Fibre Channel Systemen keine Erweiterung mit 10 Gbit/s iSCSI/FCoE oder 6 Gbit/s SAS möglich. Aber statt der Fibre Channel Host Ports können auch 10 Gbit/s iSCSI bzw. FCoE Ports genutzt werden.

Werden als statt der 8 Gbit/s FC Karten die 10 Gbit/s FCoE bzw. iSCSI Erweiterungen genutzt, dann kann dieses V3700 über insgesamt 4 x 10 Gbit/s an ein FCoE bzw. iSCSI Netz angebunden werden.

Im Preis enthaltene Dienstleistungen

Alle Systeme werden von uns nach Ihrem Wunsch vorkonfiguriert, die neuste Firmware ist installiert und Grundeinstellungen sind vorgenommen. Im Falle von RAID-Systemen sind die Festplatten in den Einschubrahmen verschraubt, der Transport der Festplatten erfolgt aus Sicherheitsgründen (je nach Herstellervorgabe) nicht im Grundgerät eingebaut, sondern in dafür vorgesehenen Transportvorrichtungen. Sie müssen die Festplatten nur noch ins Grundgerät einschieben. Alle Komponenten sind eindeutig bezeichnet.
Jedes System wird vor der Auslieferung einem mindestens 24 Stunden Dauer-Test unterzogen. Hierbei werden die Festplatten zweimal komplett beschrieben, der so genannte DOA (Dead On Arrival, Gerät kommt schon defekt an) kann nahezu vermieden werden. Eine detaillierte Beschreibung der im Preis enthaltenen Dienstleistungen finden Sie hier.

Weitere allgemeine Informationen zum Thema

Storage Area Network (SAN)

Das Netzwerk für die Speichersysteme, für Festplatten und Tape-Laufwerke. Realisiert per Fibre Channel, iSCSI oder FCoE. Aufbau von Redundanzen ... [weiter]

Direct Attached Storage (DAS)

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Fibre Channel (FC)

Das Protokoll für das Storage Area Network. Wie ist es aufgebaut, welche Möglichkeiten bietet es zur Konfiguration ... [weiter]

 
iSCSI

SCSI über das Internet, nicht wörtlich zu nehmen, aber das SCSI Protokoll über TCP/IP. Vor- und Nachteile ... [weiter]

RAID-Level

Welcher RAID-Level eignet sich für welche Anwendung, welche Sicherheit bieten die unterschiedlichen Level ... [weiter]

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Für den sicheren Betrieb müssen Storage-Systeme und Backup-Lösungen kontinuierlich überwacht werden ... [weiter]

 
 

Weitere Informationen erhalten Sie hier. Oder setzten Sie sich mit unserem Vertrieb in Verbindung, entweder per E-Mail oder unter Telefon 04185 / 707 85 0.

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