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Stor IT Back - Ihr Speicherspezialist

Angebot "Infortrend ESVA Serie" der Stor IT Back

Infortrend EonStor ESVA-F10 und -F60
8 GBit/s Fibre - to - SAS bzw. SATA RAID-System
Virtualisierung, Replikation / Erweiterbar (Scale Out)


Skalierung der Performance und der Kapazität
F10 bis 64, F60 bis 1344 SAS/SATA Festplatten
Storage Pooling, Thin-Provisioning, verteiltes Loadbalancing
 Preis 
auf Anfrage
Logo Infortrend ESVA
Logo Infortrend

Die ESVA (Enterprise Scalable Virtualized Architecture) ist die neue Enterprise-Serie von Infortrend. Infortrend bietet mit der ESVA Serie eine Vielzahl von Enterprise Features an, die viele Problemstellungen lösen können. Eine große Menge von Festplatten können auch andere Systeme verwalten, jedoch ist dort immer nur ein Controller für alle Festplatten zuständig. Die Performance wird an ihre Grenzen stoßen, wenn immer mehr Festplatten stark belastet werden. Anders bei der ESVA Serie von Infortrend: Ist die Performance nicht mehr ausreichend, so wird einfach ein neues Grundgerät in den Storage-Pool integriert, die Speicherbereiche können direkt über das neue System im Pool weiter ausgebaut werden. Es erhöht sich zusätzlich auch die Performance durch das neue Grundgerät mit eigenem Controller und eigenem Anschluss zum SAN. Damit lassen sich enorme 1344 Festplatten pro Pool verwalten (bei der ESVA F75 bis zu 4800 Festplatten). Im Endausbau sind 12 Grundgeräte mit 24 RAID-Controllern und einer Gesamtbandbreite zum SAN von 38.400 MB/s möglich.
Weiterhin bieten die Systeme auch Thin-Provisioning an. Beim Thin-Provisioning wird dem Server mehr Speicherplatz vorgegeben, als auf den Platten eigentlich zur Verfügung steht. Es wird aber nur der Speicherplatz belegt, der auch wirklich auf dem Server aktuell benötigt wird. Das hat den großen Vorteil, dass Plattenplatzprobleme auf Servern der Vergangenheit angehören. Auch muss beim Start einer neuen Applikation nicht der benötigte Speicherplatz vorbelegt werden, die Applikation nimmt sich einfach den Speicherplatz den sie braucht. Nie wieder Platzverschwendung oder Erweiterungen durch umkopieren oder verlagern.
Das System bietet auch eine remote Replikation an. Hierbei können die Grundsysteme in unterschiedlichen Brandabschnitten stehen, es entsteht sich ein hochverfügbarer Speicherpool.
Diese ganzen Storage-Virtualisierungsfeatures sind direkt in den ESVA Systemen verfügbar. Sie benötigen keine zusätzlichen Server oder Software. Ein System, eine Überwachung, eine Administration.

8 Gbit/s FC Host mit SAS Festplatten maximal 1344 Festplatten pro Gesamtsystem redundante Controller redundante Netzteile Replikation SnapShots Zertifiziert für Vmware ESX Zertifiziert für Windows 2008

Technische Daten des Infortrend ESVA F60

Festplatten: 16 x 300 bis 600 GB SAS-Festplatten / 15.000 Umdr./min
oder 16 x 300 bis 900 GB SAS 10k Festplatten
oder 16 x 2 TB bis 4 TB SATA/SAS 7,2k Festplatten
maximal 112 Festplatten pro Grundgerät (inkl. JBODs)
maximal 1344 Festplatten pro Gesamtumgebung (Storage Pool)
Controller: redundanter RAID-Controller (Hot Swap)
Storage Virtualisierung
Cache: 8 GB pro Grundsystem batteriegepuffert
Hostanschluss: 8 x 8 Gbit Fibre Channel über SFP (pro Grundsystem)
Management: 1 x 10/100 Ethernet und serielle Schnittstelle
zentrale Administration über Java-Web-Client
RAID-Level: 0, 1, 0+1, 5, 6, 50, 60, 10 mit Hot Spare
Features: Storage Pooling über mehrere Grundgeräte
Thin-Provisioning, verteiltes Loadbalancing
SnapShots, automatische Datenmigration
optional: Remote Replication, remote Mirroring
Garantie: 36 Monate Gewährleistung mit Vorabaustausch
optional: Wartungsvertrag bis 4 Stunden Reaktionszeit
Zertifizierungen: VMware ESX, Windows Server 2003, Windows Server 2008
RedHat Enterprise Linux, SUSE Linux Enterprise, SUN Solaris und weitere
Datenblatt:
Logo PDF
Infortrend ESVA Serie Datenblatt (dt. / 1 MB)
 
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Infortrend ESVA Serie Features (dt. / 520 kB)

Infortrend ESVA F60

Preis auf Anfrage, Projektkonditionen möglich.


8 Gbit/s FC Host mit SATA Festplatten maximal 1344 Festplatten pro Gesamtsystem redundante Controller redundante Netzteile Replikation SnapShots Zertifiziert für Vmware ESX Zertifiziert für Windows 2008

Technische Daten des Infortrend ESVA F10

Festplatten: 16 x 300 bis 600 GB SAS-Festplatten / 15.000 Umdr./min
oder 16 x 300 bis 900 GB SAS 10k Festplatten
oder 16 x 2 TB bis 4 TB SATA/SAS 7,2k Festplatten
maximal 16 Festplatten pro Grundgerät (keine JBODs)
maximal 64 Festplatten pro Gesamtumgebung (Storage Pool)
Controller: redundanter RAID-Controller (Hot Swap)
Storage Virtualisierung
Cache: 4 GB pro Grundsystem batteriegepuffert
Hostanschluss: 8 x 8 Gbit Fibre Channel über SFP
Management: 1 x 10/100 Ethernet und serielle Schnittstelle
zentrale Administration über Java-Web-Client
RAID-Level: 0, 1, 0+1, 5, 6, 50, 60, 10 mit Hot Spare
Features: Storage Pooling über mehrere Grundgeräte
Thin-Provisioning, verteiltes Loadbalancing
SnapShots, automatische Datenmigration
optional: Remote Replication, remote Mirroring
Garantie: 36 Monate Gewährleistung mit Vorabaustausch
optional: Wartungsvertrag bis 4 Stunden Reaktionszeit (vor Ort Diagnose)
Zertifizierungen: VMware ESX, Windows Server 2003, Windows Server 2008, Windows Server 2012
RedHat Enterprise Linux, SUSE Linux Enterprise, SUN Solaris und weitere
Datenblatt:
Logo PDF
Infortrend ESVA Serie Datenblatt (dt. / 1 MB)
 
Logo PDF
Infortrend ESVA Serie Features (dt. / 520 kB)

Infortrend ESVA F10

Preis auf Anfrage, Projektkonditionen möglich.


Weitere Konfigurationen der Infortrend ESVA Serie

Bezeichnung Feature Host-Anschluss Festplatten
Preis
Infortrend ESVA F10-2830 Standard SW / Service 8 x 8 Gbit/s 16 x 2 TB SATA-II auf Anfrage
Infortrend ESVA F60-2830 Standard SW / Service 8 x 8 Gbit/s 16 x 600 GB SAS 15k auf Anfrage
Infortrend ESVA F60-2830 Standard SW / Service 8 x 8 Gbit/s 16 x 900 GB SAS 10k auf Anfrage
Infortrend ESVA J60-230 Standard Service 4 x SAS-Port 16 x 4 TB SATA-II auf Anfrage
Infortrend ESVA J60-230 Standard Service 4 x SAS-Port 16 x 200 GB SSD (MLC) auf Anfrage
Infortrend ESVA J60-230 Standard Service 4 x SAS-Port 16 x 600 GB SAS 15k auf Anfrage
Infortrend ESVA Software Licence Mirror / Replication auf Anfrage

Im Preis sind jeweils die benötigten SFPs enthalten, sowie LWL-Patchkabel für den Anschluss an die Fibre Channel Switches. Bei den JBODs sind die Anschlusskabel an die Grundgeräte ebenfalls enthalten.

Im Preis enthaltene Dienstleistungen

Alle Systeme werden von uns nach Ihrem Wunsch vorkonfiguriert, die neuste Firmware ist installiert und Grundeinstellungen sind vorgenommen. Im Falle von RAID-Systemen sind die Festplatten in den Einschubrahmen verschraubt, der Transport der Festplatten erfolgt aus Sicherheitsgründen nicht im Grundgerät eingebaut, sondern in dafür vorgesehenen Transportvorrichtungen. Sie müssen die Festplatten nur noch ins Grundgerät einschieben. Alle Komponenten sind eindeutig bezeichnet.
Jedes System wird vor der Auslieferung einem mindestens 24 Stunden Dauer-Test unterzogen. Hierbei werden die Festplatten zweimal komplett beschrieben, der so genannte DOA (Dead On Arrival, Gerät kommt schon defekt an) kann nahezu vermieden werden.

Einsatzbereiche der Infortrend ESVA Serie

Diese Systeme sind für das Enterprise Segment entwickelt worden. Sie bieten Features, die sonst nur in zusätzlichen Virtualisierungssystemen enthalten sind. Immer dort wo große Datenmengen mit großer Performance zur Verfügung stehen müssen, ist die Infortrend ESVA Serie genau richtig. Auch bei hochredundanten und damit hochverfügbaren Umgebungen sind diese Systeme ideal geeignet.
Durch die Kombination von SnapShots und vollständigen Kopien innerhalb der Storage-Systeme kann ein Höchstmaß an Verfügbarkeit erreicht werden, auch wenn die Fehler von außen auf die Systeme einwirken. Also auch ein Schutz vor menschlichen Fehlern, wie auch vor Brand und Wasser.

Neben diesen Fibre Channel Geräten bietet Infortrend in der ESVA Serie auch die iSCSI Geräte E60 und E20 an. Beide nutzen 8 x Gigabit Ports zum Anschluss in das iSCSI SAN. Die sonstige Ausstattungen und die möglichen Features entsprechen denen der Fibre Channel Serie.

Beschreibung der Features der ESV Serie von Infortrend

Skalierbarkeit Vertikal / Horizontal / Loadbalancing

Storage Loadbalancing Die erste Möglichkeit den Plattenplatz bei der ESV Serie von Infortrend zu erhöhen, ist zum Grundgerät zusätzliche JBODs hinzuzufügen (nicht bei ESVA F10). Die Methode die nahezu jedes System beherrscht. Das ist die vertikale Skalierbarkeit.
Der Vorteil ist, das die JBODs kostengünstiger sind als ein RAID-Grundsystem und das auch nur ein Grundsystem überwacht werden muss. Der Nachteil ist jedoch, dass die Performance durch das Grundsystem begrenzt ist. Der RAID-Controller hat nur einen gewissen Durchsatz und die Anbindung an das SAN ist meist auch auf 8 Ports begrenzt.

Diese Nachteile hebt die horizontale Skalierbarkeit auf. Es wird ein neues Grundsystem mit den vorhandenen kombiniert. Es können auch vorhandene Volumes über mehrere Grundsysteme verteilt werden. Da jedes Grundsystem eigene RAID-Controller und damit auch eigene Anschlüsse zum SAN mitbringen, steigert es nicht nur die Kapazität sondern auch die Performance.

Das nebenstehende Bild zeigt die horizontale Skalierbarkeit der ESV Serie. Es wird ein gemeinsamer Storage-Pool aus verschiedenen ESVA-Grundgeräten gebildet. Die virtuelle Festplatte wird auf alle Grundsysteme verteilt. Fordert jetzt ein Server Daten von seiner virtuellen Festplatte ab, so können beide Grundsysteme zur gleichen Zeit die Daten liefern. Der Durchsatz verdoppelt sich nahezu. Das gleiche passiert natürlich auch beim Schreiben, die Daten werden auf die beiden Systeme verteilt, auch dort wird die doppelte Performance erreicht.

Die Verteilung der Daten übernimmt das ESVA System. Weder Server noch Betriebssystem wissen, das hinter dem Storage-Pool mehrere Grundsysteme stehen. Das ist völlig transparent für alle weiteren Schichten. Wird jetzt ein zusätzliches ESVA Grundsystem in einen vorhandenen Pool integriert, dann werden die Daten über alle Systeme verteilt.
Das gleiche gilt auch, wenn ein Grundsystem aus dem Pool entfernt werden soll. Dann werden die Daten auf die verbleibenden Systeme verteilt. Hierfür muss natürlich genügend Plattenplatz vorhanden sein. So lässt sich zum Beispiel ein Grundsystem sehr einfach ersetzen. Es wird ein neues System hinzugefügt, der Platz verteilt sich automatisch, dann wird ein altes System zur Entfernung markiert und die Daten werden wieder verteilt.

Ein kompletter Systemaustausch im laufenden Betrieb ist möglich. Und das auch noch ohne große manuelle Eingriffe.

Thin Provisioning

Thin Provisioning oder Over-Provisioning "gaukelt" dem Betriebssystem sehr viel Speicherplatz vor, belegt aber tatsächlich nur den wirklich genutzten Speicherplatz auf den Festplatten.
Aber warum denn das?
Die Frage ist einfach zu beantworten. Wenn ein neues System oder eine neue Anwendung eingeführt werden soll, weiß eigentlich niemand so richtig, wie viel Speicherplatz wirklich benötigt wird. Also nimmt man entweder etwas mehr um in Sicherheit zu sein, verschwendet aber unter Umständen viel Speicherplatz, oder man nimmt zu wenig und muss dann umständlich erweitern. Also wäre es doch gut, einfach zu sagen: Das Filesystem bekommt soviel Speicherplatz, dass es auf jeden Fall ausreichend ist, auf der anderen Seite, wird aber aktuell immer nur das an Kapazität belegt, was auch wirklich verbraucht wurde. Alle sind zufrieden, keine Plattenplatzprobleme mehr und auch keine Verschwendung von Festplattenkapazität.
Wie funktioniert das?
Wenn ein Betriebssystem ein neues Filesystem anlegt, dann ist es ja erstmal nicht gefüllt. Es sind zwar einzelne Blöcke belegt und evtl. sind Pointer-Tabellen vorformatiert, aber das belegt sehr wenig Speicherplatz. Das Betriebssystem "sieht" dann also z.B. 2 TB in seinem Filesystem, auf den Platten sind aber nur wenige MB belegt. Schreibt das Betriebssystem jetzt Daten in das Filesystem, dann werden die Daten wirklich auch auf die Platte geschrieben. Aber eine weitere Nutzung des Filesystems erfolgt nicht. Sind also auf den virtuellen 2 TB wirklich 500 MB an Daten und 2 MB an Filesystemformatierungen, so ist auf der Festplatte 502 MB belegt.
Natürlich muss auch beim Thin Provisioning der Plattenplatz überwacht werden. Sind auf dem RAID-System 20 virtuelle Festplatten mit je 2 TB angelegt, aber nur 10 TB an Plattenplatz vorhanden, dann wird es irgendwann einmal eng werden. Das muss aber nur zentral auf dem RAID-System überwacht werden. Werden voreingestellte Grenzen überschritten, dann erfolgt eine Warnung an den Administrator. Es müssen zusätzliche Festplatten eingebaut werden (vertikale Skalierung) oder es muss ein zusätzliches Grundsystem integriert werden (horizontale Skalierung). Das lässt sich natürlich im laufenden Betrieb durchführen.

Weitere Infos zum Thema RAID, SAN und Storage-Virtualisierung.

Weitere Informationen erhalten Sie hier. Oder setzten Sie sich mit unserem Vertrieb in Verbindung, entweder per E-Mail oder unter Telefon 04185 / 707 85 0.

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